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SUMMARY:Dialoogkreativ @ Forum Münchner Freiheit
DESCRIPTION:Kreativer Dialog –\nvom 02.-28.Juli im Forum Münchner Freiheit und im Loft Cube\, Pinakothek der Moderne \nWechselndes Programm! \n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n„DIALOOGKREATIV“ \nvom 02. – 28. Juli 2018 findet im Forum Münchner Freiheit eine neue Zwischennutzung statt. Die Regionen Amsterdam und Utrecht zeigen\, was sie zu bieten haben.München\, den 14. Juni 2018 – Die Kooperationsvereinbarung von 2017 mit dem Arbeitstitel „Creative Embassy“\, initiiert von den Regionen München\, Amsterdam und Utrecht wird Realität und findet ihren Erst-Aufschlag unter DIALOOGKREATIV im Juli in der Zwischennutzung Forum Münchner Freiheit des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft wie auch im Loft Cube\,Pinakothek der Moderne.Der Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Amsterdam\, Herr Udo Kock: „Dass wir hier den ganzen Juli so verstärkt in München sind\, ist wirklich etwas Besonderes – vor allem auch\, dass die Kreativ- und Innovationsnetzwerke aus beiden Teilen Europas so intensiv und produktiv zusammenarbeiten. Ich freue mich auf die weitere Vertiefung dieser Beziehung und vor allem auf die Projekte und Handelsbeziehungen\, die daraus entstehen.“Für einen Monat\, vom 02.-28. Juli\, entsteht nun im Forum Münchner Freiheit\, in der Seitenpassage am nördlichen U-Bahnausgang\, ein Ort der Begegnung niederländischer und deutscher Verwaltungen\, Unternehmen und wissenschaftlicher Einrichtungen\, wie z.B. der Hans-Sauer Stiftung. In zahlreichen Workshops\, Podiumsdiskussionen\, Ausstellungen und Präsentationen werden neueste Innovationen aus urbaner Mobilität/Smart City\, Gesundheitswesen\, Digitalisierung\, Fashion & Design und VR/XR vorgestellt\, diskutiert und bearbeitet.„Wir danken der Stadt München für diese wunderbare Gelegenheit Niederländische Kreativität und Innovationen in der Metropolregion München zu präsentieren. Besonders da wir eine Vertiefung der Beziehung zwischen den Regionen Amsterdam und Utrecht und der Metropolregion München erreichen. Wir verknüpfen die Kreativ- und Innovationsnetzwerkeaus beiden Europäischen Topregionen. Dabei präsentieren wir ein abwechslungsreiches Programm\, um nachhaltige Beziehungen und Kooperation für Wissensaustausch und Handel zu entwickeln. München ist im Gegenzug herzlich eingeladen\, sich im Jahr 2019 in Amsterdam und Utrecht zu präsentieren\, um einen weiteren Schritt in Richtung DIALOOGKREATIV zu gehen“ so der Repräsentant der Regionen Utrecht/Amsterdam in Deutschland\, Floris Beemster.Im Rahmen dieser Kooperation DIALOOGKREATIV findet zeitgleich zur Zwischennutzung im Forum Münchner Freiheit eine weitere Veranstaltung im Münchner Museumsquartier statt. Unter dem Titel „Inspired-Concept Store“ entsteht im Loft Cube der Pinakothek der Moderne eine temporäre Fashion und Design Plattform. Hier wird innovatives\, zeitgenössisches und nachhaltiges niederländisches Modedesign präsentiert. Zu Ehren der Vermeer-Ausstellung wird zudem ein Kleid der niederländischen Designerin Tess van Zalinge in der Alten Pinakothek ausgestellt.Die offizielle Eröffnung von DIALOOGKREATIV durch den Botschafter des Königreichs der Niederlande\, Wepke Kingma\, den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Amsterdam\, Herrn Udo Kock und den stv. Leiter für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München\, Herrn Kurt Kapp\, findet am 02. Juli 2018 für geladene Gäste in der Pinakothek der Moderne statt.Im Februar letzten Jahres unterzeichneten Münchens Bürgermeister Josef Schmid und Amsterdams ehemaliger Stellvertretender Bürgermeister Pieter Litjens unter dem Titel „Creative Embassy“ eine Kooperationsvereinbarung für den Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dieser Kooperation wollen die Regionen München\, Amsterdam und Utrecht ihre europaweit gleichermaßen bedeutende Position auf diesem Gebiet der innovativen Kultur- und Kreativwirtschaft ausbauen.„Mit dem Creative Embassy Programm haben wir niedrigschwellige Anlaufstellen für den gegenseitigen Austausch in Amsterdam und München geschaffen. Gemeinsames Interesse ist es\, in Form von Austauschprojekten Innovation voranzutreiben\, die Akteure zu motivieren\, Interaktionen anzustoßen\, Wissen auszutauschen. München und Amsterdam verfügen über ähnliche Potenziale in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Binnenstruktur ist jedoch sehr unterschiedlich und eine verstärkte Zusammenarbeit lässt daher Synergien erwarten – zum Beispiel in den Bereichen Design- und Medienwirtschaft“ erklärt Josef Schmid\, 2. Bürgermeister und Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München.Mit der Vereinbarung ist eine Arbeitsgrundlage geschaffen worden\, die von Einrichtungen und Unternehmen der drei Regionen nun mit Leben gefüllt wird.„Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist\, gerade in Städten\, Treiber von Innovationsprozessen – und das nicht nur im technischen Sinne gedacht\, sondern vor allem im inhaltlichen. Damit Urbanität belastbar und widerstandsfähig wird\, braucht es eine gut aufgestellte Kultur- und Kreativwirtschaftsszene\, die weiter und manchmal vielleicht gerade auch quer denkt. Mit unseren Zwischennutzungen in der Stadt wollen wir den Akteuren einen Raum zum Experimentieren\, zum Präsentieren und zum Diskutieren bieten. Und natürlich auch zum Austausch\, auch auf europäischer Ebene. Ein erster Schritt ist hier die Kooperation mit den Regionen Amsterdam / Utrecht im Rahmen von DIALOOGKREATIV“ erläutert Jürgen Enninger\, Leiter Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München. Facebook: DIALOOGKREATIV#creativeholland#creativemunich#dialoogkreativ\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nwww.facebook.com/dialoogkreativ
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SUMMARY:Schnibbelparty @ Glockenhauswerkstatt
DESCRIPTION:Auch in 2018 wollen wir schnibbeln\, essen und tanzen! Das Bürgerhaus Glockenbachwerkstatt und rehab republic laden zur alljährlichen Eventreihe der Münchner Schnibbelparties. \nWAS GIBT’S?\nFeinstes Gemüse und Obst\, das zuvor aufgrund von Schönheitsfehlern\, Dellen o.ä. im Laden aussortiert wurde. Dazu: Live-Musik\, coole Leute und gute Stimmung. \nWIE FUNKTIONIERT’S?\nDie Lebensmittel werden von uns allen gemeinsam geschnibbelt und anschließend vom Kochteam zubereitet. Darauf folgt das Fest(mahl). \nWAS NEHM‘ ICH MIT?\n(Wenn irgendwie einrichtbar) ein Schnibbelmesser & ein Schnibbelbrett\, eigenes Geschirr zum Essen\, (und in jedem Fall) gute Laune & Bock auf Schnibbeln! \nWANN?\nAm 06.07. um 17 Uhr im Biergarten der Glockenbachwerkstatt\, Blumenstr. 7 (bei schlechtem Wetter drinnen). \nDa kannst du nicht? Selber schuld und schade! Dann komm doch zu den nächsten Schnibbelparties:\n15.06. Bootshaus der Naturfreunde\,\n06.07. Glockenbachwerkstatt\,\n31.07. Glockenbachwerkstatt\,\n14.09. Glockenbachwerkstatt\, \nWAS KOSTET´S?\nNix! Eintritt frei & Essen umsonst.\nAlle sind willkommen. \n*** *** \nDu willst noch mehr erfahren? Schau vorbei auf: https://rehab-republic.de/schnibbelparties/
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SUMMARY:Lawrence Abu Hamdan: Aural Contract Audio Archive  @ LMU Fachbibliothek
DESCRIPTION:Lawrence Abu Hamdan widmet sich der Politik des Hörens\, der Wahrnehmung von Sprache und Stille\, der Ideologie der Redefreiheit\, sowie akustischen Lecks. In seinem stetig wachsenden Audio-Archiv („Aural Contract Audio Archive“) sammelt er kurze Tonaufzeichnungen: von den ersten Versuchen der Radioübertragung 1925\, über Aufnahmen als Beweismittel\, bis hin zu Technologien für die Stimmidentifikation und Großbritanniens kontroversem Einsatz der Stimmanalyse zur Herkunftsbestimmung von Asylsuchenden über den Akzent.\nIn München zeigt Abu Hamdan eine akustische Intervention zur Politik der Stimme und zum Schallverlust im Studio des ehemaligen Radio Free Europe\, dessen Räume heute u.a. den Instituten für Politik- und Kommunikationswissenschaft sowie Medienforschung der LMU München als Bibliothek dienen.\nRadio Free Europe war ein antikommunistischer\, von der CIA geleiteter Nachrichtensender. Von 1949 bis 1995 sendete er unter dem berühmten Slogan „Der Eiserne Vorhang ist nicht schalldicht“ vom Englischen Garten in den Ostblock.\nDas Projekt „Aural Contract Audio Archive“ widmet sich der Wandlung dieser Räume\, vom Ausgangsort einer kühnen und weitreichenden Stimme zu deren derzeitigem Daseinszustand als ein geräuschloser Ort der Reflexion und der wissenschaftlichen Forschung\, u.a. zur politischen Wirkweise der Medien gestern und heute.\nDabei wird auch der Widerspruch zwischen dem verschwiegenen Betrieb des in München eher unbekannten Senders und dessen enorm großer Hörerschaft außerhalb der bayerischen Landeshauptstadt behandelt. Schließlich beschäftigt sich das Projekt mit der Frage\, wie gegenwärtig mit Enthüllungen und Redefreiheit sowie mit dem Recht zu schweigen\, umgegangen wird.
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