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SUMMARY:Genesis 2.0 @ DOK.fest
DESCRIPTION:GENESIS 2.0\nSchweiz 2018\, Christian Frei\, Maxim Arbugaev\, 114 Min. \n„Das Werk Gottes ist nicht perfekt\, aber wir werden es vollenden.“ Während die Wissenschaftler einer chinesischen Genfabrik sich dem Größenwahn hingeben\, experimentieren in Boston Studierende der Biogenetik spielerisch mit genetisch veränderten Produkten\, um den Planeten zu retten. Kann die Honigbiene dank dem Einsatz von Killerbakterien überleben? Am anderen Ende der Welt\, im nördlichsten Sibirien\, suchen verzweifelte Elfenbeinjäger nach der letzten lebenden Zelle eines ausgestorbenen Tieres: Das Mammut soll wieder auferstehen. Virtuos und bildgewaltig bringt der oskarnominierte Regisseur Christian Frei scheinbar widersprüchliche Welten in seinem Film zusammen. Ihm gelingt ein wahnwitziger dokumentarischer Science-Fiction-Thriller\, der eine Vision unserer Unsterblichkeit entwirft. \nMit anschließendem Filmgespräch \nMittwoch\, 16. Januar 2019\, 19.00 Uhr\nMonopol Kino\, Schleißheimer Str. 127\nWeitere Informationen
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SUMMARY:DIE Kaffeesatzshow - Import Comedy @ Heppel&Ettlich
DESCRIPTION:Tüppisch! – Die Kaffeesatz Show\nImprovisierte Einakter über Symbole und deren Bedeutung \nMittwoch\, 16.01.19 – Beginn 20:00 Uhr – Einlass 19:00 Uhr – Vorverkauf 15€/11€ ermäßigt \nDer Januar ist bekanntlich der Montag aller Monate. Die Uhr tickt langsamer\, die Kälte kriecht in den Nacken\, die Tage werden gefühlt immer noch nicht heller. Und da war ja war noch etwas: Die verfluchten Neujahrsvorsätze! \nNicht verzweifeln\, denn impro à la turka gibt dem tristen Januar einen Sinn:\nDie erste Show des Jahres entführt in ein Land der Symbole und Zeichen\, Merkmale und Sinnbilder und erforscht\, hinterfragt\, erkundet deren Bedeutung.\nFrei nach dem Motto „VORSATZ IST GUT – KAFFEESATZ IST BESSER!“ \nWie immer werden mit jeder Menge Witz und Charme Stereotypen und Vorurteile gespielt und die Facetten von typisch „deutsch“ oder „türkisch“ parodiert. \nFrei erfundene Geschichten und fiktive Konstellationen über Begegnungen\, (Miss-)verständnisse und Stolpersteine sind Programm. Sie als Publikum entscheiden\, welche Geschichten gespielt werden! \nDie Schauspieler des ersten deutsch-türkischen Improtheaters “impro à la turka” improvisieren mit Publikumsvorgaben. \nEs handelt sich um eine deutschsprachige Show.
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SUMMARY:Vernissage mit Performance - Phoebe Lesch. Zwischenspiel @PLATFORM
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung Zwischenspiel der PLATFORM-Atelierkünstlerin Phoebe Lesch mit Performance um 19Uhr: \nMit Maske bewehrt wird Phoebe Lesch die Ausstellung eröffnen und in ein theatrales Set verwandeln. Das Publikum ist eingeladen\, den Moment\, den Übergang\, das Zwischenspiel mit zu inszenieren – durch seine Gegenwart und vielleicht\, um für einen Augenblick jenes Loch in der Welt zu finden\, in dem die Kunst aufscheint \nPhoebe Lesch ist neugierig\, hybrid\, unberechenbar\, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n)\, klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch\, als freie Einbildungskraft\, die nicht von dieser Welt ist\, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem\, was da ist und gleichzeitig nicht\, was schwer ist\, aber schweben soll; es ist ein Moment\, ein Übergang\, ein Loch in der Welt\, ein Setting\, eine Bühne\, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab. Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance\, Video\, Bildhauerei\, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe\, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte\, Umräume\, Welträume) entworfen werden. \nGezeigt werden bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance\, Video\, Bildhauerei\, Zeichnung\, Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe\, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte\, Umräume\, Welträume) entworfen werden. \nDie Einzelausstellung ist vom 17. Januar bis 6. Februar 2019 werktags von 10 Uhr bis 17 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen. \n  \nFoto: Phoebe Lesch\, „Mein Alter Ego“\, 2014\, Digitalphoto © Phoebe Lesch.
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LOCATION:Halle der PLATFORM\, Kistlerhofstr. 70\, München\, Bayern\, 81379\, Deutschland
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SUMMARY:Daniel Karrer - I never said I was deep @ Fructa
DESCRIPTION:Daniel Karrer\nI NEVER SAID I WAS DEEP \nEröffnung: Mittwoch\, 16.01.2019\, 19 Uhr\nÖffnungszeiten: 17.01. – 20.01.2019\,14 – 18 Uhr\nUnd nach Vereinbarung \nKuratiert von Benedikt Wyss \nI never said I was deep. Wer dies beteuert\, wissen wir nicht. Schreibt der Künstler über sich oder zitiert er jemanden? Oder spricht hier die Malerei höchstselbst? Die Verneinung lässt sich jedenfalls mühelos auf die Gegebenheit beziehen\, dass das Medium der Malerei flach ist. Unerbittlich. \nI never said I was deep im fructa space in München ist Daniel Karrers erste Einzelausstellung in Deutschland. Sie zeigt – zusammen mit einer filmischen Auseinandersetzung mit seiner Malerei (Hands dripping red with sunrise\, 2016) – eine Auswahl aktueller\, teils noch ungezeigter Hinterglasmalereien des Basler Künstlers. Nachdem Karrers Malerei lange geprägt war von am Laptop collagierten und auf Leinwand und Holz übertragenen Motiven\, erscheint die Hinterglasmalerei seit 2016 als logischer Entwicklungsschritt: Sie pusht die Farben\, erzeugt dauerhaften Glanz und die spiegelnde Zuspitzung des zeitgenössischen Digitalbildschirms. Karrer orientiert sich dabei nicht bloss am traditionellen\, seit der Antike praktizierten umgekehrten Bildauftrag\, den dieses Medium vorgibt. Vielmehr erreicht er durch Abtragen und -kratzen scharfe Kanten und ein Gefühl der hohen Auflösung. \nDaniel Karrer sperrt Farbauftrag und Malduktus hinter die Scheibe\, um die Malerei ihrer Eigenschaften zu berauben\, die sie vom digitalen Bild abhebt. Gleichzeitig verhilft er ihr so zum Glanz eines Retina-Screens. Diese oberflächliche Betrachtung vertiefen Künstler und Kurator an der Vernissage. Der Kulturanthropologe und Autor Michel Massmünster (Im Taumel der Nacht\, 2017) reisst sie im direkten Anschluss in die Tiefe. \n* * * * * \nOpening: 16.01.2019\, 7 pm\n17.01.2019 – 20.01.2019\, 2 pm – 6 pm\nAnd by appointment. \nCurated by Benedikt Wyss \nI never said I was deep. Who asserts this\, we do not know. Does the artist write about himself or does he quote someone? Or does painting speak for itself here? In any case\, the negation can be easily related to the fact that the medium of painting is flat. Inevitable. \nI never said I was deep at fructa space in Munich is Daniel Karrer’s first solo exhibition in Germany. Together with a cinematic examination of his painting (Hands dripping red with sunrise\, 2016)\, the solo shows a selection of current\, partly still unseen reverse glass paintings by the Basel artist. After Karrer’s painting had long been characterized by motifs collaged on a laptop and transferred to canvas and wood\, reverse glass painting has appeared since 2016 as a logical developmental step: it pushes the colors\, creates lasting shine and the mirroring intensification of the contemporary digital screen. Karrer’s work is not merely based on the traditional\, reversed image application practiced since antiquity\, which this medium provides. Rather\, it achieves sharp edges and a feeling of high resolution through ablation and scratching. \nDaniel Karrer locks the application of paint and the painting style behind a glass panel in order to rob painting of its characteristics that set it apart from the digital picture. At the same time\, he helps it to achieve the brilliance of a retina screen. This superficial observation is deepened by the artist and curator at the opening. Afterwards\, cultural anthropologist and author Michel Massmünster (Im Taumel der Nacht\, 2017) takes us directly to the depths.
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