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SUMMARY:Out Of The Box Pyanook Kinderkonzert @ whitebox.art
DESCRIPTION:Out Of The Box – KINDERKONZERT\nDIGITALE POESIE >>> DIGITALE INNOVATION\nOut Of The Box > Digitale Poesie \nPYANOOK – Ralf Schmid\nFuturistisches Klavierkonzert in 4D: Videoprojektionen und Luftskulpturen von Pietro Cardarell interagieren mit Kompositionen und musikalischen Improvisationen. Klang und Bewegung scheinen magisch zu verschmelzen. http://pyanook.de/ \n  \n(Anzeige)
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SUMMARY:TIME is HONEY mit Prof. Harald Lesch @ Alte Kongresshalle
DESCRIPTION:Time is honey\nNachhaltige Zeitkultur und die Grenzen der Natur \nEintritt frei – barrierefrei – ohne Anmeldung: first come first serve – Einlass 17:30 Uhr \nEine Kooperationsveranstaltung der MIN – Münchner Initiative Nachhaltigkeit und des Münchner Forum Nachhaltigkeit zum Auftakt von Sustain – 1. Münchner Nachhaltigkeitskongress \nAlltag und Beruf sind für die meisten durch Zeitnot und Hektik geprägt. Alles\, was dauert\, dauert scheinbar zu lange. Zeit gilt per se als Zeitverschwendung\, als knappes Gut\, möglichst „effizient“ zu bewirtschaften. Gemäß dem Motto „Zeit ist Geld“ wird ein Kampf gegen das Langsame\, Bedächtige und Pausierende geführt. \nHinter dem beschleunigten Leben verbergen sich der Wunsch und Zwang\, sich möglichst unabhängig zu machen von den Zeiten der Natur. Dies ist der individuelle und soziale Preis\, den wir für unsere Art von gesellschaftlichem Fortschritt und wirtschaftlichem Wohlstand zahlen. \nAber auch die Natur und zukünftige Generationen zahlen einen hohen Preis: Die Nonstopgesellschaft forciert die ökologische Krise. Durch den hohen Energie- und Ressourceneinsatz\, auf dem unser allseits beschleunigter Lebens- und Wirtschaftsstil basiert\, werden die Kapazitäten und Systemgrenzen der Natur überschritten. Was die Natur in Jahrtausenden an Werten geschöpft hat\, wird in kürzester Zeit „verwertet“ und regelrecht verbrannt. \n• Wie hängen Burnout der Natur und die zeitlich prekäre Lage vieler Menschen in unserer Gesellschaft zusammen?\n• Welche Vorstellungen von Zeit dominieren unser Denken\, Fühlen und Handeln – und sind sie wirklich „zeit-gemäß“?\n• Wie ließe sich die Zeit aus ihrer Umklammerung durch das Geld befreien und ihre Vielfalt wieder für uns (er)lebbar werden („Time is honey“)? \nReferent*innen:\nProf. Dr. Harald Lesch ist Astrophysiker an der LMU und lehrt Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. Als Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator erreicht er seit Jahren ein Millionenpublikum.\nProf. Dr. Karlheinz A. Geißler gilt als einer der führenden Zeitforscher Deutschlands. Er war u.a. Mitinitiator des Projektes „Ökologie der Zeit“ der Evangelischen Akademie Tutzing und Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik.\nJonas Geißler arbeitet als Trainer und Unternehmensberater v.a. für nachhaltige Wirtschaftsunternehmen und Organisationen. \nKommentar:\nKarin Lohr ist Geschäftsführerin der Straßenzeitung BISS\, Bürger in sozialen Schwierigkeiten e.V.. Sie beleuchtet das Thema der sogenannten „Work-Life-Balance“ abseits der akademischen\, weißen\, privilegierten Nische. \nSlam: Rieke Grund \nGefördert von:\nKulturreferat der Landeshauptstadt München\nSelbach-Umwelt-Stiftung\noekom e.V.
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LOCATION:Alte Kongresshalle\, Theresienhöhe 15\, München\, Bayern\, 80339\, Deutschland
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SUMMARY:RS In:Concert | Jimi Tenor & Band @ Rote Sonne
DESCRIPTION:SO/03/02/19\nEinlass: 19:30 / Beginn: 20:30\nVVK: 21€+Gebühren –> https://bit.ly/2Q2rVkO\nAK: 25€ \nSTILL OR SPARKLING präsentiert: \nRS In:Concert w/ Jimi Tenor official & Band \nJimi Tenor – Vocals\, Saxophon\, Flöte & andere Instrumente\nEkow Alabi Savage – Drums\nRichard Koch – Trompete\nJohannes Schleiermacher – Bariton-Saxophon\, Flöte\nJörg Hochapfel – Keyboards\nMax Weissenfeldt – Percussion \nDer finnische Multiinstrumentalist Jimi Tenor ist ein Star. Er kombiniert afro-amerikanische Musik mit schamlosem Humor\, er konfrontiert die festen Formen europäischen Pops mit Spontaneität und schuf über die Jahre ein unverwechselbares Werk.\nTenors Musik kam aus dem experimentellen Rock. Erste Aufnahmen machte er von 1986 bis 1992 mit Jimi Tenor & his Shamans: beeinflusst von Industrial Rock\, gespielt auf gefundenem Metall und Plastik. Erst später\, in den 90ern\, wurde er zum gefeierten Techno-Jazz-Artist.\nHeute ist er als Künstler etabliert\, der außerhalb des Mainstreams operiert und sowohl im angesagten Londoner Café Oto als auch in der Elbphilharmonie auftritt. \nJimi Tenors Karriere umspannt inzwischen drei Dekaden. 1988 erschien die erste Platte des Finnen\, damals noch mit seiner Band\, den Shamanas\, bevor er sich seiner Solokarriere widmete. 1994 veröffentlichte er mit „Take Me Baby“ einen Techno-Track mit geklontem Bläsersatz\, der ihn zur Legende werden ließ und der heute als einer der Klassiker der Clubmusik gilt.\nTenors Musik aber auf rein experimentelle oder elektronische Varianten zu beschränken hieße\, einen großen Teil seines Werks zu unterschlagen. Seine Kollaborationen gehen genauso in alle musikalischen Richtungen wie sein Talent. Er arbeitete mit dem äthiopisch-finnischen Percussionisten Abdissa Assefa ebenso zusammen wie mit dem legendären Drummer und Afrobeat-Miterfinder Tony Allen.\nDer finnische Musiker reist durch die Welt und sucht sich Kompagnons in allen Bereichen. Jimi Tenor kam vom Industrial Rock und ist ein Meister des Easy Listening. Er hat mit Big Beat und House ebenso experimentiert wie mit Funk und Afrobeats.\nJimi Tenor ist ein Star und ein Tausendsassa\, der sich nie so richtig fassen lässt\, der immer zur nächsten Idee jagt und sie mit allem verknüpft\, was ihm auf seiner musikalischen Reise begegnet. \nIm Sommer erschien seine neue EP „Order Of Nothingness“\, die zwischen Club und Jazz zu verorten ist und mit großer Besetzung sowie außergewöhnlichen Instrumenten besticht. \nTrotz fester Verankerung in seiner finnischen Heimat ist Jimi ein visionärer Weltenbummler\, der sich musikalisch immer weiter entwickelt und sich dabei in allerlei Terrains bedient\, so auch auf seinem neuen Album\, das vor Spielfreude\, Lebenslust und Energie fast vibriert. Eine Mischung aus Cosmic Jazz und allerlei Aberwitzigkeiten\, die sich auch als finnischer Kraut mit psychedelischer Geschmacksrichtung einordnen lassen\, dazu gehören auch Zutaten aus Afrobeat und Ethiojazz. Der referentiellen Rahmen reicht von den Hymnen des Hobo-Hippies Eden Ahbez und den Jazz-Visionen eines Yusef Lateef bis zur Energie ghanaischer Highlife-Rhythmen\, die allerdings von einer psychedelischen Prise Cosmic Jazz überzogen werden. Motorische Jazz-Kraut-Rhythmen\, Bläserfanfaren und die obligatorische Flöte\, massiv und ultratief groovende wilde Bassfiguren und mitreissende Gesangs- und Sprachfetzen gehören auch dazu auf einem außergewöhnlichen Album\, das wie ein Fiebertraum wirkt und förmlich vibriert dank der Rhythmus-Genies Ekow Alabi Savage und Max Weissenfeldt. \nPressestimmen:\n„Jimi Tenor vermengt gemäß dem titelgebenden Motto mit heiterem Gemüt Brazil\, Easy Listening\, Hammond-Orgel-Sound\, Tropical\, Cosmic Jazz und Kraut nach keiner irgendwie festgelegten Anordnung. Tenor nennt diese Musik »Mind Travel Music«\, denn wo der Körper nicht hinkann\, dahin können immerhin Klänge und Gedanken reisen. Und diese sonnige Musik aus dem sonst so düsteren Finnland versetzt ihre Hörer in der Tat mit Lolli im Mund und viel Optimismus im Herzen in leichtere Gefilde. (intro.de) \n„Ein grandioses Album\, quietschbunt und ausgelassen wie jede gute Party. (Kulturnews) \n„Jetzt hat er [Jimi Tenor] zusammen mit dem ghanaischen Perkussionisten Ekow Alabi Savage\, der seit fünf Jahren in Tenors Tourband spielt\, ein grandioses Album für das Label Philophon des begnadeten deutschen Trommlers und Neo-Afrobeat-Produzenten Max Weissenfeldt aufgenommen…. In den vergangenen Jahren schien ja ohnehin alles zu gelingen\, was Weissenfeldt anfasste. Unwiderstehlich hypnotisch rollende Weltpopmusik für das 21. Jahrhundert. Order Of Nothingness ist nun einfach der nächste Geniestreich\, auf dem Weissenfeldt als Trommler und am Vibrafon natürlich auch auf einigen Songs selbst mitgespielt hat.“ (Süddeutsche Zeitung) \nSounds:\nhttps://www.youtube.com/watch?v=bHp3ctfCaAU\nhttps://www.youtube.com/watch?v=TDETQBLQtU8\nhttps://www.youtube.com/watch?v=TDETQBLQtU8\nhttps://www.youtube.com/watch?v=jNxAZwKdBKU
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