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SUMMARY:"The Big Sleep" 4. Biennale der Künstler @ Haus der Kunst
DESCRIPTION:#Anzeige \nTHE BIG SLEEP  \n4. Biennale der Künstler\, Künstlerverbund im Haus der Kunst München  \nTHE BIG SLEEP ereignet sich in der nächtlichen\, wattigen Atmosphäre eines tiefen Dornröschenschlafes. Während sich der Körper in Ruhe befindet\, arbeitet das Gehirn und öffnet sich hin zu einem vielschichtigen\, irrationalen Raum. Gedanken bewegen sich in Zeitlupe – so langsam\, dass man ihnen zuschauen kann\, während sie sich formen. Es ist die Ruhe vor dem Sturm\, denn unter der scheinbar glatten Oberfläche brodelt es\, der Druck schwillt an\, eine blinde\, schwarze Wut\, die sich aus der Vergangenheit speist und in die Zukunft weist\, drängt sich nach oben\, um die Gegenwart zu dekonstruieren. \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler:  \nAdidal Abou-Chamat/DE\, Miya Ando/US\, Birthe Blauth/DE\, Carlotta Brunetti/DE\, Jutta Burkhardt/DE\, Albert Coers/DE\, Judith Egger/DE\, Manuel Eitner/DE\, Amit Goffer/ISR\, Peter Gregorio/US\, Tanja Hemm/DE\, Magdalena Jetelová/CZE\, Alexander Kluge/Thomas Thiede/DE\, Kyung-Lim Lee/US\, Vera Lossau/DE\, Louise Manifold/IRL\, Nina Annabelle Märkl/DE\, Paul McCarthy/US\, Marilyn Minter/US\, Edie Monetti/DE\, Herbert Nauderer/DE\, Dagmar Pachtner/DE\, Laurie Palmer/US\, Susanne Pittroff/DE\, Michael Sailstorfer/DE\, Tschabalala Self/US\, Leslie Thornton/US\, toffaha/DE+EGY\, James Turrell/US\, Timm Ulrichs/DE\, Veronika Veit/DE \nAusstellungsdaten: \nEröffnung: Donnerstag 18.07.2019\, 19 Uhr in der Mittelhalle im Haus der Kunst München \nKatalogpräsentation: Samstag 07.09.2019\, 18 Uhr im Westflügel im Haus der Kunst München \nAusstellungszeitraum: 19.07. bis 08.09.2019 im Westflügel im Haus der Kunst München \nArtist Talk: Samstag 20.07.2019\, 18 Uhr bis 20 Uhr \nÖffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr\, Do 10-22 Uhr \nGastland der Biennale 2019: USA \nEintrittspreise: 7 Euro\, ermäßigt 5 Euro \nZusatzausstellung: 70 Jahre Ausstellungen des Künstlerverbundes im Haus der Kunst (ehem. Ausstellungsleitung im Haus der Kunst München e.V.) unter der Regie von Anna Frydman und Rasso Rottenfußer in Zusammenarbeit mit Dr. Kurt Fendt\, Ben Silverman\, MIT\, Cambridge/USA
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SUMMARY:München MöchteGern Freiraum-Konvoi 2019
DESCRIPTION:München MöchteGern Freiraum-Konvoi 2019 \n\nEine bunte Karawane schlängelt sich durch die Straßen dieser Stadt – von Lastern schallt Musik\, Räder\, Rikschas\, Rollschuhe rollen durcheinander\, Seifenblasen fliegen durch die Luft\, Kaffee und Kuchen werden serviert\, und über das was-wer-und-warum informiert der Infoanhänger: Auch dieses Jahr lädt e in Konglomerat aus verschiedenen Kultur- und Wohnprojekten aus München und Umgebung zum seit 2012 immer wieder stattfindenden Freiraumkonvoi ein .\n\nDenn wir sehen weiterhin „ kein Licht im Dunkel „ im immer zuspekulierteren\, zugentrifizierteren München\, kaum Chancen und Freiräume für kleine\, unkommerzielle\, liebevolle\, bunte Projekte oder Kollektive\, Bands oder einzelne Engagierte \, die doch so viel mehr Leben\, Farbe und Klang in unser sauberes\, s teriles München bringen könnten.\n\nStändig müssen wir kämpfen\, verhandeln oder Raum suchen \, um leben und arbeiten zu können. Das nimmt uns Zeit und Kraft\, die wir in Projekte\, Feste und Aktionen stecken könnten\, um unser Leben und das unserer Mitmenschen zu verschönern und zu bereichern. \n\nMünchen\, das ist die Stadt die sich so gern im Licht der eigenen Liberalität sonnt und sich auf die eigenen freiheitsliebenden Schultern klopft\, während die kleinen Nischen\, die es immer wieder und immer noch gibt\, sich für den eigenen Erhalt abstrampeln und darauf hoffen müssen\, dass die Walze der Umstrukturierung sie nicht beim nächsten Anlauf plattwalzt. \n\nMünchen nennt sich Weltstadt mit Herz\, aber ist eher ein Schmerz für jene\, die sich nicht die steigenden Mietpreise leisten können. Kunst-\, Sozial- und Kulturarbeit ist immer noch schlecht bezahlt\, für denZusammenhalt einer Gesellschaft aber essentiell. München versucht sein Herz zu verdrängen\, hinter den Rand\, jenseits des Speckgürtels\, da wo sein Schlagen nicht mehr gehört und gesehen wird. Eine Stadt braucht ihr Herz aber in ihrer Mitte \, um nicht zu sterben.\n\nUnser Freiraum-Konvoi möchte den in München Lebenden zeigen\, wie wichtig Freiräume sind und lädt ein auf einen Umzug durch die Stadt. An unterschiedlichen Orten werden wir halten und über ein dort ansässiges Projekt berichten oder um ein von dort verdrängtes Projekt trauern.\n\nMünchen\, du Möchtegern-Freiraum!    \nNeben Hochglanz Hochkultur gibt es Subkultur!\nmassiv\, bunt\, spontan\, unkommerziell \, kreativ\, krass und einfach DA!\n\nLiebe Stadt\, lasst uns Raum und lasst uns machen.\nMünchen möchte sehr gern Freiraum!\nMünchen braucht Freiraum!\n\nDer Freiraum findet am 03. August 2019 statt. Wir starten um 15 Uhr am Resi-Huber-Platz und wir enden im Westend beim Straßenfest vom Kösk und der Ligsalz8\n\nBeteiligte Projekte: \ndept. of volxvergnuegen\, Stattpark Olga\, Hin und Weg\, Kafe Kult\, Wohnprojekt Ligsalz8\, DoniHof\, Siebdruck-Schmitz& WerkBox3\, Mittagstopf\, Kafe Marat\, Karl e.V.\, Black Rat Collective\, Wohnprojektinitiative El Caracol\, Freiraum Dachau\, Rad und Tat\, Klimacamp\, muccc 
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SUMMARY:Vernissage "Plush Bay" @ Feierwerk Farbenladen
DESCRIPTION:PLUSH BAY\nAusstellung von: Lena Gerbert & Sebastian Dürst \nÖffnungszeiten: 03.08. bis 25.08.2019\, jeweils samstags und sonntags von 16:00 bis 21:00 Uhr \nEintritt frei \nProgramm:\n03.08. Vernissage – mit Band SAMT\n04.08. Lesung von Maximilian Weigl\n10.08. Musik Angela Aux\n18.08. Musik MAILÄNDER\n25.08. Finissage \nWillkommen in PLUSH BAY\nDas Kreativbüro Gerbert & Dürst präsentiert Bilder\, grafische Antworten und ihre verplüschte Kommunikation miteinander. Die Ausstellung lässt dabei die fotografischen Ausschnitte von Sebastian Dürst in die Illustrationen von Lena Gerbert abtauchen\, um so eine eigene Perspektive voller Phantasmen zu kreieren. Gebäudefassaden werden dabei zu versteckten Nachrichten\, tropische Wälder zum eigenen Vorgarten und Busfenster zur Behausung gedrungener Gestalten. Die Geradlinigkeit der abgelichteten Motive erscheint dabei in spielerisch neuem Glanz. Ein pastellener matter Glanz\, der sich wie warmer Kaugummi über Ablichtungen zieht\, ohne dabei am Ernst der Welt kleben zu bleiben. Gerbert&Dürst entführen nach „Plush Bay“ und so in einen samtigen Kosmos der Wechselwirkungen\, Parallelen\, Brüchen\, Ergänzungen und Entrückungen. \nLinks: gerbertundduerst.de | instagram.com/gerbertundduerst/ \nDie Ausstellung wird präsentiert von Mucbook – das Münchner Stadtmagazin \nMehr Infos zu den Künstlern:\nGerbert&Dürst [Grafikdesign\, Fotographie | München]\nZweifacher Feuereifer brennt doppelt gut. Deswegen haben sich Lena Gerbert und Sebastian Dürst in München zusammengetan. Sie Grafikdesignerin\, er Fotograf. Gemeinsam visualisieren sie Corporate Identities\, Editorials\, Websites und freie Projekte und zwar so frisch\, dass man gar nicht mehr weggucken kann.
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LOCATION:Feierwerk Farbenladen
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