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SUMMARY:Barcamp: Verkehrswende fair gestalten @ MUCBOOK Clubhaus
DESCRIPTION:München soll bis 2030 auf rund 1\,8 Millionen Einwohner*innen wachsen. Ebenso wird in den Umlandgemeinden ein starker Bevölkerungszuwachs prognostiziert. Eine Pendlerstadt wie München steht damit im Verkehrsbereich vor großen Herausforderungen. Gleichzeitig trägt der motorisierte Individualverkehr zu einem hohen Anteil an den CO2-Emissionen der Landeshauptstadt bei. Auch hier müssen Lösungen gefunden werden\, wenn München bis 2035 klimaneutral werden will und muss.\nMünchen braucht die Verkehrswende. Als SPD wollen wir diese fair gestalten. Wir setzen auf eine autoreduzierte\, umweltfreundliche und damit emissionsfreie und flächeneffiziente Mobilität\, die die gleichberechtigte Teilhabe aller Münchner*innen ermöglicht\, bezahlbar ist\, den Wirtschaftsbetrieben eine Zukunft gibt und unsere Lebensqualität sichert.\nDiskutiere diese Verkehrswende mit uns und Expert*innen aus verschiedenen Verkehrsbereichen. Bring Deine Meinung zu Themen wie Fußverkehr\, Radverkehr\, öffentlicher Personennahverkehr und geteilte Mobilität sowie die Zukunft digitaler Mobilitätslösungen ein. Triff Menschen\, die sich ebenfalls mit dem Thema auseinander setzen und lerne unsere amtierenden und kandidierenden Stadträte kenne\, die diese Themen auf politischer Ebene verantworten und voran bringen. \nReferent*innen: Maria Deingruber\, Andreas Schuster (GreenCity)\, Nina Reitz (VCD)\, Jens Röver (Stadtrat\, Verkehrssprecher)\, Lena Sterzer\, Nikolaus Gradl (Stadtratskandidat)\, Peter Blösl (UPS)\, Pia Fuchs\, Thomas Häusler (Munichways) u.v.a. \nModeration: Julia Schmitt-Thiel (Stadtratskandidatin) \nBringe Dein eigenes Thema und Deine Ideen ein. Wir freuen uns auf Beteiligung zu dem spannenden Thema.
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SUMMARY:Cultural Policy Lab @ Kammerspiele
DESCRIPTION:SYMPOSIUM \n\n\n\n\n\nVor welchen Herausforderungen steht Kulturpolitik? In einer offenen Labor-Situation stehen die veränderten Rahmenbedingungen von Kunst und Kultur zur Diskussion. Welche vorherrschenden Prinzipien der Kulturpolitik müssen überwunden werden? Wie kann Kulturpolitik ihren Beitrag zur offenen Gesellschaft leisten? Wie werden neue kulturpolitische Ziele umgesetzt? Das Lab wird durch Studierende des Forschungsseminars „Institutionelle Ästhetik“ unter der Leitung von Christopher Balme und Christian Steinau organisiert und durch das Programm Lehre@LMU\, das den Austausch zwischen Theorie und Praxis fördert\, unterstützt. Ein interdisziplinärer Studientag für alle Interessierten der Münchner Stadtgesellschaft. \nDAS CULTURAL POLICY LAB IST EIN REFLEXIVES UND PARTIZIPATIVES VERANSTALTUNGSFORMAT ZU DEM ALLE INTERESSIERTEN BÜRGERINNEN HERZLICH EINGELADEN SIND. IN EINER OFFENEN LABOR-SITUATION STEHEN DIE VERÄNDERTEN RAHMENBEDINGUNGEN VON KUNST UND KULTUR ZUR DISKUSSION. \n\n15. Februar 2020\, 15-18 Uhr \n 
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LOCATION:Münchner Kammerspiele\, Maximilianstraße 26\, München\, Bayern\, 80539\, Deutschland
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SUMMARY:Shadow Munich Security Conference @ Kammerspiele
DESCRIPTION:jedes Jahr im Februar findet in München die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) statt. Achthundert Meter von den Münchner Kammerspielen entfernt wird den Spitzen der Politik eine Bühne bereitet\, auf der sie ihre Visionen von Sicherheit\, Sicherung und globaler Ordnung ausbreiten. Um das zu ermöglichen\, begrenzen über viertausend Polizeibeamt*innen\, Hunderte von Polizeiwagen und zahllose Straßensperren über mehrere Tage den öffentlichen Raum. Hinter geschlossenen Türen werden Absprachen getroffen\, für öffentliche Debatten ist kaum Platz. \nAm 15. Februar laden die Münchner Kammerspiele von 18 – 00 Uhr in der Kammer 2 zu einer alternativen Konferenz\, der „Shadow Munich Security Conference“\, ein\, bei der die Sprecher*innen und Performer*innen gemeinsam und öffentlich die Interdependenzen einer globalisierten Welt erforschen. Gemeinsam stellen wir uns vor\, wie unsere Welt aussehen könnte\, wenn gänzlich andere Menschen mit gänzlich anderen Ideen für unsere Sicherheit verantwortlich wären. \nMit: Luisa Neubauer\, Peng! (Jean Peters)\, Necati Öziri\, Mateja Meded\, Bruno Rodríguez\, Linda Tuhiwai Smith\, Nandini Sundar\, Younes Saramifar\, Erella Grassiani\, Hengameh Yaghoobifarah\, Radha D’Souza\, Oloruntoyin LaToya Manly-Spain\, Beatrice Rukanyanga\, Sivan Ben Yishai\, Enis Maci\, Rabea Niggemeyer\, Anissa Boujdaini
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SUMMARY:Cultural Policy Podiumsdiskussion @ Kammerspiele
DESCRIPTION:Vor welchen Herausforderungen steht Kulturpolitik? In einer offenen Labor-Situation stehen die veränderten Rahmenbedingungen von Kunst und Kultur zur Diskussion. Welche vorherrschenden Prinzipien der Kulturpolitik müssen überwunden werden? Wie kann Kulturpolitik ihren Beitrag zur offenen Gesellschaft leisten? Wie werden neue kulturpolitische Ziele umgesetzt? Das Lab wird durch Studierende des Forschungsseminars „Institutionelle Ästhetik“ unter der Leitung von Christopher Balme und Christian Steinau organisiert und durch das Programm Lehre@LMU\, das den Austausch zwischen Theorie und Praxis fördert\, unterstützt. Ein interdisziplinärer Studientag für alle Interessierten der Münchner Stadtgesellschaft. \nProgramm: \nGrußwort Department Kunstwissenschaft Ludwigs-Maximilians-Universität München \nGrußwort Kammerspiele \nVorstellung der Gäste und Moderation der Diskussion Luise Barsch (LMU München) \nAB 20 UHR KULTURPOLITISCHER EMPFANG MIT MUSIK VON DJANE BI MÄN \n15.2.202. 18.30 -20.00 Uhr
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SUMMARY:Vernissage: FREMDELN @SEHR WOHL Café und Bar
DESCRIPTION:Jens Franke & Martin Liebl gehen FREMDELN \n\nDokumentarische Fotografie gegen die Instagramisierung des Urlaubslandes. Und des Abendlandes. \n15.02. bis 29.02.2020 \nSEHR WOHL Café und Bar\, \nWestendstraße 66\, 80339 München \nVernissage: 15.02.\, 19 Uhr \n\nWir alle fremdeln. Und das schon immer. Losgefremdelt wird\, das lässt sich kaum bestreiten\, schon im frühen Kindesalter. Einmal damit angefangen\, begleitet uns diese kuriose Eigenschaft bis zum Ende. Manche auch bis zum bitteren Ende. Je nach dem. Den einen mehr\, den anderen weniger. In manchen Lebenssituationen durchaus ein nützlicher Reflex\, entpuppt sich das Fremdeln für so manche Zeitgenossen als nicht unerhebliches Hindernis zu einem offenen Weltbild. Nicht so für die beiden Münchner Jens Franke und Martin Liebl. Für ihre erste gemeinsame Ausstellung haben die beiden Fotografen das Fremdeln für sich als Stilmittel kultiviert: Sie gehen fremdeln. Das aufregendste beim Fremdeln gehen\, so Franke\, ist die Überwindung des inneren Schweinehundes. Um sich auf eine fremde Umgebung einzulassen ist man gezwungen aus seiner Komfortzone zu treten. Das Spannungsfeld zwischen Faszination\, Unbehagen und Erkenntnis ist Abenteuer und Exotik zugleich. Hier gibt es noch viel zu entdecken. Sogar im Alltag direkt vor seiner Haustüre im Münchner Stadtteil Haidhausen. Für Liebl existiert auch fernab der Heimat ein Alltag\, den er sehr gerne beobachtet. Denn während der wenigen kostbaren Urlaubswochen des Jahres lässt es sich besonders schön fremdeln. Selbst wenn für den ein oder anderen in der Fremde gar kein Fremdeln mehr nötig ist\, weil man jedes Jahr sowieso an den gleichen Ort fährt\, also in die fremde Vertrautheit reist. Die Fremde ist also doch mannigfaltiger als gedacht und das Fremdeln komplexer als angenommen. Pauschale Antworten finden auch Franke und Liebl nicht. Und das ist vielleicht auch gut so\, denn die unterschiedlichen Perspektiven der beiden Fotografen zwingen sich dem Betrachter nicht auf. Mit ihren Fotografien gegen die Instagramisierung des Urlaubs- und Abendlandes wollen sie Appetit auf das Fremde nebenan und anderswo machen. Denn eigentlich gibt es immer und überall etwas zu fremdeln. \n——————————————————————————————————— \nJENS FRANKE \nAufgewachsen im Isartal ist Jens Franke im Laufe seines Lebens schon in unterschiedlichen Städten und Ländern fremdeln gegangen\, vor allem in Stuttgart und München machte sich der Designer & Fotograf die letzten 10 Jahren auf die Suche nach einer oft übersehenen Exotik im Alltag. Jens Franke beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit Ereignissen\, in denen der Zufall eine entscheidende Rolle spielt. In seinen Arbeiten verwandeln sich vertraute Orte des Alltags zur Bühne für das Mysteriöse\, das Verborgene und das Unentdeckte\, das sich hinter der oft vielschichtigen Oberfläche verbirgt. Seine Bilder spielen mit der Wechselwirkung zwischen den Menschen\, der sie umgebenden Architektur und dem Einfluss des Zufalls. \nwww.jensfranke.photography \nwww.instagram.com/jensfrankephotography \nMARTIN LIEBL \nDer gebürtige Münchner Martin Liebl geht für sein Leben gerne vor der eigenen Haustür fremdeln\, aber mindestens genau so gerne außerhalb seiner Heimatstadt. Er hat sich der dokumentarischen Fotografie\, insbesondere auf der Straße verschrieben. Der Mensch fasziniert ihn mit all seinem Tun\, vor allem weil man nie genau weiß\, was er im Zusammenspiel mit seinesgleichen und seiner Umwelt als nächstes anstellen wird. Mit der gleichen Herangehensweise dokumentiert er auch die eine oder andere Hochzeit\, was ihn aber noch lange nicht zum Hochzeitsfotografen macht. Diesen Umstand teilt er potentiell interessierten Hochzeitspaaren im Vorfeld natürlich mit\, damit sie auch genau wissen\, worauf sie sich fotografisch einlassen. Und ihn dann trotzdem oder eben gerade deshalb buchen. \nwww.martinlieblphoto.com \nwww.instagram.com/martinlieblphoto
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SUMMARY:Teilen macht Spaß: Kleidertauschparty @ Mucbook Clubhaus
DESCRIPTION:MUCBOOK CLUBHAUS und FOX Bar laden dich ein die Fetzen fliegen zu lassen – oder zumidest die alten guten Kleidungsstücke. Komm zu uns und teile was das Zeug hält. Sieben durch drei\, achzehn durch vier\, 17 durch zwei… Wir freuen uns über alle\, die kommen! Und zu dem ganzen Sharing natürlich auch ein Caring: Free Booze für alle unsere fleißigen Kleidertauscher*innen. Also kommet Kinder\, trinket und teilet…! \nHard Facts:\nWER // Alle\, die tolle Teile im Kleiderschrank haben\nWAS // KleiderTauschParty\, TeilenMachtSpaß\nWO // MUCBOOK CLUBHAUS AMORE\, Schillerstraße 3a\nWANN // Sa\, Februar 15\, Aufbau ab 19:00 Uhr\nWIE // KOSTENLOSE Anmeldung ganz einfach an sheila@mucbook.de \nDamit das Fest nicht zu chaotisch wird\, beschränke deine Auswahl doch gerne etwas. Wir machen keine Vorschriften\, aber so max. 15? 20? Teile wär doch toll! \nDie Überbleibsel spenden wir dann dem Weißen Raben. Guter Zweck darf nicht fehlen! \nWir freuen uns auf euch! \nEuer FOX Bar & MUCBOOK CLUBHAUS Team
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LOCATION:Clubhaus Amore\, Schillerstraße 3a\, München\, 80336
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