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SUMMARY:PLAY\REWIND - Intergenerationeller Dialog zur Klimakrise @Grünspitz in Gieising
DESCRIPTION:68er im Dialog mit Fridays for Future  \nAuf die Straße gehen verändert Gesellschaften. Im Moment können wir uns nur vereinzelt auf der Straße versammeln oder im selben Raum. Intensiven Austausch – verbal und emotional – brauchen wir trotzdem. Jetzt auf Abstand vor Ort auf dem Giesinger Grünspitz und digital per Video. \nDie Klimakrise ist durch Corona nicht verschwunden\, doch die Klimakrise ist ebenso global wie Corona. Was können wir voneinander lernen\, um erfolgreich notwendige Veränderungen zu realisieren? „play\rewind“ lädt Junge und Alte zu einem Dialog ein mit unerwartetem Wechsel der Perspektive. Was ähnelt sich heute und vorgestern? Verblüffende Parallelen prallen auf krasse Unterschiede. Ein spannendes Experiment ohne Zuschauer. Das Filmteam mediaBOX TV nimmt kleine Ausschnitte der Aktionen auf und präsentiert sie am Ende des Projekts. \nThema der vierten und letzten Session: „Wohin mit der Wut?“ Resilienz und Kommunikation als künstlerische Strategien.\nKünstler*innenbiografien: Wie sehen künstlerische Formen des Ausdrucks aus\, die sich mit problematischen und aktuellen Fragen beschäftigen? Dafür bietet das Kunstkollektiv Büro Grandezza einen digitalen Gesprächsraum und sucht jüngere und ältere Menschen\, die sich für einen Perspektivenwechsel interessieren. Doch nicht nur das: Bei der letzten Session der Reihe play\rewind sind die Dokumentarfilmerinnen Katharina Rabl und Rebecca Zehr (taro films) sowie die Künstlerin Susi Gelb mit ihren Objekten und Videos zu Gast. \nOrt: Giesinger Grünspitz\, Tegernseer Landstr. 104\, 81539 München. \nhttps://www.greencity.de/projekt/giesinger-gruenspitz/ \nJede Person vor Ort muss die aktuellen Abstands- und Kontaktregelungen beachten sowie einen Mundschutz mitbringen\, um auch Kiosk und Toilette besuchen zu dürfen. \nFalls es regnet oder der Weg zu weit ist\, alternativ jeweils von zu Hause aus mittels Videokonferenz (via Zoom; die Internetadresse und technische Unterstützung beim Einrichten von Mobiltelefon oder Computer bekommen Sie von uns\, sobald Sie sich angemeldet haben).\nKostenfreie Teilnahme bei begrenzter Teilnehmer*innenzahl: 12 Jugendliche\, 12 Senior*innen.\nAnmeldung: anmeldung@buerograndezza.org
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SUMMARY:Parasitäre Ästhetik @tba
DESCRIPTION:Parasitäre Ästhetik –\nPenthaus à la Parasit als Beispiel parasitärer Kunst? \nKunst\, die Konflikt erzeugt und sich im Kampf um Hegemonien beteiligt; Kunst\, die die Alltagswelten ihres Publikum korrumpiert und Kunst die auf vielen (System-)Grenzen balanciert: ob zwischen Legalität/Illegalität\, Kunst/Aktivismus\, Ordnung/Unordnung oder Realität/Fiktion. Kunst die diese unterschiedlichen Ebenen vereint bezeichnen wir als parasitäre Kunst. \nIn der Impuls- und Debattenveranstaltung mit Prof. Nina Tessa Zahner (Kunstakademie Düsseldorf)\, Prof. Judith Sigmund (HMDK Stuttgart)\, Prof. Marina Martinez Mateo (Kunstakademie München) und Jakob Wirth (Penthaus à la Parasit)\, moderiert von Robert Jende (Hochschule München)\, werden wir das Konzept einer Parasitären Ästhetik in Bezug auf das Penthaus à la Parasit\, sowie andere künstlerische Praktiken untersuchen. Dabei geht es uns vor allem um die Frage\, was das besondere an einer parasitären Kunstpraxis ist und ob sie nicht bloß politische Wirksamkeit einfordert\, sondern ob sie auch im ästhetischen Diskurs neue Dynamiken sichtbar machen kann. \nDas “Penthaus à la Parasit” stützt sich auf die Gesellschaftstheorie von Michel Serres – Der Parasit. Es ist nie gewiss wer Parasit und wer Wirt ist\, denn es gibt immer einen nächsten in der Kette des Parasiten\, und dessen Position ist fluide und stets in gefahr zum Wirt zu werden. Welche Rolle hat die Kunst\, wenn sie per se nur Parasit sein kann – da sie sonst ihre Grenzposition und Irritationsfähigkeit verlieren würde? Dieser Frage wollen wir am 26.06. um 18 Uhr über den Dächern Münchens nachgehen. \nBitte unter folgenden Link anmelden (https://forms.gle/14LkAMxQgy7YuCTd6) oder uns eine Email schreiben\, da wegen COVID-Bestimmungen nur eine limitierte Teilnehmer*innenanzahl möglich ist.\nEs wird jedoch auch einen Stream geben und der Ort wird nach der Anmeldung bekannt gegeben. \nIn Kooperation mit:\nBayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung\, Petra-Kelly-Stiftung\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Kurt-Eisner-Verein und Hans-Sauer-Stiftung \nLink zur Anmeldung: https://forms.gle/14LkAMxQgy7YuCTd6
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SUMMARY:SYRISCHER SERIENABEND @Bellevue di Monaco
DESCRIPTION:Al Fussool Al Arbaa – Vier Jahreszeiten (letzte Folge der Serie) SYR 2002 | 42 Min. | OmU. Präsentiert von Adnan Jafar (Kurator bei KINO ASYL). \nWe show the last episode of the Syrian series “Al Fussool Al Arbaa” open air on the Bolzplatz next to Bellevue di Monaco. \nEinlass: 20:15\nBeginn: 20:30 \nAuf dem Bolzplatz der Glockenbachwerkstatt\, Müllerstraße 6. Verbindliche Anmeldung unter: anmeldung@bellevuedimonaco.de\n\nEintritt: 6€ (empfohlen)\, 4€ (ermäßigt)\, 0€ (social). Pay as much as you can. Der Erlös geht zu 100% an das Open House des Bellevue di Monaco.  \nWir präsentieren\, auch zum ersten Mal auf Deutsch übersetzt\, die letzte Folge der sehr populären Syrischen TV-Serie “Vier Jahreszeiten“. Diese wurde im Jahr 2002 erstmals ausgestrahlt und ist seitdem häufig wiederholt. Die Serie beschäftigt sich mit dem Alltagsleben einer Familie aus Damaskus und den familiären Bindungen ihrer Mitglieder. Die Familie setzt sich aus dem Vater Karim\, der Mutter Nabila und der Tante Jamila und deren fünf Töchtern (wobei eine bereits verstorben ist) zusammen. Die vier Töchter leben in unterschiedlichen Lebensverhältnissen und daher hat die Serie ihren Namen: Vier Jahreszeiten. \n»My favourite serial! Ich kenne sie schon seit meiner Kindheit und die behandelten Themen sind so aktuell wie 2002. Auch die Anfangsmusik von Vivaldi hat mich sehr beeindruckt.«\nAdnan Jafar – Kurator KINO ASYL. \nEine Veranstaltung von Bellevue di Monaco und KINO ASYL. \nIm Rahmen von Bell Air – dem Sommerkulturprogramm von Glockenbachwerkstatt und Bellevue di Monaco auf dem Bolzplatz. \nAchtung! Auf Grund der aktuellen Situation ist eine Anmeldung zu dem Event zwingend erforderlich! Wir möchten Warteschlangen vermeiden und haben auf Grund von Abstandsregeln nur Platz für 30 Zuschauer*innen. Die Veranstaltung findet Open Air und nur bei schönem Wetter auf dem Bolzplatz der Glockenbachwerkstatt statt.
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