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SUMMARY:ArtSchnitzel 2020
DESCRIPTION:Die ARTSchnitzel 2020 ist die Kunstschnitzeljagd\, bei der Du Kunst im öffentlichen Raum finden und mitnehmen kannst. Die teilnehmende Künstler verstecken die Kunstwerke im öffentlichen Raum und posten sie über den ARTSchnitzel Instagram Account. Auf den Fotoposts erkennst Du\, wo sich die Kunstwerke befinden und die Jagd beginnt. Primär findet die Aktion in München statt\, aber auch Künstler aus anderen Städten nehmen teil. \nGuter Zweck\nDie Künstler machen ihre Arbeiten kostenlos\, allerdings können die Finder\, die den Arbeiten ein neues Zuhause geben\, eine Spende an eine soziale Einrichtung geben. Schreibt uns gerne\, wen ihr unterstützt habt. Die übrigen Arbeiten der KünstlerInnen solltest Du natürlich auch nicht verpassen\, schau dich deshalb gerne auf den jeweiligen Websiten der Artists um. \n#SelectedArtists\nJeder Künstler ist eingeladen gerne mitzumachen\, wir werden in München die Kunst von 10 kurarierten Künstlern (selected artist) im öffentlichen Raum platzieren. Wir möchten mit der Kunstschnitzeljagd ein Zeichen setzten\, dass Kunst trotz und wegen Corona ein wichtiger systemrelevanter Teil unseres Leben ist. Durch die ArtSchnitzel können Menschen mit Kunst erreicht werden\, die nicht Teil des klassischen Kunstbetriebs sind und für die Kunst nun wirklich erschwinglich wird. Kunst wird dahin gebracht\, wo sie wirklich gebraucht wird: auf die Strasse und nach Hause. Somit wird ein ganz neues Publikum zum (Kunst)Sammler*In und Jäger*In.
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SUMMARY:Kulturlieferdienst | N°41 | Sonorous Mind & Jazzschool @Steinheil
DESCRIPTION:Support your local Künstler*in mit einer Spende via paypal.me/kulturlieferdienst \n++++++++++++++++++++++++++++ \nWir präsentieren hiermit #kulturlieferdienst | Julia Moon vor dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof. Kuratiert von Juergen Reiter von ORkAaN Music+Art Productions und Benjamin David vom Isarlust e.V. und die urbanauten. Dazu gibt es auch Reden. \n++++++++++++++++++++++++++++ \nSonorous Mind \nMit dem jungen Ambient Jazz-Quartett „Sonorous Mind“ präsentiert sich die staatlich anerkannte Berufsfachschule für Musik der Neuen Jazzschool München zum ersten Mal bei einem Straßenkonzert. Drei Mitglieder der frisch gegründeten Münchner Band absolvieren aktuell die Vollzeitausbildung zum staatlich geprüften Ensembleleiter an dem traditionsreichen Institut in Pasing. Das kreative Quartett hat den Corona-Lockdown genutzt\, um inspiriert von seinem Vorbild „Mammal Hands“ mit Tenor-Saxofon\, Klavier\, Synthesizer\, Kontrabass und Schlagzeug an seinem ganz eigenen Konzept und Sound zu feilen: \nDie Welt übersetzt in Klänge – starke Emotionen\, kreisende Gedanken\, unvergessliche Erlebnisse\, einzigartige Szenerien und Landschaften. „Sonorous Mind“ malt emotionale Bilder mit Sounds\, schafft Atmosphären\, die sich in ihrem Energiefluss unaufhörlich steigern und die Geschichten des Lebens intensiv erfahrbar machen. Die vier jungen Musiker lassen ihrer Phantasie freien Lauf\, bis die Köpfe und Herzen ihrer Zuhörer mitswingen! \nDer Berufsfachschul-Trägerverein Neue Jazzschool München übernimmt die Gage für „Sonorous Mind“ und überlässt die eingehenden Spenden dem Kulturlieferdienst zur Unterstützung von Künstlern in finanziellen Schwierigkeiten. \nBesetzung:\nLuis Fuchs – Schlagzeug\nGeorg Zinsser – Kontrabass\nMarc-Rainer Kamp – Klavier/ Synthesizer\nErik Rehbehn – Tenor-Saxophon\n++++++++++++++++++++++++++++ \nhttps://sonorousmind.com/\nhttps://www.jazzschool.de/berufsfachschule/ \n++++++++++++++++++++++++++++ \nGemeinsam sammeln wir vor Ort und online Spenden für die Münchner Künstler*innen und für Kunst- und Kulturaktionen für die de facto eingesperrten Menschen in den Senioren-\, Pflege- und Flüchtlingsheimen und vieler anderer Einrichtungen der Stadt via paypal.me/kulturlieferdienst \n#kulturlieferdienst – Was ist das denn? \n7 Wochen haben wir nun alle mehr oder weniger zu Hause verbracht. Das war und ist gut und richtig so. Es gilt in Zeiten der weltweiten Pandemie das Leben unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch der Helfer*innen in den Kliniken\, Pflegeheimen und anderen sog. systemrelevanten Einrichtungen unser Stadt\, unseres Landes\, unseres Planeten zu schützen. Der „Lockdown“ war alternativlos. Wir danken der Politik und den Behörden für ihre mutigen Schritte und wir danken allen Bürger*innen\, die sich so streng an die Abstandsgebote und Schutzmaßnahmen gehalten haben und halten. Nur so wird das möglich\, was die Politik seit kurzem ermöglicht: eine vorsichtige Wiedereröffnung des öffentlichen Lebens in München. \nDie Münchner Künstler*innen stehen derweil – schon im Normalfall mit meist prekärem Einkommen – mit dem eingesperrten Rücken zur Wand ihrer zu kleinen Wohnungen. Ausgesperrt aus geschlossenen Kultureinrichtungen und von untersagten Kulturveranstaltungen durch die weltweite Seuche improvisieren sie mit Wohnzimmerkonzerten vor mehr oder weniger viel virtuellem Publikum weitgehend ohne Einnahmen irgendwo im digitalen Zwischenraum. Während gleichzeitig der Autoverkehr in München um 40-60% zurückgegangen ist. \nMoment. \nWirklich. \nUm so viel? \nJup. An den amtlichen Meßstationen der Stadt München ist der Autoverkehr in den letzten Wochen um 40-60% zurückgegangen. \nSo liegt es nahe eins und eins zusammenzuzählen. Kunst kommt im Rahmen des seit dem 4.5.2020 gelockerten Bayerischen Versammlungsrechts zu Euch und Ihnen vor die Haustür. Die Autostraßenspuren werden so zur Bühne für Reden und Musik. Radwege und Fußwege bleiben für den Stadtverkehr frei. Fenster und Balkone der Anwohner*innen und Anlieger*innengeschäfte werden die Ränge eines urbanen Konzertsaales. Auf der Straße können sich in abmarkierten Kreidekreisen bis zu 50 Personen versammeln – wenn sie gleichzeitig die aktuellen Abstandsgebote einhalten. \nDas ist kein Witz. \nDas meinen wir ernst. \nBitte haltet Euch dran. \nMax. 50 Personen können sich derzeit im Zuge der Dritten Allgemeinverfügung des Freistaats Bayern im öffentlichen Raum versammeln:\n1. Mit 1\,5 Meter Mindestabstand (sicherheitshalber machen wir 4-5 Meter)\n2. jeglicher Körperkontakt ist zu vermeiden\n3. mit Mund-Nasen-Schutz (dieser fällt NICHT unter das Vermummungsverbot)\n4. unter freiem Himmel und ortsfest\, für höchsten 60 Minuten.\n5. In den auf der Straße aufgemalten Kreisen darf sich auch jeweils eine sog. „häusliche Gemeinschaft“ versammeln. Bitte habt Euren Personalausweis damit die Polizei das ggfs. überprüfen kann und meldet Euch per Mail an benjamin.david@isarlust.org mit Eurem „Beziehungsstatus“ (zB Familie\, WG\, feste Beziehung) an. \nLiebe Radler*innen\, liebe Passant*innen\, bleibt bitte NICHT stehen. Wenn Ihr auch ein Konzert genießen wollt: schreibt uns doch eine Nachricht an benjamin.david@isarlust.org\, wir kommen dann gerne auch bei Ihnen und Euch vor dem Fenster vorbei. Und klar: es wäre schön\, wenn Ihr die beteiligten Künster*innen dann mit einer Spende unterstützt. \nUm es nochmal ganz deutlich zu sagen. Kommt gerne vorbei – aber nur bis wir 50 Leute sind. Schaut aus Euren Fenstern. Oder genießt auf unserer FB-Seite Kulturlieferdienst den Livestream von vor Ort – diesmal über WLAN mit Bild und Ton in guter Qualität. Wenn mehr als 50 Menschen auf die Straße kommen und damit die von der Bayerischen Staatsregierung vorgegebene Höchstzahl an Teilnehmer*innen überschritten wird\, werden wir ggfs. die Versammlung und die Musik sofort nach Rücksprache mit der/ dem Polizeieinsatzleiter*in abbrechen. \nMit dem Virus ist nicht zu spaßen. Mit dem Leben und der Gesundheit unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch dem Leben und der Gesundheit der Menschen\, die aktuell Erkrankte betreuen ist nicht zu spaßen. \nLaßt uns uns gemeinsam “locker machen”\, die Müncher Künstler*innen unterstützen\, aber auch für die Isolierten in Quarantäne Musik vor dem Fenster möglich machen und gleichzeitig streng an die sinnvollen Regeln des Infektionsschutzes halten. \n#kulturlieferdienst #stickittothevirus #lovepeaceandhappiness
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SUMMARY:Kulturlieferdienst | N°40 | House of Leaves @Sehrwohl
DESCRIPTION:Support your local Künstler*in mit einer Spende via paypal.me/kulturlieferdienst \n++++++++++++++++++++++++++++ \nWir präsentieren hiermit #kulturlieferdienst | Julia Moon vor dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof. Kuratiert von Juergen Reiter von ORkAaN Music+Art Productions und Benjamin David vom Isarlust e.V. und die urbanauten. Dazu gibt es auch Reden. \n++++++++++++++++++++++++++++ \nHouse of Leaves \nVier Musiker\, zehn Instrumente – Das beschreibt House of Leaves schon ganz gut. Zum einen ist da eine gewisse Unentschlossenheit\, zum anderen die Liebe zur Musik und die Freude mit unterschiedlichen Klängen zu spielen. Wichtiger als blinde Virtuosität ist ein schlichter Sound mit dem richtigen Feeling. \nHouse of Leaves spielen akustische Musik irgendwo zwischen Americana und Indie Folk mit eindeutigen Pop-Einflüssen. Neben Eigenkompositionen vervollständigen ausgesuchte Coversongs das bis zu zwei Stunden lange Set. Darunter Songs von Künstlern wie Frank Turner\, The Avett Brothers\, The Decemberists\, The Lumineers\, Vance Joy\, The Civil Wars und vielen mehr. \n++++++++++++++++++++++++++++ \nGemeinsam sammeln wir vor Ort und online Spenden für die Münchner Künstler*innen und für Kunst- und Kulturaktionen für die de facto eingesperrten Menschen in den Senioren-\, Pflege- und Flüchtlingsheimen und vieler anderer Einrichtungen der Stadt via paypal.me/kulturlieferdienst \n#kulturlieferdienst – Was ist das denn? \n7 Wochen haben wir nun alle mehr oder weniger zu Hause verbracht. Das war und ist gut und richtig so. Es gilt in Zeiten der weltweiten Pandemie das Leben unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch der Helfer*innen in den Kliniken\, Pflegeheimen und anderen sog. systemrelevanten Einrichtungen unser Stadt\, unseres Landes\, unseres Planeten zu schützen. Der „Lockdown“ war alternativlos. Wir danken der Politik und den Behörden für ihre mutigen Schritte und wir danken allen Bürger*innen\, die sich so streng an die Abstandsgebote und Schutzmaßnahmen gehalten haben und halten. Nur so wird das möglich\, was die Politik seit kurzem ermöglicht: eine vorsichtige Wiedereröffnung des öffentlichen Lebens in München. \nDie Münchner Künstler*innen stehen derweil – schon im Normalfall mit meist prekärem Einkommen – mit dem eingesperrten Rücken zur Wand ihrer zu kleinen Wohnungen. Ausgesperrt aus geschlossenen Kultureinrichtungen und von untersagten Kulturveranstaltungen durch die weltweite Seuche improvisieren sie mit Wohnzimmerkonzerten vor mehr oder weniger viel virtuellem Publikum weitgehend ohne Einnahmen irgendwo im digitalen Zwischenraum. Während gleichzeitig der Autoverkehr in München um 40-60% zurückgegangen ist. \nMoment. \nWirklich. \nUm so viel? \nJup. An den amtlichen Meßstationen der Stadt München ist der Autoverkehr in den letzten Wochen um 40-60% zurückgegangen. \nSo liegt es nahe eins und eins zusammenzuzählen. Kunst kommt im Rahmen des seit dem 4.5.2020 gelockerten Bayerischen Versammlungsrechts zu Euch und Ihnen vor die Haustür. Die Autostraßenspuren werden so zur Bühne für Reden und Musik. Radwege und Fußwege bleiben für den Stadtverkehr frei. Fenster und Balkone der Anwohner*innen und Anlieger*innengeschäfte werden die Ränge eines urbanen Konzertsaales. Auf der Straße können sich in abmarkierten Kreidekreisen bis zu 50 Personen versammeln – wenn sie gleichzeitig die aktuellen Abstandsgebote einhalten. \nDas ist kein Witz. \nDas meinen wir ernst. \nBitte haltet Euch dran. \nMax. 50 Personen können sich derzeit im Zuge der Dritten Allgemeinverfügung des Freistaats Bayern im öffentlichen Raum versammeln:\n1. Mit 1\,5 Meter Mindestabstand (sicherheitshalber machen wir 4-5 Meter)\n2. jeglicher Körperkontakt ist zu vermeiden\n3. mit Mund-Nasen-Schutz (dieser fällt NICHT unter das Vermummungsverbot)\n4. unter freiem Himmel und ortsfest\, für höchsten 60 Minuten.\n5. In den auf der Straße aufgemalten Kreisen darf sich auch jeweils eine sog. „häusliche Gemeinschaft“ versammeln. Bitte habt Euren Personalausweis damit die Polizei das ggfs. überprüfen kann und meldet Euch per Mail an benjamin.david@isarlust.org mit Eurem „Beziehungsstatus“ (zB Familie\, WG\, feste Beziehung) an. \nLiebe Radler*innen\, liebe Passant*innen\, bleibt bitte NICHT stehen. Wenn Ihr auch ein Konzert genießen wollt: schreibt uns doch eine Nachricht an benjamin.david@isarlust.org\, wir kommen dann gerne auch bei Ihnen und Euch vor dem Fenster vorbei. Und klar: es wäre schön\, wenn Ihr die beteiligten Künster*innen dann mit einer Spende unterstützt. \nUm es nochmal ganz deutlich zu sagen. Kommt gerne vorbei – aber nur bis wir 50 Leute sind. Schaut aus Euren Fenstern. Oder genießt auf unserer FB-Seite Kulturlieferdienst den Livestream von vor Ort – diesmal über WLAN mit Bild und Ton in guter Qualität. Wenn mehr als 50 Menschen auf die Straße kommen und damit die von der Bayerischen Staatsregierung vorgegebene Höchstzahl an Teilnehmer*innen überschritten wird\, werden wir ggfs. die Versammlung und die Musik sofort nach Rücksprache mit der/ dem Polizeieinsatzleiter*in abbrechen. \nMit dem Virus ist nicht zu spaßen. Mit dem Leben und der Gesundheit unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch dem Leben und der Gesundheit der Menschen\, die aktuell Erkrankte betreuen ist nicht zu spaßen. \nLaßt uns uns gemeinsam “locker machen”\, die Müncher Künstler*innen unterstützen\, aber auch für die Isolierten in Quarantäne Musik vor dem Fenster möglich machen und gleichzeitig streng an die sinnvollen Regeln des Infektionsschutzes halten. \n#kulturlieferdienst #stickittothevirus #lovepeaceandhappiness
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