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SUMMARY:Bio-Erlebnistage 2020
DESCRIPTION:20 Jahre Bio-Erlebnistage in ganz Bayern\nDieses Jahr stehen die Bio-Erlebnistage vom 29.08. bis 04.10.2020 unter dem Motto „Bio macht Sinn!“ \nEin buntes Programm lädt alle Besucher*innen ein die Welt der Bio-Lebensmittel und Bio-Bauernhöfe der Region live kennen zu lernen. Egal ob Kochkurse\, Backkurse\, bunte Bio-Märkte\, Weinproben\, gemeinsame Aktionen wie Kartoffelernte\, Ausstellungen oder Hofbesichtigungen – es ist für alle etwas dabei. \nWie wäre es zum Beispiel mit einen Einblick in die Fritz Mühlenbäckerei in München\, jeweils am Donnerstag\, den 10.09.\, 17.09.\, 24.09. und 01.10.2020. \nBei der Hermansdorfer Hofführung jeden Samstag erfährts du nicht nur interessantes über die dortige Tierhaltung\, sondern bekommst ebenfalls Einblicke in die Bäckerei\, den dort angebotenen Käse sowie die Gechichte des Hofes. \nEine Übersicht aller Veranstaltungen (mit Anmeldungshinweis) gibt es hier : www.bioerlebnistage.de/programm \n  \nDie bayerischen Bio-Erlebnistage sind eine Veranstaltung der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ Bayern) e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung\, Landwirtschaft und Forsten.
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SUMMARY:stücke halten @ Halle der PLATFORM
DESCRIPTION:Eine Ausstellung von Stephanie movall & Claudia Hinsch \nNach einer langen Zeit der physischen Ausstellungspause eröffnet am 9. September 2020 die Ausstellung „stücke halten“ von Stephanie movall aus München und Claudia Hinsch aus Hamburg in der Halle der PLATFORM. Eine Ausstellung\, die sich fotografisch und skulptural mit dem Halten und Verflüchtigen von Momenten und Objekten auseinandersetzt. \nStephanie movall‘s Werke\, die sie selbst als bewegte Fotografien bezeichnet\, zeigen gesichtslose Ausschnitte des Körpers ihres Gegenübers. Die Künstlerin gibt nur minimale Impulse und lässt die Agierenden vor der Kamera vorgegebene Themen selbst deuten. Bei der Ausstellungsserie „Scham voll Wonne“ gab sie ihren Gästen eine Mango als Objekt und fügte als Handlungsanweisung: „Halte\, Schäle\, Esse“ hinzu. Die freien Interpretationen und Ausführungen fängt sie mit der Kamera ein. Sie setzt sich zur Aufgabe den ephemeren Augenblick des Seins festzuhalten. Die Ergebnisse dieser Serie changieren zwischen Scham\, sexueller Lust und Gedanken über die symbolische Aussagekraft der Luxusfrucht. \nClaudia Hinsch erforscht mit ihren multi-materiellen Skulpturen die geordnete Zufälligkeit in den Grenzen des Raums. Indem die Künstlerin Werkstoffe aus Alltag und Bau wie Keramik\, Beton\, Holz\, Gips oder Stoff zweckentfremdet und individuell zusammensetzt\, entstehen ständig neue Konstellationen und Kontexte\, die sich einmalig der gegebenen Raumsituation anpassen. Hinsch sieht einen maßgeblichen Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit in der Materialauswahl und dem Prozess der Entstehung der Werke. Durch die Refiguration der Elemente bereits bestehender Werke\, finden unterschiedliche Teile der Medien in unvergleichlichen Atmosphären zueinander und verbinden sich für die Dauer der Ausstellung neu. \nEine künstlerische Interaktion zwischen Körper und Material\, die Momente und Elemente zu einem flüchtigen Ganzen zusammenbringt.
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LOCATION:Halle der PLATFORM\, Kistlerhofstr. 70\, München\, Bayern\, 81379\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Kunst
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SUMMARY:Judn ohne Wiesn @Jüdisches Museum
DESCRIPTION:Heuer gibt es keine Wiesn. Und jetzt? Wie redet man über ein Fest\, das den Himmel zum Leuchten bringt\, das so münchnerisch wie bayerisch wie international daherkommt und das es dieses Jahr einfach nicht gibt? Die Fotografin Lydia Bergida und die Journalistin Katrin Diehl haben die Gunst des retardierenden Moments innerhalb eines echten Stadtdramas genutzt\, um sich umzusehen und umzuhören. Sie haben Münchnerinnen und Münchner erzählen lassen\, was ihnen so durch den Kopf geht angesichts dieser fehlenden Jahreszeit. Sie haben sie ― trotz alledem ― ihre schönste Tracht vorholen lassen\, haben ihnen die Möglichkeit eines kleinen Auftritts gegeben ― dann halt auf der leeren Wiesn ― und hatten es dabei doch mit recht gefassten\, fast fröhlichen Menschen zu tun. Dass das allesamt Münchnerinnen und Münchner jüdischer Herkunft waren\, tut kaum etwas zur Sache\, bestätigen deren Wiesn-Geschichten doch vor allem das\, was das Oktoberfest mit seinen Extremen so ausmacht: Man ist Teil einer Masse und doch auch wieder nicht. Das genau könnte die Botschaft der Fotoausstellung „Judn ohne Wiesn“ sein. \n  \nFotografien und Idee: Lydia Bergida\nTextarbeit: Katrin Diehl\nKuratorin: Ulrike Heikaus\nGrafik: Katharina von Hellberg\, dear robinson \n  \n  \n 
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LOCATION:Jüdisches Museum\, Sankt-Jakobs-Platz 16\, München
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SUMMARY:Food Cure Filmevent @Isarpost
DESCRIPTION:Exklusives Filmevent mit Podiumsdiskussion\nam Mittwoch\, den 16. September 2020\n\n\nin der ISARPOST\, Sonnenstraße 24-26\, 80331 München\nEinlass: 18:30 Uhr (Filmbeginn 19:00 Uhr)\nTicket: 10€ Abendkasse\n\n\n\nDer Dokumentarfilm beleuchtet eine umstrittene Frage: Kann eine radikale Umstellung auf eine biologische\, pflanzliche Ernährung den Krankheitsverlauf bei schweren chronischen Erkrankungen wie Krebs positiv beeinflussen – oder gar bremsen? Über einen Zeitraum von sieben Jahren begleitet der Film sechs Krebspatienten und gewährt dadurch einen seltenen Einblick in die noch unzureichend erforschte Welt der ganzheitlichen Ernährungsmedizin. The Food Cure lädt zu einem verschärften Bewusstsein über das komplexe Zusammenspiel zwischen Ernährung\, Landwirtschaft und Medizin ein und deutet hoffnungsvoll in die Richtung integrativer Ansätze. \nAußerdem für alle\, die nicht live dabei sein können\, der Link zur virtuellen Weltpremiere – dort steht der Film für kurze Zeit für „early birds“ zu einem stark reduzierten Preis zum Download bereit. \nVirtuelle Weltpremiere (18.09. – 21.09.) mit exklusiven Live Q&As. 👉Alle Infos: www.thefoodcurefilm.com/weltpremiere
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SUMMARY:Florian Christl @Olympiastadion
DESCRIPTION:Nachdem sein Debüt Album „Inspiration“ (Sony Classical) 2018 unmittelbar nach der Veröffentlichung auf Platz eins der deutschen iTunes Klassik-Charts stieg begeisterte Florian Christl in der Folge in zahlreichen Konzerten die Fans zeitgenössischer klassischer Musik. Hervorzuheben sind hier seine zwei Tourneen durch Deutschland und das benachbarte Ausland. Ganz besonders jedoch seine ausverkaufte Tour in Russland\, die in 2020 auf Grund des überwältigenden Zuspruchs des Publikums im März und November eine zweifache Fortsetzung finden wird. Auf der Album Release Tour im Mai 2020 wird Christl dann zum ersten mal Stücke seines neuen Albums „Episodes“ auch dem deutschen Publikum vorstellen. Das Album erscheint am 08. Mai 2020 wie auch sein Debüt-Album bei Sony Classical.\nWenn die gefühlvollen Melodien auf „Inspiration“ noch wie eine Art Untermalung des Lebens\, manchmal im Kleid filmischer Musik\, ja dem eines Soundtracks\, den Zuhörer mitnahmen auf eine Reise zu den Höhen und Tiefen des eigenen Seins\, so geht „Episodes“ einen deutlichen Schritt weiter. Florian Christl gewährt mit diesem\nAlbum einen Einblick in die Welt seiner Gefühle. Per Definition ist eine Episode ein kurzes Ereignis innerhalb eines größeren Geschehens. Und genau diese kurzen Ereignisse sind es\, die ihn inspirieren\, wenn er sich an sein Klavier setzt und es einfach zulässt\, dass seine Gefühle und Stimmungen sich in Melodien manifestieren.\nVon tiefer Melancholie bis überschwänglicher Euphorie zeigt sich hier die allgegenwärtige Liebe des Komponisten zur Musik.\nVierzehn dieser Episoden finden sich auf „Episodes“.\nWie schon auf „Inspiration“ setzt Florian Christl wieder auf das herausragende „The Modern String Quintet“\, das seine Melodien auch diesmal eindrucksvoll umsetzt. In Stücken wie „Melodie“\, „Encore“ oder „Regen“ zeigen die Musiker sowohl die sanften als auch die kraftvollen Facetten von Violine\, Bratsche\, Cello und Kontrabass im Zusammenspiel mit dem ebenso gefühlvoll wie\nenergiereichem Pianoforte. Insgesamt sieben Kompositionen mit dem Ensemble gibt es auf „Episodes“ zu hören. Weiterhin wird Christl unterstützt von namhaften Solisten wie der international aufstrebenden Violinistin Esther Abrami und dem französischen Neoklassik Interpreten Piano Novel sowie dem Cellisten Gereon Theis.\nDie melodiösen und spannenden Arrangements der Streicher aber auch die Kompositionen für Solo Piano\, der neoklassizistische Einsatz von Synthesizern im Stück „Dreaming“ und das Aufgreifen von Themen klassischer und barocker Komponisten wie Beethoven und Vivaldi zeigen Christls musikalische Entwicklung in den vergangenen zwei Jahren.
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SUMMARY:Itinerant | HIDALGO Festival @ Strom
DESCRIPTION:Wer bin ich und wo gehöre ich hin? Das fragen sich fünf Musiker*innen und zwei Tänzer*innen des Synesthetic Projects\, die alle Expats und Migrant*innen sind. In einer multidisziplinären Performance mit Videoprojektion führen sie Stücke und Situationen auf\, die ihre kulturellen Bindungen zeigen. Sie reichen von Schubert und Mozart über das 20. Jahrhundert bis zu kroatischen\, mexikanischen und katalanischen Volksliedern.\n\nWerke von Tōru Takemitsu\, Franz Schubert\, Vasilije Mokranjac\, Wolfgang Amadeus Mozart\, Oscar Antoli\, Maurice Ravel\, Mak Murtić sowie mexikanische und kroatische Volkslieder\nNika Bauman (Flöte\, Stimme)\nIva Casian Lakoš (Violoncello)\nAna Marković (Klavier)\nMarko Ferlan (Gitarre\, Kontrabass)\nTomaž Zevnik (Klarinette)\nAnna Barbara Bonatto (Tanz)\nRino Indiono (Tanz)\nToni Mijač (Video)\n\nITINERANT setzt sich mit kultureller Identität und Zugehörigkeit auseinander\, die Performance erforscht Themen wie Nationalität und Erbe sowie die Sehnsucht nach Freiheit und Heimat. Die Autorin (Nika Baumann) nutzt ihre eigene Lebenserfahrung in einer Kultur\, die nicht ihre eigene ist\, und die Erfahrungen ihrer Kolleg*innen – und gießt sie in Szenen und Musikstücke ein. Im Zentrum des musikalischen Programms stehen Lieder\, die mit zu den stärksten Trägern von Kultur zählen. Die Mitglieder des Synesthetic Projekt erzählen sich\, wer und was sie sind\, um sich selbst zu verstehen.
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LOCATION:Strom\, Lindwurmstraße 88\, München\, 80337\, Deutschland
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