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SUMMARY:Mädelsflohmarkt @Villa Flora
DESCRIPTION:Mädelsflohmarkt wieder zurück – im Freiluftgarten der Villa Flora\nHier verkaufen nur Frauen: Auf dem Mädelsflohmarkt shoppt Ihr wieder ab dem 20.6.2020 im Freiluftgarten der Villa Flora. Wegen den notwendigen Corona-Regeln ändert sich vorläufig das Konzept: Ihr benötigt ein kostenloses Ticket für den Besuch – und natürlich fällt der Flohmarkt etwas kleiner aus. \n\n\n\n\nDie wichtigsten Infos zum Mädelsflohmarkt\n\n\n\nWas ist anders beim „Freiluftgarten-Spezial“ in der Villa Flora?\nDer Mädelsflohmarkt findet bereits tagsüber ab 14 Uhr statt und zwar nur im Freien\, im Biergarten der Eventlocation Villa Flora – dafür ist der Eintritt per  Online-Ticket kostenlos. \nWas erwartet Euch: Von modernen Styles bis hin zu Vintage-Mode mit Retro-Charme\, Schmuck und Accessoires finden Fashionvictims auf dem Mädelsflohmarkt alles\, was das Shoppingherz begehrt. \nWas müssen Besucherinnen wissen?\nDie zeitlich kontingentierten Tickets sind kostenlos\, müssen aber vorher online reserviert werden. Der Eintritt gilt jeweils nur für spezielle Uhrzeiten (ab 14 Uhr\, ab 14:30 Uhr\, ab 15 Uhr\, ab 15:30 Uhr). Vorher dürft Ihr nicht auf das Gelände. \nWas müssen Verkäuferinnen wissen?\nEs gibt nur maximal 18 Stände je Flohmarkt. Der Aufbau beginnt um 13 Uhr. Preise für Standplätze: 20 Euro ohne Zeltdach\, 30 Euro mit Zeltdach. Pro Monat dürft Ihr nur einen Stand erwerben. \nWelche Corona-Regeln gelten?\nIm Freiluftgarten der Villa Flora müsst Ihr beim Shoppen Mund-Nasenschutz tragen und natürlich die allgemein gültigen Abstands- und Hygienregeln beachten.\n\nWelche Termine stehen fest? \nDas „Freiluftgarten-Spezial“ der Mädelsflohmärkte läuft jeweils von 14 bis 18 Uhr – an folgenden Terminen: 20.6.\, 27.6.\, 4.7.\, 11.7.2020
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SUMMARY:Zuhören! Installation mit Doris Dörrie @HFF München\, Minna Thiel
DESCRIPTION:Vom 5.-7. Juli 2020 möchte Autorin und Regisseurin Doris Dörrie\, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München den Lehrstuhl Creative Writing innehat\, gemeinsam mit einer Gruppe Filmstudent*innen: zuhören! So heißt die Installation\, mit der Dörrie die Wiese vor der Filmhochschule und neben der Minna Thiel erneut kreativ bespielen wird\, nachdem sie hier bereits vor einem Jahr ein gehäkeltes Plastik-Meer mit eingefädelten Geschichten ausgebreitet hat. \nAn allen drei Tagen jeweils von 14-20 Uhr sitzen Doris Dörrie sowie Student*innen und Mitarbeiterinnen ihres HFF-Lehrstuhls Creative Writing abwechselnd in einer Telefonzelle und werden zuhören! Eine weitere Telefonzelle ist offen für alle Menschen\, die ihnen erzählen möchten\, was sie in ihrem derzeitigen Alltag mit der Krise erlebt\, was sie verloren und gewonnen haben. Worunter sie leiden\, was sie vermissen\, wovor sie Angst haben – und was sie vielleicht auch genießen\, neu schätzen und kennengelernt haben. \nDoris Dörrie: „Wir wollen von Angesicht zu Angesicht wirklich zuhören. Wenn wir momentan überhaupt Geschichten einzelner Personen und nicht nur Informationen und Berichte rundum Corona lesen und hören\, dann aus der Presse und meist entweder von mehr oder weniger prominenten Personen oder Menschen\, die momentan Besonderes leisten\, systemrelevant sind und in den Medien oft zurecht als ‚Alltagshelden‘ bezeichnet werden. Das ist für mich erst der Anfang – da draußen sind noch unzählige weitere Geschichten so vieler Menschen\, denen der neue Alltag mit Corona entweder zu schaffen macht oder ungeahnte neue Möglichkeiten öffnet\, der ihnen Begegnungen erschwert oder sie neu definiert. All diesen Geschichten möchten wir vom HFF-Lehrstuhl Creative Writing zuhören! Denn Schreiben besteht zu 80% aus: zuhören!“ \nGeschrieben wird im Anschluss: Aus dem Gehörten der drei Tage sollen in einem begleitenden Seminar Texte werden. Die Telefongespräche werden nach vorheriger Einverständniserklärung der Erzähler*innen aufgezeichnet und später im Seminar transkribiert und zu Geschichten verdichtet. Doris Dörrie: „Gerade für junge Autor*innen ist das Hören alltäglicher Geschichten\, die im Hier und Jetzt der Corona-Krise entstehen\, von großem Wert. Denn sie sehen sich auch mit der Frage konfrontiert\, worüber sie derzeit erzählen können und müssen. Ebenso wie mit der Frage\, ob im nächsten Jahr dann plötzlich nur noch Filme\, Serien und Bücher zu Corona entstehen – und wie sie sich erzählerisch dazu verhalten und positionieren.“ \nDie Teilnahme an zuhören! findet unter Einhaltung aller erforderlichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie statt. Wer teilnimmt\, verpflichtet sich\, das vor Ort auch aushängende Hygienekonzept entsprechend zu befolgen. Personen\, die als Erzähler*innen aktiv werden möchten\, wenden sich an das Personal vor Ort und erteilen ihr Einverständnis am Mitschneiden des Gesprächs. \n 
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SUMMARY:Lizzy Aumeier WIE JETZT…?! @Wirtshaus im Schlachthof
DESCRIPTION:WIE JETZT…?! heißt des Neue Programm der preisgekrönten Kabarettistin Lizzy Aumeier (Deutscher Kabarettpreis 2010 Bayerischer Kabarettpreis 2012) \nWieder einmal dreht sich alles um den allgemeinen Wahnsinn der Welt\, insbesondere der unseren!\nDie Politik bekommt bei Lizzy Aumeiers Programmen einen immer höheren Stellenwert und natürlich gehörig Kritik ab! \nAlles ist im Wechsel! Nicht zuletzt sie selber! \nSo wird in bewährter und liebgewonnener Manier … (warum heißt das eigentlich nicht „fraunier“?) \n… das Leben durchleuchtet und hinterfragt… \nWie jetzt…? Wo bleibt die Musik??? \nNatürlich nicht auf der Strecke…! \nZusammen mit der phantastischen Svetlana Klimova an der Violine und am Klavier und Lizzy Aumeier am Kontrabass wird es wieder ein Crossover durch die Genres geben! Lassen Sie sich überraschen!!! Wir freuen und aus SIE! \nwww.lizzy-aumeier.de \nFoto: Jennifer Fiedler
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SUMMARY:Zuhören! Installation mit Doris Dörrie @HFF München\, Minna Thiel
DESCRIPTION:Vom 5.-7. Juli 2020 möchte Autorin und Regisseurin Doris Dörrie\, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München den Lehrstuhl Creative Writing innehat\, gemeinsam mit einer Gruppe Filmstudent*innen: zuhören! So heißt die Installation\, mit der Dörrie die Wiese vor der Filmhochschule und neben der Minna Thiel erneut kreativ bespielen wird\, nachdem sie hier bereits vor einem Jahr ein gehäkeltes Plastik-Meer mit eingefädelten Geschichten ausgebreitet hat. \nAn allen drei Tagen jeweils von 14-20 Uhr sitzen Doris Dörrie sowie Student*innen und Mitarbeiterinnen ihres HFF-Lehrstuhls Creative Writing abwechselnd in einer Telefonzelle und werden zuhören! Eine weitere Telefonzelle ist offen für alle Menschen\, die ihnen erzählen möchten\, was sie in ihrem derzeitigen Alltag mit der Krise erlebt\, was sie verloren und gewonnen haben. Worunter sie leiden\, was sie vermissen\, wovor sie Angst haben – und was sie vielleicht auch genießen\, neu schätzen und kennengelernt haben. \nDoris Dörrie: „Wir wollen von Angesicht zu Angesicht wirklich zuhören. Wenn wir momentan überhaupt Geschichten einzelner Personen und nicht nur Informationen und Berichte rundum Corona lesen und hören\, dann aus der Presse und meist entweder von mehr oder weniger prominenten Personen oder Menschen\, die momentan Besonderes leisten\, systemrelevant sind und in den Medien oft zurecht als ‚Alltagshelden‘ bezeichnet werden. Das ist für mich erst der Anfang – da draußen sind noch unzählige weitere Geschichten so vieler Menschen\, denen der neue Alltag mit Corona entweder zu schaffen macht oder ungeahnte neue Möglichkeiten öffnet\, der ihnen Begegnungen erschwert oder sie neu definiert. All diesen Geschichten möchten wir vom HFF-Lehrstuhl Creative Writing zuhören! Denn Schreiben besteht zu 80% aus: zuhören!“ \nGeschrieben wird im Anschluss: Aus dem Gehörten der drei Tage sollen in einem begleitenden Seminar Texte werden. Die Telefongespräche werden nach vorheriger Einverständniserklärung der Erzähler*innen aufgezeichnet und später im Seminar transkribiert und zu Geschichten verdichtet. Doris Dörrie: „Gerade für junge Autor*innen ist das Hören alltäglicher Geschichten\, die im Hier und Jetzt der Corona-Krise entstehen\, von großem Wert. Denn sie sehen sich auch mit der Frage konfrontiert\, worüber sie derzeit erzählen können und müssen. Ebenso wie mit der Frage\, ob im nächsten Jahr dann plötzlich nur noch Filme\, Serien und Bücher zu Corona entstehen – und wie sie sich erzählerisch dazu verhalten und positionieren.“ \nDie Teilnahme an zuhören! findet unter Einhaltung aller erforderlichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie statt. Wer teilnimmt\, verpflichtet sich\, das vor Ort auch aushängende Hygienekonzept entsprechend zu befolgen. Personen\, die als Erzähler*innen aktiv werden möchten\, wenden sich an das Personal vor Ort und erteilen ihr Einverständnis am Mitschneiden des Gesprächs. \n 
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LOCATION:Hochschule für Fernsehen und Film (HFF)\, Bernd-Eichinger-Platz 1\, 80333 München
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DESCRIPTION:Vom 5.-7. Juli 2020 möchte Autorin und Regisseurin Doris Dörrie\, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München den Lehrstuhl Creative Writing innehat\, gemeinsam mit einer Gruppe Filmstudent*innen: zuhören! So heißt die Installation\, mit der Dörrie die Wiese vor der Filmhochschule und neben der Minna Thiel erneut kreativ bespielen wird\, nachdem sie hier bereits vor einem Jahr ein gehäkeltes Plastik-Meer mit eingefädelten Geschichten ausgebreitet hat. \nAn allen drei Tagen jeweils von 14-20 Uhr sitzen Doris Dörrie sowie Student*innen und Mitarbeiterinnen ihres HFF-Lehrstuhls Creative Writing abwechselnd in einer Telefonzelle und werden zuhören! Eine weitere Telefonzelle ist offen für alle Menschen\, die ihnen erzählen möchten\, was sie in ihrem derzeitigen Alltag mit der Krise erlebt\, was sie verloren und gewonnen haben. Worunter sie leiden\, was sie vermissen\, wovor sie Angst haben – und was sie vielleicht auch genießen\, neu schätzen und kennengelernt haben. \nDoris Dörrie: „Wir wollen von Angesicht zu Angesicht wirklich zuhören. Wenn wir momentan überhaupt Geschichten einzelner Personen und nicht nur Informationen und Berichte rundum Corona lesen und hören\, dann aus der Presse und meist entweder von mehr oder weniger prominenten Personen oder Menschen\, die momentan Besonderes leisten\, systemrelevant sind und in den Medien oft zurecht als ‚Alltagshelden‘ bezeichnet werden. Das ist für mich erst der Anfang – da draußen sind noch unzählige weitere Geschichten so vieler Menschen\, denen der neue Alltag mit Corona entweder zu schaffen macht oder ungeahnte neue Möglichkeiten öffnet\, der ihnen Begegnungen erschwert oder sie neu definiert. All diesen Geschichten möchten wir vom HFF-Lehrstuhl Creative Writing zuhören! Denn Schreiben besteht zu 80% aus: zuhören!“ \nGeschrieben wird im Anschluss: Aus dem Gehörten der drei Tage sollen in einem begleitenden Seminar Texte werden. Die Telefongespräche werden nach vorheriger Einverständniserklärung der Erzähler*innen aufgezeichnet und später im Seminar transkribiert und zu Geschichten verdichtet. Doris Dörrie: „Gerade für junge Autor*innen ist das Hören alltäglicher Geschichten\, die im Hier und Jetzt der Corona-Krise entstehen\, von großem Wert. Denn sie sehen sich auch mit der Frage konfrontiert\, worüber sie derzeit erzählen können und müssen. Ebenso wie mit der Frage\, ob im nächsten Jahr dann plötzlich nur noch Filme\, Serien und Bücher zu Corona entstehen – und wie sie sich erzählerisch dazu verhalten und positionieren.“ \nDie Teilnahme an zuhören! findet unter Einhaltung aller erforderlichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie statt. Wer teilnimmt\, verpflichtet sich\, das vor Ort auch aushängende Hygienekonzept entsprechend zu befolgen. Personen\, die als Erzähler*innen aktiv werden möchten\, wenden sich an das Personal vor Ort und erteilen ihr Einverständnis am Mitschneiden des Gesprächs. \n 
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SUMMARY:Kulturlieferdienst | Christin Henkel & Amélie Haidt @Veterinärstraße
DESCRIPTION:Wir präsentieren hiermit den #kulturlieferdienst | mit den stadtMUCke Gewinnerinnen Christin Henkel und Amelie Haidt in der Veterinärstr. Kuratiert von Juergen Reiter von ORkAaN Music+Art Productions\, Benjamin David vom Isarlust e.V. und den urbanauten. Mit freundlicher Unterstützung des Milchhäusls\, dem Cafe Königin und dem Kiosk Zeitlos. Dazu gibt es auch politische Reden. Es handelt sich um eine im KVR angezeigte Versammlung.\n++++++++++++++++++++++++++++\nChristin Henkel\nAmelie Haidt\nstadtMUCke-Gewinnerinnen 2020 – mehr Infos dazu unter https://stadtmucke.de\n++++++++++++++++++++++++++++\n#kulturlieferdienst – Was ist das denn?\nGemeinsam sammeln wir vor Ort und online Spenden für die Münchner Künstler*innen und für Kunst- und Kulturaktionen für die de facto eingesperrten Menschen in den Senioren-\, Pflege- und Flüchtlingsheimen und vieler anderer Einrichtungen der Stadt via paypal.me/kulturlieferdienst\n7 Wochen haben wir nun alle mehr oder weniger zu Hause verbracht. Das war und ist gut und richtig so. Es gilt in Zeiten der weltweiten Pandemie das Leben unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch der Helfer*innen in den Kliniken\, Pflegeheimen und anderen sog. systemrelevanten Einrichtungen unser Stadt\, unseres Landes\, unseres Planeten zu schützen. Der „Lockdown“ war alternativlos. Wir danken der Politik und den Behörden für ihre mutigen Schritte und wir danken allen Bürger*innen\, die sich so streng an die Abstandsgebote und Schutzmaßnahmen gehalten haben und halten. Nur so wird das möglich\, was die Politik seit kurzem ermöglicht: eine vorsichtige Wiedereröffnung des öffentlichen Lebens in München.\nDie Münchner Künstler*innen stehen derweil – schon im Normalfall mit meist prekärem Einkommen – mit dem eingesperrten Rücken zur Wand ihrer zu kleinen Wohnungen. Ausgesperrt aus geschlossenen Kultureinrichtungen und von untersagten Kulturveranstaltungen durch die weltweite Seuche improvisieren sie mit Wohnzimmerkonzerten vor mehr oder weniger viel virtuellem Publikum weitgehend ohne Einnahmen irgendwo im digitalen Zwischenraum. Während gleichzeitig der Autoverkehr in München um 40-60% zurückgegangen ist.\nMoment.\nWirklich.\nUm so viel?\nJup. An den amtlichen Meßstationen der Stadt München ist der Autoverkehr in den letzten Wochen um 40-60% zurückgegangen.\nSo liegt es nahe eins und eins zusammenzuzählen. Kunst kommt im Rahmen des seit dem 4.5.2020 gelockerten Bayerischen Versammlungsrechts zu Euch und Ihnen vor die Haustür. Die Autostraßenspuren werden so zur Bühne für Reden und Musik. Radwege und Fußwege bleiben für den Stadtverkehr frei. Fenster und Balkone der Anwohner*innen und Anlieger*innengeschäfte werden die Ränge eines urbanen Konzertsaales. Auf der Straße können sich in abmarkierten Kreidekreisen bis zu 50 Personen versammeln – wenn sie gleichzeitig die aktuellen Abstandsgebote einhalten.\nDas ist kein Witz.\nDas meinen wir ernst.\nBitte haltet Euch dran.\nMax. 50 Personen können sich derzeit im Zuge der Dritten Allgemeinverfügung des Freistaats Bayern im öffentlichen Raum versammeln:\n1. Mit 1\,5 Meter Mindestabstand (sicherheitshalber machen wir 4-5 Meter)\n2. jeglicher Körperkontakt ist zu vermeiden\n3. mit Mund-Nasen-Schutz (dieser fällt NICHT unter das Vermummungsverbot)\n4. unter freiem Himmel und ortsfest\, für höchsten 60 Minuten.\n5. In den auf der Straße aufgemalten Kreisen darf sich auch jeweils eine sog. „häusliche Gemeinschaft“ versammeln. Bitte habt Euren Personalausweis damit die Polizei das ggfs. überprüfen kann und meldet Euch per Mail an benjamin.david@isarlust.org mit Eurem „Beziehungsstatus“ (zB Familie\, WG\, feste Beziehung) an.\nLiebe Radler*innen\, liebe Passant*innen\, bleibt bitte NICHT stehen. Wenn Ihr auch ein Konzert genießen wollt: schreibt uns doch eine Nachricht an benjamin.david@isarlust.org\, wir kommen dann gerne auch bei Ihnen und Euch vor dem Fenster vorbei. Und klar: es wäre schön\, wenn Ihr die beteiligten Künster*innen dann mit einer Spende unterstützt.\nUm es nochmal ganz deutlich zu sagen. Kommt gerne vorbei – aber nur bis wir 50 Leute sind. Schaut aus Euren Fenstern. Oder genießt auf unserer FB-Seite Kulturlieferdienst den Livestream von vor Ort – diesmal über WLAN mit Bild und Ton in guter Qualität. Wenn mehr als 50 Menschen auf die Straße kommen und damit die von der Bayerischen Staatsregierung vorgegebene Höchstzahl an Teilnehmer*innen überschritten wird\, werden wir ggfs. die Versammlung und die Musik sofort nach Rücksprache mit der/ dem Polizeieinsatzleiter*in abbrechen.\nMit dem Virus ist nicht zu spaßen. Mit dem Leben und der Gesundheit unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch dem Leben und der Gesundheit der Menschen\, die aktuell Erkrankte betreuen ist nicht zu spaßen.\nLaßt uns uns gemeinsam “locker machen”\, die Müncher Künstler*innen unterstützen\, aber auch für die Isolierten in Quarantäne Musik vor dem Fenster möglich machen und gleichzeitig streng an die sinnvollen Regeln des Infektionsschutzes halten.
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SUMMARY:KuK Campus: Dein Weg zur eigenen Crowdfunding-Kampagne @Breakout
DESCRIPTION:Gerade in der gegenwärtigen Krise ist es wichtig\, selbstbestimmt und zielorientiert neue Wege zu gehen. Dabei kann Crowdfunding ein erster Schritt für Kreativschaffende und Startups sein\, um Ideen am Markt zu testen und neue Netzwerke und Zielgruppen aufzubauen. In unserer Veranstaltung beleuchten wir Kriterien für eine erfolgreiche Kampagnenplanung\, geben praktische Tipps und informieren zum Förderprogramm der Landeshauptstadt München sowie zu den Unterstützungsangeboten für Gründer*innen. \nDarüber hinaus wird ein ein Projektstarter seine aktuelle Kampagne vorstellen und von seinen Erfahrungen berichten. \nUnsere erste Präsenzveranstaltung nach dem Lockdown findet im BREAKOUT am Hauptbahnhof statt. Die kreative Zwischennutzung von MUCBOOK Clubhaus in Kooperation mit dem Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft wird aktuell mit einem Pop-up-Shop unter dem Motto „Masks for Munich“ bespielt. Weitere Projekte und Events sind im Zuge der Lockerungen in Planung. \nAufgrund der aktuellen Hygienevorschriften ist die Teilnehmerzahl auf 25 begrenzt. Außerdem müssen vor Ort Nasen-Mund-Bedeckungen getragen und der Mindestabstand von 1\,5 Metern eingehalten werden. Anmeldung bis 8. Juli unter kreativ@muenchen.de.
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SUMMARY:Protest & Widerstand - Ein Bildungsfestival der Pastinaken @Feierwerk Farbenladen
DESCRIPTION:PROTEST & WIDERSTAND\nEin Bildungsfestival von: Die Pastinaken \nVernissage: Freitag\, 10.07.2020\, 14-22 Uhr\nWeitere Öffnungszeiten: Anschließend ist täglich von 14-22 Uhr geöffnet\, Programm folgt.\nEintritt frei \npräsentiert von Mucbook – das Münchner Stadtmagazin \nNach bereits diversen erfolgreich durchgeführten Bildungsfestivals im Farbenladen des Feierwerks e.V. organisieren die Pastinaken im Sommer 2020 erneut einen Veranstaltungsraum\, in welchem politische Bildungsarbeit mit jugendkulturellen Methoden stattfinden soll. Diesmal werden sich die Pastinaken dem sehr aktuellen Thema „Protest und Widerstand“ annähern. Wir planen das Bildungsfestival trotz den aktuellen Corona-Bestimmungen weiter und werden uns in dem geplanten Zeitraum natürlich an die entsprechenden Vorgaben anpassen. Die Angebote werden entsprechend den aktuellen Bedingungen online oder analog durchgeführt. Über die aktuellen Entwicklungen bezüglich unserer Planung informieren wir auf https://www.agfp.de/aktion-2020 oder per Mail an pastinaken@agfp.de. \nWarum „Protest und Widerstand“?\nProtest und Widerstand sind integrale Bestandteile der Lebenswelt von Jugendlichen. Dies reicht von individuellen Auseinandersetzungen und Aktionen im privaten oder schulischen Umfeld\, über Ausdrucksformen wie Kleidung\, Musik und Kunst bis hin zu öffentlichen Versammlungen\, Kundgebungen oder Stellungnahmen auf der Straße oder im digitalen Raum. Beispiele wie das Video des YouTubers Rezo\, die Schulstreiks von Fridays for Future oder Großdemonstrationen wie #ausgehetzt und „Rettet das Internet“ zeigen\, dass verschiedene Protestformen von Jugendlichen als Instrument für politische Meinungsbildung verwendet werden. Auch die aktuellen gesellschaftlichen Vorgänge legen nahe\, dass für die politische Bildung die Notwendigkeit besteht\, sich verstärkt dem Thema „Protest“ zu widmen. Politische Bildung hat auch in diesem Fall die Aufgabe\, die selbständige Analyse- und Urteilsfähigkeit von Jugendlichen zu fördern und sie in ihren politischen Handlungskompetenzen zu stärken. Damit trägt das Thema zur Ausbildung einer selbstreflexiven Haltung bei\, welche die Bezug- und Stellungnahme zu gesellschaftlichen Themen und Konflikten ermöglicht. \nWer sind die Pastinaken?\nDie Pastinaken sind ein Netzwerk für politische Bildung in München. Sie arbeiten sowohl in der Jugend- als auch in der Erwachsenenbildung. Mit Workshops\, Projekten und Fortbildungen besuchen sie Schulen\, Jugendzentren\, treffen sich mit Lehrkräften und tauschen sich mit Fachkolleg*innen aus. Dabei positionieren sie sich klar gegen gesellschaftliche Ausgrenzung und Diskriminierung und setzen sich für eine demokratische und solidarische Gesellschaft ein. \nLinks: www.agfp.de/die-pastinaken\nwww.instagram.com/die.pastinaken/
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SUMMARY:Comedy Kills - Open Mic @Provisorium
DESCRIPTION:Endlich Freitag\, endlich Comedy Kills! \n\nComedy Kills ist zurück\nAuf Grund der aktuellen Situation haben wir ein Sicherheitskonzept\, denn wir wollen alle gesund bleiben.\n– Bitte kommt mit Nasen- und Mundbedeckung um euch im Provisorium bewegen zu können. Am Platz könnt ihr die Maske ablegen.\n– Zwischen den Sitzplätzen haben wir einen Mindestabstand.\n– Desinfektionsmittel ist vor Ort.\n\nWer zur Show kommen möchte: Bitte kauft unsere Tickets online vorher bereits.\nDas Ticket kostet 6€\, damit helft ihr den Veranstaltern dieses Events.\nWir haben vorerst nur ein Ticketkontingent von 15 Personen.\n********************************\nComedy Kills – das Open Mic für Stand-Up Comedy in München\, jeden Freitag von 21:00 – 23:00 Uhr\, um das Wochenende richtig einzuleiten.\nComedians aus der ganzen Szene präsentieren euch ihre neuesten Gags & Punchlines. Es wird auf jeden Fall lustig.\nAuch um euer leibliches Wohl wird sich gesorgt\, denn das Provisorium bietet super leckeres Essen und ausgefallene Getränke!\nModeriert wird das ganze von: Italia Brillante
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LOCATION:Das Provisorium – Kunstbar und Lesesaal\, Lindwurmstraße 37\, München\, Bayern\, 80337\, Deutschland
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SUMMARY:CSD München-Livestream
DESCRIPTION:Das Herzstück unserer diesjährigen CSD-Feierlichkeiten\, mehr als 18 Stunden sind geplant! Wir senden live aus dem lesbisch-queeren Zentrum „LeZ“ in der Müllerstraße 26\, das damit seinen ersten großen Auftritt erlebt\, noch vor der offiziellen Eröffnung diesen Herbst. \n12:00–20:00 Uhr\nPride Magazin mit LGBTI*-Themen\, Interviews\, Community-Spots\, Drag-Monatsschau\, Künstler*innen\, Live-Aktionen\, Clip-Show\, Gewinnspielen\, Kurzfilmen und vielem mehr – präsentiert von unserem vierköpfigen Moderator*innenteam \n20:00–06:30 Uhr\nPride Clubbing mit dem Künstlerkollektiv Lovers im folks! club (DJ Goddess Bashkka u.a.)\, NY.Club (dj aleXio)\, Playground (Javier Bähr) und Garry Klein im Harry Klein (Boris u.a.) \nDie abgesagte PolitParade findet virtuell am selben Tag im Live-Stream statt.
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SUMMARY:Mädelsflohmarkt @Villa Flora
DESCRIPTION:Mädelsflohmarkt wieder zurück – im Freiluftgarten der Villa Flora\nHier verkaufen nur Frauen: Auf dem Mädelsflohmarkt shoppt Ihr wieder ab dem 20.6.2020 im Freiluftgarten der Villa Flora. Wegen den notwendigen Corona-Regeln ändert sich vorläufig das Konzept: Ihr benötigt ein kostenloses Ticket für den Besuch – und natürlich fällt der Flohmarkt etwas kleiner aus. \n\n\n\n\nDie wichtigsten Infos zum Mädelsflohmarkt\n\n\n\nWas ist anders beim „Freiluftgarten-Spezial“ in der Villa Flora?\nDer Mädelsflohmarkt findet bereits tagsüber ab 14 Uhr statt und zwar nur im Freien\, im Biergarten der Eventlocation Villa Flora – dafür ist der Eintritt per  Online-Ticket kostenlos. \nWas erwartet Euch: Von modernen Styles bis hin zu Vintage-Mode mit Retro-Charme\, Schmuck und Accessoires finden Fashionvictims auf dem Mädelsflohmarkt alles\, was das Shoppingherz begehrt. \nWas müssen Besucherinnen wissen?\nDie zeitlich kontingentierten Tickets sind kostenlos\, müssen aber vorher online reserviert werden. Der Eintritt gilt jeweils nur für spezielle Uhrzeiten (ab 14 Uhr\, ab 14:30 Uhr\, ab 15 Uhr\, ab 15:30 Uhr). Vorher dürft Ihr nicht auf das Gelände. \nWas müssen Verkäuferinnen wissen?\nEs gibt nur maximal 18 Stände je Flohmarkt. Der Aufbau beginnt um 13 Uhr. Preise für Standplätze: 20 Euro ohne Zeltdach\, 30 Euro mit Zeltdach. Pro Monat dürft Ihr nur einen Stand erwerben. \nWelche Corona-Regeln gelten?\nIm Freiluftgarten der Villa Flora müsst Ihr beim Shoppen Mund-Nasenschutz tragen und natürlich die allgemein gültigen Abstands- und Hygienregeln beachten.\n\nWelche Termine stehen fest? \nDas „Freiluftgarten-Spezial“ der Mädelsflohmärkte läuft jeweils von 14 bis 18 Uhr – an folgenden Terminen: 20.6.\, 27.6.\, 4.7.\, 11.7.2020
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LOCATION:Villa Flora\, Hansastraße 44\, München\, 80686
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SUMMARY:Geyerwally Taverna Open Air #3 @Geyerwally Hinterhof
DESCRIPTION:Ort: Geyerwally Hinterhof\, Geyerstraße 17\, 80469 München.\nDatum: Sa. 11.07.2020\nUhrzeit: 14 h – 22 h\nEure Spende auf dem Spendenportal des Real München e.V. gilt gleichzeitig als Anmeldung. Bitte die ausgedruckte Spendenbestätigung mitbringen! \nBitte Hinweise im Infotext beachten! \nEs gibt vorzügliche Vorspeisen\, Anisgetränke\, oder klassisch Wein und Bier. \nLiveacts:\nReboublika\nOgaro Ensemble (https://www.facebook.com/ogaro.ensemble/)\nCafé Diaspora (https://www.cafe-diaspora.de/)\nLucile and the Rakibuam (https://www.facebook.com/rakibuam/) \nDj’s: Süperfly\, Sour Editor.\nhttps://www.facebook.com/eksotikmeksotik/\nhttps://www.mixcloud.com/sueperfly/ \nDas Geyerwally Taverna Open Air entpuppt sich allmählich zu einem beliebten\, charakteristischen Event im Glockenbachviertel\, das auf einer authentischen Ebene kulturelle Vielfalt präsentiert. Es spielen dem Motto entsprechend vorwiegend Ensembles und Live-Formationen aus dem mediterranen Raum\, mit vielsprachigem Repertoir\, wie z.B. Volksmusik- und Rembetiko-Ensembles\, oder aber auch Gruppen\, die den psychedelischen Ethnorock- und jazz vergangener Zeiten wiederbeleben. Am Ende kommen die unterschiedlichsten MusikerInnen mit vielfältigsten Hintergründen zusammen und spielen das gemeinsames Liedgut in mehreren Śprachen: arabisch\, griechisch\, türkisch\, etc.. \nUnterstützt von: Tilmans Biere + Geyerwally + Frisches Bier + Eksotik Meksotik + Yeni Rakı \nTägerschaft: Real München e.V. \nZum Organisatorischen:\nLiebe Besucher*innen! Dieses Jahr hat die Coronakrise die Organisation enorm erschwert. Trotz allem haben wir als Real München e.V. uns nun zusammen mit den Betreiber*innen der Geyerwally ein Herz gefasst und führen die Veranstaltung konsequent durch. Natürlich unter Berücksichtigung der angemessenen Hygiene- und Sicherheitsregeln. Bitte haltet Abstand zueinander (gesetzlich vorgegeben sind 1\,5m)\, tragt bei näheren Distanzen Masken und nutzt die Desinfektionsangebote\, die wir euch bereitstellen werden. Angehörige von Risikogruppen\, bitten wir höflich\, die Veranstaltung lieber zu meiden. \nEure Spende gilt gleichzeitig als Anmeldung zur Veranstaltung!\nDer Richtwert liegt bei 15 Euro pro Person. Diese Veranstaltung findet unter schwierigen Umständen statt. Wir freuen uns\, wenn potente Supporter*innen auch mehr als den Richtwert spenden. Natürlich haben wir auch ein Herz für Gäste\, die nicht so viel spenden können. Bringt auf jeden Fall die ausgedruckte Spendenbescheinigung mit! \nBitte gebt folgende Daten im Formular zuverlässig an:\n– Einen Vor- und Nachnamen pro Haushalt\, bzw. Partei.\n– Emailadresse und Mobilfunknummer von mindestens einer Person.\n– Anzahl der Gruppenmitglieder. \nWir freuen uns auf euch!
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LOCATION:Geyerwally Hinterhof
CATEGORIES:Club,Festival,Konzert,Live,OpenAir
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SUMMARY:„OPENING CEREMONY“ VON TOSHIKI OKADA MIT DEM ENSEMBLE DER MÜNCHNER KAMMERSPIELE @Olympiastadion
DESCRIPTION:Zum Ende eine Eröffnung: TOSHIKI OKADA\, einer der prägenden Kammerspiele-Regisseur*innen der letzten fünf Jahre\, reist noch einmal aus Kumamoto in Japan nach München\, um in nur fünf Tagen mit dem Ensemble eine kleine Geste des Abschieds zu inszenieren: \nSchauplatz: das Münchner Olympiastadion\, eine der spektakulärsten Bühnen der Stadt. Als architektonisches Meisterwerk zeugt das Stadion von der Vision einer demokratischen und offenen Gesellschaft Anfang der 1970er Jahre. Doch heute ist das Stadion nicht nur von den großen Fußballclubs verlassen\, sondern im Zuge von Corona auch von Großveranstaltungen aller Art. \nIm für heutige Verhältnisse bescheidenen VIP-Bereich des Stadions hätte auch Toshiki Okadas Beitrag für die zum Abschluss der Intendanz von Matthias Lilienthal geplante 24-Stunden-Marathon-Veranstaltung „Olympia 2666“ stattfinden sollen. Er hatte ihn bereits fertig inszeniert\, aber das Projekt mit Regisseur*innen aus Chile\, Mexiko\, den USA und vielen weiteren Ländern musste ersatzlos abgesagt werden. Aber anstatt einem nicht stattgefunden Ende Tränen nachzuweinen oder sich der vergeblichen Hoffnung hinzugeben\, eine vergangene Zeit wiederherstellen zu können\, wie es sich das Organisationskomitee der um ein Jahr verschobenen Olympischen Spiele 2020 in Tokio erhofft\, versuchen sich Toshiki Okada und das Ensemble an einem Neuanfang. Wenn es kein Ende geben kann\, was wird hier eröffnet? \nDIE PLATZANZAHL IST BEGRENZT. DER TELEFONISCHE KARTENVORVERKAUF BEGINNT AM 06. JULI.
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SUMMARY:Post Corona Open Air Museum @Innenstadt
DESCRIPTION:In München helfen Kunst und Wirtschaft jetzt zusammen: \nRESTART FÜR DIE MÜNCHNER KUNSTSZENE!\nDIE NEUERFINDUNG DER KUNSTEVENTS POST-CORONA!\nFÜR DIE STADT\, DIE HÄNDLER\, BÜRGER\, KUNST\, FÜR OPTIMISMUS UND LEBENSFREUDE! \nKunst hilft Wirtschaft: Bernheimer Contemporary präsentiert ab sofort die Neuerfindung von Kunstevents für die Post-Corona-Zeit! Öffentlich\, kontaktlos\, an der frischen Luft! Und lockt die Münchner in die Innenstadt-Geschäfte. Start mit  prominenten Künstlern wie Jan Kuck und dem „Jungen Wilden“ HP Adamski!\n„The Burning River“ und „Design or No Sign” sind die erfolgreichsten Stadtkunstprojekte von Jan Kuck in 2020 auf der Praterinsel und am Siegestor. Tausende Münchner pilgerten im März zur illuminierten Isar um die Praterinsel und das erleuchtete Siegestor. \nDann kam der Lockdown mit Ausgehverboten und Betriebsschließungen. Die besonders betroffenen Branchen Einzelhandel\, Kunst und Kultur wagen jetzt gemeinsam einen Restart. Mit WINDOW SHOPPING locken Künstler und Geschäfte die Bürger in die Münchner Innenstadt\, kunstinteressierte Bürger in designaffine Geschäfte! \nWalks + Talks\, Spaziergänge mit den prominenten Künstlern von Geschäft zu Geschäft. Ausstellungen in den Schaufenstern\, Aktionen im öffentlichen Raum. Die Veranstalterin\, Isabel Bernheimer\, Kuratorin von Bernheimer Contemporary\, erfindet die Kunstevents neu und startet ihr Kulturevent für die Post-Corona-Zeit. \nInteressierte Innenstadtgeschäfte\, die am Kunstevent teilnehmen möchten sind zur Bewerbung eingeladen! \n WINDOW SHOPPING by Bernheimer Contemporary Teil I \nmit Jan Kuck und Isabel Bernheimer in den Geschäften vor Ort \n  \n09.07.2020 ab 18.00 Uhr \n11.07.2020 ab 16.00 Uhr \n  \nEd.Meier München – vormalig Königlich Bayerischer Hoflieferant – Briennerstr. 10\,  \nPrantl seit 1797 – Briennerstr. 11 \nJaguar Land Rover Markenboutique – Odeonsplatz 2
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CATEGORIES:Ausstellung,Kunst,OpenAir
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SUMMARY:Open Air Kino| DOK.fest präs. Searching Eva @Bahnwärter Thiel
DESCRIPTION:Anlässlich der diesjährigen Pride Week schließt sich das DOK.fest München mit der Kulturstätte Bahnwärter Thiel zusammen. Gezeigt wird ein ganz besonderer\, vielfach prämierter Film\, der dem Anlass nicht besser entsprechen könnte. Ein ästhetisches Meisterwerk\, gezeigt auf Großleinwand im Bahngarten des Bahnwärter Thiel. \nTrailer: https://searchingeva.com/TRAILER \nFindet nur bei gutem Wetter statt.\nEintritt: 6 €\nAufgrund der begrenzten Sitzplätze\, empfiehlt sich der VVK: https://bahnwaerterthiel.ticket.io/k96949bh/ \nAuch wenn die Infektionszahlen derzeit zurück gehen\, ist die Pandemie noch nicht zu Ende. Nehmt deshalb den Infektionsschutz sehr ernst. D.h. Masken dürfen bitte nur am Sitzplatz abgenommen werden. Bitte haltet zu jederzeit den gebotenen Abstand ein.
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SUMMARY:Nähe verschwindet nicht!
DESCRIPTION:Vom 13. Juli bis zum 18. September präsentieren 22 Atelierkünstler*innen der PLATFORM neue Videoarbeiten über die Schaufenster des Foyers im Referat für Arbeit und Wirtschaft. Die Ausstellung setzt sich mit den abrupten Einschränkungen der alltäglichen Begegnungen\, durch die Covid-19 Pandemie\, im Atelier- und Ausstellungshaus auseinander. \n„Nähe verschwindet nicht!“ ist das Motto der Ausstellung. Die Künstler*innen der Ateliergemeinschaft treten als Kollektiv auf und vermitteln in einer Zeit des #stayathome die Nähe aus der Distanz. Die filmischen Arbeiten thematisieren sowohl die Distanzierung der Atelierkünstler*innen untereinander\, als auch die Problematiken des Ausstellungsbetriebs\, wenn Nähe nicht mehr stattfinden kann. \nDie Ausstellung ist jederzeit von außen einsehbar. In Momenten in der die physische Distanzierung der Menschen ein Zeichen der Vernunft und Solidarität ist\, regt die Schaufensterpräsentation der Werke an\, über das Wo und Wie des Kunsterlebnisses nachzudenken. Ob ortsbezogen oder beweglich\, intim oder öffentlich\, als Kommunikation oder Rückzugsmöglichkeit geht die Kunst\, trotz der Distanz\, ganz nah. \nÜber eine sieben Meter breite Schaufensterfolierung werden die filmischen und fotografischen Arbeiten durch eine Bildvorschau und den passenden QR-Code zugänglich gemacht. Passanten können die Codes jederzeit mit dem Handy über die Kamerafunktion scannen. Ab dem 13. Juli werden die Kunstwerke auf dem Youtube Kanal der PLATFORM und über den Link in der Bio des Instagram Accounts @platformmuc oder der PLATFORM Webseite zu sehen sein. \n  \nZudem wird am selben Tag um 19 Uhr ein virtuelles Intro via Youtube durch die Ausstellung führen.
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LOCATION:Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft (RAW)\, Herzog-Wilhelm-Straße 15\, München\, 80331\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Kunst,Vernissage
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SUMMARY:We.Series | Für ein Neues Miteinander | #5
DESCRIPTION:Wir üben uns in echtem Miteinander in Zeiten der Polarisierung & vielen Meinungen. Ein verbindender Nachmittag\, live und in der Natur! \n„Für ein Neues Miteinander“ ist unser Claim. Wir fühlen uns gerade sehr relevant. \nSolidarität vs. Freiheit\, Verschwörungstheoretiker vs. Nichts-Versteher. Sicherheit vs. Lebensqualität. Umarmen vs. Ellbogencheck. „Covid“ bringt Risse in unsere Gesellschaften\, Freundschaften und Familien. \nWir sind wohl alle gerade herausgefordert\, mit unterschiedlichen Ansichten und Wahrheiten umzugehen – ob gesellschaftlich\, beruflich oder privat. Genau darin sehen wir die Chance für ein Update unseres Miteinanders! \nMit der We.Series #5 öffnen wir einen Raum für Verbindung hinter Positionen. Indem wir über das sprechen\, was uns wichtig ist\, und uns in dem verstehen\, was wir jeweils beschützen wollen. Indem sich Gefühle und Gedanken zeigen dürfen. Indem wir uns im Aushalten von Gegensätzen üben und versuchen den „Ort hinter richtig und falsch zu finden“ (Rumi). \n– Bist Du gerade öfters anderer Ansicht als Menschen in deinem Umfeld? Wie geht es Dir damit und wie gehst Du damit um?\n– Wie können wir selbst in herausfordernden Situationen in Verbindung bleiben?\n– Wie gestalten wir Räume\, in denen ein guter Umgang mit Spannungen geübt werden kann?\n– Wie können wir die Zeit nach/mit Covid gemeinsam gestalten\, auch wenn diese unterschiedlichen Ansichten und Wahrheiten bestehen bleiben? \nPROGRAMM\n13.00 | Einstimmende S-Bahn Fahrt (nach Baierbrunn).\n14.00 | Gemeinsamer Check-in im Grünen.\n15.00 | Impulse und Gehspräche. Verbindung hinter Positionen.\nWir pausieren an der Isar (eine gute Möglichkeit\,\nevtl. erhitzte Gemüter mit einem Sprung abzukühlen).\n17.00 | Gemeinsamer Check-Out. In Verbindung gehen.\n18.00 | Biergarten-Einkehr im Klosterbräustüberl Schäftlarn.\n19.36 | Ausklang in der S-Bahn (20.06 Ankunft München Hbf). \nLOCATION\nFeste Bestuhlung\, Mundschutz in Teeküche & Sofaecken – für unser lebendiges Format keine inspirierende Vorstellung. So verlassen wir diesmal unsere Kreativhallen und nehmen dankbar die Kathedrale von Mutter Natur. Treffpunkt: 13.00 Uhr am HBF\, S7 am Gleis (Ticket bitte selbst kaufen). Wir starten offiziell um 13.45 an der S-Bahn Baierbrunn. \nGASTGEBER*INNEN\nWe.Series – Florian & Miriam öffnen einen regelmäßigen Erlebnis- und Experimentierraum für bewusste und liebevolle Formen des Miteinanders & Arbeitens. Mit wechselnden Partnern (Impact Hub Munich\, MUCBOOK\, Mensch in Bewegung\, Bayern Innovativ\, PurposeTeams) bringen sie dabei unübliche Verdächtige in Verbindung und Aktion. #HeartMeetsMind
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SUMMARY:Open Air Kino: Jahresschau der HFF @Bernd-Eichinger-Platz
DESCRIPTION:Programm:\n\nDie aktuellsten Produktionen der Studierenden: Kurz-Spiel- und Dokumentarfilme\, Reportagen und Werbe-Clips.\n\nDas Filmprogramm beginnt an jedem Abend mit Einbruch der Dunkelheit ab 21.30 Uhr – Einlass ist bereits ab 20.30 Uhr.\n\nDas Open Air Kino findet auf der Wiese im Innenhof der HFF München statt. Auch bei Regen; eine Absage erfolgt ggf. nur bei starkem Unwetter.\n\nAufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die Besucher*innenzahl in diesem Jahr auf 100 Gäste begrenzt. Die Veranstalter*innen sind daher angehalten\, bei Erreichen dieser Zahl evtl. weitere Besucher*innen nicht mehr einzulassen. Es besteht dann die Möglichkeit\, sich schriftlich vor Ort für einen der nächsten Abende anzumelden.\n\nVor Ort können Speisen und Getränke bei der in der HFF München ansässigen Cantina Conviva erworben werden.\n\nDer Eintritt ist frei.\n\nDas komplette Programm zur HFF-Jahresschau 2020 auf: www.hff-muenchen.de
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SUMMARY:Radentscheid-Aktion: Große Altstadt-Radlring-Demo
DESCRIPTION:Mit der Radl-Demo auf dem Altstadtring fordert das Bündnis Radentscheid München die unverzügliche Errichtung des Altstadt-Radlrings und die schnellere Umsetzung von Maßnahmen\, die die Bedingungen für Radfahrende deutlich verbessern.\n\nVor einem Jahr hat der Stadtrat die Forderungen des Radentscheid München– den Ausbau eines Altstadt-Radlrings und die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur – übernommen. Die 160.000 Unterschriften haben gezeigt\, wie wichtig den Münchner:innen sichere und komfortable Radwege sind. Inzwischen sitzen Vertreter:innen des Radentscheids in Stadtrat und BAs und es gibt erste Planungen für einzelne Straßen. Doch es fehlt auch an Personal\, um die Planungen insgesamt voranzutreiben und bereits beschlossene Maßnahmenpakete zeitnah umzusetzen.\n\nSo lässt der Altstadt-Radlring weiter auf sich warten und neben den temporären Pop-up-Bike-Lanes gibt es nur wenig erkennbare Neuerungen auf den Radwegen\, obwohl die Zahl der Radfahrenden coronabedingt um 20 % gestiegen ist. Darum will der Radentscheid München nun erneut ein deutliches Zeichen setzen: Zum einjährigen Jubiläum nehmen die Radler:innen den Altstadtring für sich ein! \n\nRadlrunde für die ganze Familie\nDie Demo ist eine entspannte Radl-Runde und für die gesamte Familie geeignet. Mit Musik und guter Laune geht es in gemütlichem Tempo auf autofreien Straßen durch die Stadt.
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SUMMARY:KATZENCLUB SOUNDGARDEN @Kranhalle
DESCRIPTION:Der Katzenclub München lädt zum Soundgarden unter freiem Himmel in die Feierwerk Kranhalle inkl. Außenbereich mit Biergarten. Ohne Tanz und ohne Tanzfläche\, aber mit Musik! \nIn der Kranhalle selbst gibt es ab 20 Uhr ein Konzert von RUE OBERKAMPF\, die mit ihrem letzten Album „Christophe-Philippe“ in der Szene für Furore gesorgt haben. Einen musikalischen Vorgeschmack gibt es hier: \nRUE OBERKAMPF – GLYCINE \nhttps://www.youtube.com/watch?v=OuFz8nP6278 \nTickets für das Konzert gibt es am Einlass auf Nachfrage und es gilt das Prinzip: First come\, first serve! Ein frühes Erscheinen wird also empfohlen. \nWichtig: Masken nicht vergessen! Am Platz selbst sind keine nötig\, aber wer sich auf dem Gelände bewegt\, braucht einen Mund-Nasen-Schutz. Zudem sind selbstverständlich die geltenden Abstandsregeln einzuhalten. \nNachdem viele aufgrund der der Pandemie in einer schwierigen Situation sind\, präsentiert der Katzenclub München den Soundgarden und das Konzert bei freiem Eintritt. Wer die (Sub-)Kultur unterstützen möchte\, kann sich gerne vor Ort an der Kultur-Support-Spenden-Box beteiligen. \nDer Katzenclub München ist langjähriger Veranstalter im Feierwerk mit regelmäßigen Party- und Konzerthighlights für die schwarzbunte Szene in München\, Bayern und Süddeutschland. Aktuelle und neue Strömungen treffen auf die Klassiker aus 30 Jahren Schwarzer Szene. Der Katzenclub versteht sich als interaktives Konzept von und für Szeneleute\, in dem die kreativen Kräfte zusammenarbeiten\, und neue Ideen und Visionen umgesetzt werden. Von Electro\, Industrial\, Gothic und Wave über Dark Folk bis hin zu Noise und Postpunk – die Bandbreite ist weit!
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LOCATION:Kranhalle\, Hansastraße 39\, München\, 81373
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SUMMARY:Open Air Kino: Jahresschau der HFF @Bernd-Eichinger-Platz
DESCRIPTION:Programm:\n\nDie aktuellsten Produktionen der Studierenden: Kurz-Spiel- und Dokumentarfilme\, Reportagen und Werbe-Clips.\n\nDas Filmprogramm beginnt an jedem Abend mit Einbruch der Dunkelheit ab 21.30 Uhr – Einlass ist bereits ab 20.30 Uhr.\n\nDas Open Air Kino findet auf der Wiese im Innenhof der HFF München statt. Auch bei Regen; eine Absage erfolgt ggf. nur bei starkem Unwetter.\n\nAufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die Besucher*innenzahl in diesem Jahr auf 100 Gäste begrenzt. Die Veranstalter*innen sind daher angehalten\, bei Erreichen dieser Zahl evtl. weitere Besucher*innen nicht mehr einzulassen. Es besteht dann die Möglichkeit\, sich schriftlich vor Ort für einen der nächsten Abende anzumelden.\n\nVor Ort können Speisen und Getränke bei der in der HFF München ansässigen Cantina Conviva erworben werden.\n\nDer Eintritt ist frei.\n\nDas komplette Programm zur HFF-Jahresschau 2020 auf: www.hff-muenchen.de
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SUMMARY:The Brunch Brunch - Scandinavian Edition @SehrWohl Café und Bar
DESCRIPTION:▲ THE BRUNCH BUNCH ▼\nScandinavian Edition\n#thebrunchbunchmunich \nbietet herzhafte und süße Kleine Brunch- & Frühstück-Gerichte (auch vegetarisch & vegan)\ná la carte\nfür Jung und Alt\,\nFrühaufsteher und Langschläfer\n&\nbietet Hang-Over Drinks und gesunde Power-Drinks. \n● THE BRUNCH BUNCH ●\n· • Seasonal & inspired Fusion-Food\, Drinks & Music\n· • Hearty Brunch Food\, Breakfast Cocktail \n► Reservierung unter:\n089 54805729 ◄\nkontakt@sehrwohl.com
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LOCATION:Sehr Wohl Café und Bar\, Westendstraße 66\, München\, 80339
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SUMMARY:Open Air Kino: Jahresschau der HFF @Bernd-Eichinger-Platz
DESCRIPTION:Programm:\n\nDie aktuellsten Produktionen der Studierenden: Kurz-Spiel- und Dokumentarfilme\, Reportagen und Werbe-Clips.\n\nDas Filmprogramm beginnt an jedem Abend mit Einbruch der Dunkelheit ab 21.30 Uhr – Einlass ist bereits ab 20.30 Uhr.\n\nDas Open Air Kino findet auf der Wiese im Innenhof der HFF München statt. Auch bei Regen; eine Absage erfolgt ggf. nur bei starkem Unwetter.\n\nAufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die Besucher*innenzahl in diesem Jahr auf 100 Gäste begrenzt. Die Veranstalter*innen sind daher angehalten\, bei Erreichen dieser Zahl evtl. weitere Besucher*innen nicht mehr einzulassen. Es besteht dann die Möglichkeit\, sich schriftlich vor Ort für einen der nächsten Abende anzumelden.\n\nVor Ort können Speisen und Getränke bei der in der HFF München ansässigen Cantina Conviva erworben werden.\n\nDer Eintritt ist frei.\n\nDas komplette Programm zur HFF-Jahresschau 2020 auf: www.hff-muenchen.de
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SUMMARY:ArtSchnitzel 2020
DESCRIPTION:Die ARTSchnitzel 2020 ist die Kunstschnitzeljagd\, bei der Du Kunst im öffentlichen Raum finden und mitnehmen kannst. Die teilnehmende Künstler verstecken die Kunstwerke im öffentlichen Raum und posten sie über den ARTSchnitzel Instagram Account. Auf den Fotoposts erkennst Du\, wo sich die Kunstwerke befinden und die Jagd beginnt. Primär findet die Aktion in München statt\, aber auch Künstler aus anderen Städten nehmen teil. \nGuter Zweck\nDie Künstler machen ihre Arbeiten kostenlos\, allerdings können die Finder\, die den Arbeiten ein neues Zuhause geben\, eine Spende an eine soziale Einrichtung geben. Schreibt uns gerne\, wen ihr unterstützt habt. Die übrigen Arbeiten der KünstlerInnen solltest Du natürlich auch nicht verpassen\, schau dich deshalb gerne auf den jeweiligen Websiten der Artists um. \n#SelectedArtists\nJeder Künstler ist eingeladen gerne mitzumachen\, wir werden in München die Kunst von 10 kurarierten Künstlern (selected artist) im öffentlichen Raum platzieren. Wir möchten mit der Kunstschnitzeljagd ein Zeichen setzten\, dass Kunst trotz und wegen Corona ein wichtiger systemrelevanter Teil unseres Leben ist. Durch die ArtSchnitzel können Menschen mit Kunst erreicht werden\, die nicht Teil des klassischen Kunstbetriebs sind und für die Kunst nun wirklich erschwinglich wird. Kunst wird dahin gebracht\, wo sie wirklich gebraucht wird: auf die Strasse und nach Hause. Somit wird ein ganz neues Publikum zum (Kunst)Sammler*In und Jäger*In.
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SUMMARY:Kulturlieferdienst | N°41 | Sonorous Mind & Jazzschool @Steinheil
DESCRIPTION:Support your local Künstler*in mit einer Spende via paypal.me/kulturlieferdienst \n++++++++++++++++++++++++++++ \nWir präsentieren hiermit #kulturlieferdienst | Julia Moon vor dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof. Kuratiert von Juergen Reiter von ORkAaN Music+Art Productions und Benjamin David vom Isarlust e.V. und die urbanauten. Dazu gibt es auch Reden. \n++++++++++++++++++++++++++++ \nSonorous Mind \nMit dem jungen Ambient Jazz-Quartett „Sonorous Mind“ präsentiert sich die staatlich anerkannte Berufsfachschule für Musik der Neuen Jazzschool München zum ersten Mal bei einem Straßenkonzert. Drei Mitglieder der frisch gegründeten Münchner Band absolvieren aktuell die Vollzeitausbildung zum staatlich geprüften Ensembleleiter an dem traditionsreichen Institut in Pasing. Das kreative Quartett hat den Corona-Lockdown genutzt\, um inspiriert von seinem Vorbild „Mammal Hands“ mit Tenor-Saxofon\, Klavier\, Synthesizer\, Kontrabass und Schlagzeug an seinem ganz eigenen Konzept und Sound zu feilen: \nDie Welt übersetzt in Klänge – starke Emotionen\, kreisende Gedanken\, unvergessliche Erlebnisse\, einzigartige Szenerien und Landschaften. „Sonorous Mind“ malt emotionale Bilder mit Sounds\, schafft Atmosphären\, die sich in ihrem Energiefluss unaufhörlich steigern und die Geschichten des Lebens intensiv erfahrbar machen. Die vier jungen Musiker lassen ihrer Phantasie freien Lauf\, bis die Köpfe und Herzen ihrer Zuhörer mitswingen! \nDer Berufsfachschul-Trägerverein Neue Jazzschool München übernimmt die Gage für „Sonorous Mind“ und überlässt die eingehenden Spenden dem Kulturlieferdienst zur Unterstützung von Künstlern in finanziellen Schwierigkeiten. \nBesetzung:\nLuis Fuchs – Schlagzeug\nGeorg Zinsser – Kontrabass\nMarc-Rainer Kamp – Klavier/ Synthesizer\nErik Rehbehn – Tenor-Saxophon\n++++++++++++++++++++++++++++ \nhttps://sonorousmind.com/\nhttps://www.jazzschool.de/berufsfachschule/ \n++++++++++++++++++++++++++++ \nGemeinsam sammeln wir vor Ort und online Spenden für die Münchner Künstler*innen und für Kunst- und Kulturaktionen für die de facto eingesperrten Menschen in den Senioren-\, Pflege- und Flüchtlingsheimen und vieler anderer Einrichtungen der Stadt via paypal.me/kulturlieferdienst \n#kulturlieferdienst – Was ist das denn? \n7 Wochen haben wir nun alle mehr oder weniger zu Hause verbracht. Das war und ist gut und richtig so. Es gilt in Zeiten der weltweiten Pandemie das Leben unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch der Helfer*innen in den Kliniken\, Pflegeheimen und anderen sog. systemrelevanten Einrichtungen unser Stadt\, unseres Landes\, unseres Planeten zu schützen. Der „Lockdown“ war alternativlos. Wir danken der Politik und den Behörden für ihre mutigen Schritte und wir danken allen Bürger*innen\, die sich so streng an die Abstandsgebote und Schutzmaßnahmen gehalten haben und halten. Nur so wird das möglich\, was die Politik seit kurzem ermöglicht: eine vorsichtige Wiedereröffnung des öffentlichen Lebens in München. \nDie Münchner Künstler*innen stehen derweil – schon im Normalfall mit meist prekärem Einkommen – mit dem eingesperrten Rücken zur Wand ihrer zu kleinen Wohnungen. Ausgesperrt aus geschlossenen Kultureinrichtungen und von untersagten Kulturveranstaltungen durch die weltweite Seuche improvisieren sie mit Wohnzimmerkonzerten vor mehr oder weniger viel virtuellem Publikum weitgehend ohne Einnahmen irgendwo im digitalen Zwischenraum. Während gleichzeitig der Autoverkehr in München um 40-60% zurückgegangen ist. \nMoment. \nWirklich. \nUm so viel? \nJup. An den amtlichen Meßstationen der Stadt München ist der Autoverkehr in den letzten Wochen um 40-60% zurückgegangen. \nSo liegt es nahe eins und eins zusammenzuzählen. Kunst kommt im Rahmen des seit dem 4.5.2020 gelockerten Bayerischen Versammlungsrechts zu Euch und Ihnen vor die Haustür. Die Autostraßenspuren werden so zur Bühne für Reden und Musik. Radwege und Fußwege bleiben für den Stadtverkehr frei. Fenster und Balkone der Anwohner*innen und Anlieger*innengeschäfte werden die Ränge eines urbanen Konzertsaales. Auf der Straße können sich in abmarkierten Kreidekreisen bis zu 50 Personen versammeln – wenn sie gleichzeitig die aktuellen Abstandsgebote einhalten. \nDas ist kein Witz. \nDas meinen wir ernst. \nBitte haltet Euch dran. \nMax. 50 Personen können sich derzeit im Zuge der Dritten Allgemeinverfügung des Freistaats Bayern im öffentlichen Raum versammeln:\n1. Mit 1\,5 Meter Mindestabstand (sicherheitshalber machen wir 4-5 Meter)\n2. jeglicher Körperkontakt ist zu vermeiden\n3. mit Mund-Nasen-Schutz (dieser fällt NICHT unter das Vermummungsverbot)\n4. unter freiem Himmel und ortsfest\, für höchsten 60 Minuten.\n5. In den auf der Straße aufgemalten Kreisen darf sich auch jeweils eine sog. „häusliche Gemeinschaft“ versammeln. Bitte habt Euren Personalausweis damit die Polizei das ggfs. überprüfen kann und meldet Euch per Mail an benjamin.david@isarlust.org mit Eurem „Beziehungsstatus“ (zB Familie\, WG\, feste Beziehung) an. \nLiebe Radler*innen\, liebe Passant*innen\, bleibt bitte NICHT stehen. Wenn Ihr auch ein Konzert genießen wollt: schreibt uns doch eine Nachricht an benjamin.david@isarlust.org\, wir kommen dann gerne auch bei Ihnen und Euch vor dem Fenster vorbei. Und klar: es wäre schön\, wenn Ihr die beteiligten Künster*innen dann mit einer Spende unterstützt. \nUm es nochmal ganz deutlich zu sagen. Kommt gerne vorbei – aber nur bis wir 50 Leute sind. Schaut aus Euren Fenstern. Oder genießt auf unserer FB-Seite Kulturlieferdienst den Livestream von vor Ort – diesmal über WLAN mit Bild und Ton in guter Qualität. Wenn mehr als 50 Menschen auf die Straße kommen und damit die von der Bayerischen Staatsregierung vorgegebene Höchstzahl an Teilnehmer*innen überschritten wird\, werden wir ggfs. die Versammlung und die Musik sofort nach Rücksprache mit der/ dem Polizeieinsatzleiter*in abbrechen. \nMit dem Virus ist nicht zu spaßen. Mit dem Leben und der Gesundheit unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch dem Leben und der Gesundheit der Menschen\, die aktuell Erkrankte betreuen ist nicht zu spaßen. \nLaßt uns uns gemeinsam “locker machen”\, die Müncher Künstler*innen unterstützen\, aber auch für die Isolierten in Quarantäne Musik vor dem Fenster möglich machen und gleichzeitig streng an die sinnvollen Regeln des Infektionsschutzes halten. \n#kulturlieferdienst #stickittothevirus #lovepeaceandhappiness
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SUMMARY:Kulturlieferdienst | N°40 | House of Leaves @Sehrwohl
DESCRIPTION:Support your local Künstler*in mit einer Spende via paypal.me/kulturlieferdienst \n++++++++++++++++++++++++++++ \nWir präsentieren hiermit #kulturlieferdienst | Julia Moon vor dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof. Kuratiert von Juergen Reiter von ORkAaN Music+Art Productions und Benjamin David vom Isarlust e.V. und die urbanauten. Dazu gibt es auch Reden. \n++++++++++++++++++++++++++++ \nHouse of Leaves \nVier Musiker\, zehn Instrumente – Das beschreibt House of Leaves schon ganz gut. Zum einen ist da eine gewisse Unentschlossenheit\, zum anderen die Liebe zur Musik und die Freude mit unterschiedlichen Klängen zu spielen. Wichtiger als blinde Virtuosität ist ein schlichter Sound mit dem richtigen Feeling. \nHouse of Leaves spielen akustische Musik irgendwo zwischen Americana und Indie Folk mit eindeutigen Pop-Einflüssen. Neben Eigenkompositionen vervollständigen ausgesuchte Coversongs das bis zu zwei Stunden lange Set. Darunter Songs von Künstlern wie Frank Turner\, The Avett Brothers\, The Decemberists\, The Lumineers\, Vance Joy\, The Civil Wars und vielen mehr. \n++++++++++++++++++++++++++++ \nGemeinsam sammeln wir vor Ort und online Spenden für die Münchner Künstler*innen und für Kunst- und Kulturaktionen für die de facto eingesperrten Menschen in den Senioren-\, Pflege- und Flüchtlingsheimen und vieler anderer Einrichtungen der Stadt via paypal.me/kulturlieferdienst \n#kulturlieferdienst – Was ist das denn? \n7 Wochen haben wir nun alle mehr oder weniger zu Hause verbracht. Das war und ist gut und richtig so. Es gilt in Zeiten der weltweiten Pandemie das Leben unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch der Helfer*innen in den Kliniken\, Pflegeheimen und anderen sog. systemrelevanten Einrichtungen unser Stadt\, unseres Landes\, unseres Planeten zu schützen. Der „Lockdown“ war alternativlos. Wir danken der Politik und den Behörden für ihre mutigen Schritte und wir danken allen Bürger*innen\, die sich so streng an die Abstandsgebote und Schutzmaßnahmen gehalten haben und halten. Nur so wird das möglich\, was die Politik seit kurzem ermöglicht: eine vorsichtige Wiedereröffnung des öffentlichen Lebens in München. \nDie Münchner Künstler*innen stehen derweil – schon im Normalfall mit meist prekärem Einkommen – mit dem eingesperrten Rücken zur Wand ihrer zu kleinen Wohnungen. Ausgesperrt aus geschlossenen Kultureinrichtungen und von untersagten Kulturveranstaltungen durch die weltweite Seuche improvisieren sie mit Wohnzimmerkonzerten vor mehr oder weniger viel virtuellem Publikum weitgehend ohne Einnahmen irgendwo im digitalen Zwischenraum. Während gleichzeitig der Autoverkehr in München um 40-60% zurückgegangen ist. \nMoment. \nWirklich. \nUm so viel? \nJup. An den amtlichen Meßstationen der Stadt München ist der Autoverkehr in den letzten Wochen um 40-60% zurückgegangen. \nSo liegt es nahe eins und eins zusammenzuzählen. Kunst kommt im Rahmen des seit dem 4.5.2020 gelockerten Bayerischen Versammlungsrechts zu Euch und Ihnen vor die Haustür. Die Autostraßenspuren werden so zur Bühne für Reden und Musik. Radwege und Fußwege bleiben für den Stadtverkehr frei. Fenster und Balkone der Anwohner*innen und Anlieger*innengeschäfte werden die Ränge eines urbanen Konzertsaales. Auf der Straße können sich in abmarkierten Kreidekreisen bis zu 50 Personen versammeln – wenn sie gleichzeitig die aktuellen Abstandsgebote einhalten. \nDas ist kein Witz. \nDas meinen wir ernst. \nBitte haltet Euch dran. \nMax. 50 Personen können sich derzeit im Zuge der Dritten Allgemeinverfügung des Freistaats Bayern im öffentlichen Raum versammeln:\n1. Mit 1\,5 Meter Mindestabstand (sicherheitshalber machen wir 4-5 Meter)\n2. jeglicher Körperkontakt ist zu vermeiden\n3. mit Mund-Nasen-Schutz (dieser fällt NICHT unter das Vermummungsverbot)\n4. unter freiem Himmel und ortsfest\, für höchsten 60 Minuten.\n5. In den auf der Straße aufgemalten Kreisen darf sich auch jeweils eine sog. „häusliche Gemeinschaft“ versammeln. Bitte habt Euren Personalausweis damit die Polizei das ggfs. überprüfen kann und meldet Euch per Mail an benjamin.david@isarlust.org mit Eurem „Beziehungsstatus“ (zB Familie\, WG\, feste Beziehung) an. \nLiebe Radler*innen\, liebe Passant*innen\, bleibt bitte NICHT stehen. Wenn Ihr auch ein Konzert genießen wollt: schreibt uns doch eine Nachricht an benjamin.david@isarlust.org\, wir kommen dann gerne auch bei Ihnen und Euch vor dem Fenster vorbei. Und klar: es wäre schön\, wenn Ihr die beteiligten Künster*innen dann mit einer Spende unterstützt. \nUm es nochmal ganz deutlich zu sagen. Kommt gerne vorbei – aber nur bis wir 50 Leute sind. Schaut aus Euren Fenstern. Oder genießt auf unserer FB-Seite Kulturlieferdienst den Livestream von vor Ort – diesmal über WLAN mit Bild und Ton in guter Qualität. Wenn mehr als 50 Menschen auf die Straße kommen und damit die von der Bayerischen Staatsregierung vorgegebene Höchstzahl an Teilnehmer*innen überschritten wird\, werden wir ggfs. die Versammlung und die Musik sofort nach Rücksprache mit der/ dem Polizeieinsatzleiter*in abbrechen. \nMit dem Virus ist nicht zu spaßen. Mit dem Leben und der Gesundheit unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch dem Leben und der Gesundheit der Menschen\, die aktuell Erkrankte betreuen ist nicht zu spaßen. \nLaßt uns uns gemeinsam “locker machen”\, die Müncher Künstler*innen unterstützen\, aber auch für die Isolierten in Quarantäne Musik vor dem Fenster möglich machen und gleichzeitig streng an die sinnvollen Regeln des Infektionsschutzes halten. \n#kulturlieferdienst #stickittothevirus #lovepeaceandhappiness
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SUMMARY:Einzelcoachings mit Renée Bieri @BREAKOUT
DESCRIPTION:Im chinesischen ist das Schriftzeichen für Krise das Gleiche wie das für Chance. Auch die Corona Krise hat Türen für Chancen eröffnet. Die Kunst jetzt neue Chancen für sich selbst zu entdecken\, dafür wollen wir Euch als erfahrene und ausgebildete in der neuen Event Location des MUCBOOK Interessierten einen schönen Entdeckungsraum geben und schenken Euch in einem begrenzten Gratis-Kontingent 30 Minuten professionelles Coaching. Zum Ausloten von Chancen\, zum Finden von Lösungen\, zum Reflektieren von Lebenskunst
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LOCATION:Bayerstraße 25
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SUMMARY:mitbau IMPULS – "Architekturwettbwerbe" @Mitbauzentrale
DESCRIPTION:mitbau IMPULS\nDer mitbau IMPULS will Neugierigen in entspannter afterwork-Atmosphäre Anregungen zu aktuellen Wohn- und Nachbarschaftsthemen geben. Zum Austauschen. Zum Debattieren. Jeden 4. Mittwoch im Monat um 19 Uhr. \n22.Juli 2020 um 19.00 Uhr \nArchitektur für verschiedene Lebensentwürfe\nMarkus Sowa – Gründungsmitglied der Kooperative Großstadt \nVon Idealen\, Bewohner*innen und architektonischen Ansprüchen. Die junge Genossenschaft KOOPERATIVE GROSSSTADT eG berichtet über bisherige Erfahrungen mit offenen Architekturwettbewerben. \nDie KOOPERATIVE GROSSSTADT eG begreift den Wettbewerb und die Entwicklung des gesamten Wohnprojektes als ein forschendes Vorhaben\, in dem die Möglichkeiten des Wohnungsbaus innerhalb und an den Grenzen des gegebenen Regelwerks ausgelotet werden. Gesucht werden Lösungen\, die eine robuste Struktur mit dem Anspruch auf Aneignungsmöglichkeiten durch die Bewohner*innen verbinden. Mithilfe einer selbstbewussten architektonischen Lösung soll dem komplexen Programm des Hauses eine eigene Identität gegeben werden. Neben Wohnungen wird das Haus verschiedene Angebote für gemeinschaftliche und kulturelle Aktivitäten bereitstellen\, um die städtische Vielfalt zu befördern. \nMarkus Sowa teilt mit uns Erfahrungen und Ergebnisse bereits durchgeführter Architekturwettbewerbe. \nDer Themenabend ist kostenfrei und findet voraussichtlich in der mitbauzentrale in der Schwindstraße 1 (Eingang Theresienstraße) statt. Wir bitten um Anmeldung unter info@mitbauzentrale-muenchen.de Betreff: mitbau IMPULS am 22.07.20 \n  \n\n\n\nDatum:\n22.07.2020 19:00\n\n\nOrt:\nMitbauzentrale Schwindstraße 1\n\n\nVeranstalter:\nmitbauzentrale\n\n\nRubrik:\nIMPULS\n\n\nThema:\nArchitekturwettbewerbe\n\n\nMax. Teilnehmer:\n25
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SUMMARY:OpenDOKU „Warrior Woman“ @EineWeltHaus
DESCRIPTION:Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre entwickelte sich unter dem Einfluss der Bürgerrechtsbewegung und der Black Power auch eine Renaissance des indigenen Widerstands. Ereignisse wie die Besetzung der ehemaligen Gefangeneninsel Alcatraz (1969-1971) und die Belagerung von Wounded Knee (1973/1974) sorgten für internationale Schlagzeilen. Die Red Power und das 1968 gegründete American Indian Movement bedeuteten eine Zäsur in der amerikanischen Gesellschaft. Doch die Kameras und Mikrophone richteten sich stets nur auf die Männer der Bewegung\, die so medienwirksam dem Klischee des „Indian Warrior“ entsprachen. Völlig übersehen bzw. ignoriert wurde dabei die wesentliche Rolle\, welche Frauen im indigenen Widerstand spielten. Madonna Thunder Hawk war eine dieser Frauen\, die der Red Power Movement den Rückhalt gaben. Die 90-minütige Dokumentation (USA\, 2018\, englisch) von Christina King und Elizabeth Castle beleuchtet die wichtigsten Stationen dieser außergewöhnlichen Aktivistin.\nDatum: Am 22. Juli um 19.00 Uhr\nVeranstaltungsort: EineWeltHaus München\, Schwanthalerstr. 80\, 80336 München\nRaum: Kleiner Saal 211+212\nVeranstalter: Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte e.V. in Kooperation mit dem Nord Süd Forum\nEintritt: Frei! Aufgrund der Hygienebestimmungen wird um Anmeldung unter info@nordsuedforum.de gebeten.
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SUMMARY:Kulturlieferdienst | N°42 | Jonathan Gordon feat. Saskia @Donnersbergerstraße
DESCRIPTION:Support your local Künstler*in mit einer Spende via paypal.me/kulturlieferdienst \n++++++++++++++++++++++++++++ \nWir präsentieren hiermit #kulturlieferdienst | Julia Moon vor dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof. Kuratiert von Juergen Reiter von ORkAaN Music+Art Productions und Benjamin David vom Isarlust e.V. und die urbanauten. Dazu gibt es auch Reden. \n++++++++++++++++++++++++++++ \nJonathan Gordon \nJonathan Gordon feat. Saskia\nSinger-Songwriter\nVon melodischen Klängen auf den Straßen Englands zu tanzendem Publikum auf den Kleinbühnen Münchens. Jonathan Gordon erinnert sich gerne an die Zeit zurück\, in der er mit seinem besten Freund in den Straßen seiner Heimatstadt Norwich spielte\, um sich von dem Kleingeld vorbeiziehender Passanten neue Instrumente oder Equipment zu kaufen. Seitdem ist so einiges passiert:\nJonathan zog 2011 mit seiner Gitarre über der Schulter nach München\, tauschte Kinderzimmer gegen Tonstudio aus und präsentierte am 21.11.2018 seine erste EP „Stuck in the Mud“. Seitdem ist er aus der Münchner Singer-Songwriter-Szene nicht mehr wegzudenken. Neben seinen eigenen Songs verfügt Jonathan auch über ein riesiges Repertoire an Cover Songs.\nJonathan überzeugt immer- egal ob mit ganzer Band im Hexenkesselzelt auf dem Tollwood oder als Solokünstler auf einer intimen Lesebühne! \nBegleitet wird er heute von der Münchner Violinistin Saskia. Mit ihrem besonderen Gespür für Musik verleiht sie jedem Song das verdiente Sahnehäubchen. \n++++++++++++++++++++++++++++ \nGemeinsam sammeln wir vor Ort und online Spenden für die Münchner Künstler*innen und für Kunst- und Kulturaktionen für die de facto eingesperrten Menschen in den Senioren-\, Pflege- und Flüchtlingsheimen und vieler anderer Einrichtungen der Stadt via paypal.me/kulturlieferdienst \n#kulturlieferdienst – Was ist das denn? \n7 Wochen haben wir nun alle mehr oder weniger zu Hause verbracht. Das war und ist gut und richtig so. Es gilt in Zeiten der weltweiten Pandemie das Leben unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch der Helfer*innen in den Kliniken\, Pflegeheimen und anderen sog. systemrelevanten Einrichtungen unser Stadt\, unseres Landes\, unseres Planeten zu schützen. Der „Lockdown“ war alternativlos. Wir danken der Politik und den Behörden für ihre mutigen Schritte und wir danken allen Bürger*innen\, die sich so streng an die Abstandsgebote und Schutzmaßnahmen gehalten haben und halten. Nur so wird das möglich\, was die Politik seit kurzem ermöglicht: eine vorsichtige Wiedereröffnung des öffentlichen Lebens in München. \nDie Münchner Künstler*innen stehen derweil – schon im Normalfall mit meist prekärem Einkommen – mit dem eingesperrten Rücken zur Wand ihrer zu kleinen Wohnungen. Ausgesperrt aus geschlossenen Kultureinrichtungen und von untersagten Kulturveranstaltungen durch die weltweite Seuche improvisieren sie mit Wohnzimmerkonzerten vor mehr oder weniger viel virtuellem Publikum weitgehend ohne Einnahmen irgendwo im digitalen Zwischenraum. Während gleichzeitig der Autoverkehr in München um 40-60% zurückgegangen ist. \nMoment. \nWirklich. \nUm so viel? \nJup. An den amtlichen Meßstationen der Stadt München ist der Autoverkehr in den letzten Wochen um 40-60% zurückgegangen. \nSo liegt es nahe eins und eins zusammenzuzählen. Kunst kommt im Rahmen des seit dem 4.5.2020 gelockerten Bayerischen Versammlungsrechts zu Euch und Ihnen vor die Haustür. Die Autostraßenspuren werden so zur Bühne für Reden und Musik. Radwege und Fußwege bleiben für den Stadtverkehr frei. Fenster und Balkone der Anwohner*innen und Anlieger*innengeschäfte werden die Ränge eines urbanen Konzertsaales. Auf der Straße können sich in abmarkierten Kreidekreisen bis zu 50 Personen versammeln – wenn sie gleichzeitig die aktuellen Abstandsgebote einhalten. \nDas ist kein Witz. \nDas meinen wir ernst. \nBitte haltet Euch dran. \nMax. 50 Personen können sich derzeit im Zuge der Dritten Allgemeinverfügung des Freistaats Bayern im öffentlichen Raum versammeln:\n1. Mit 1\,5 Meter Mindestabstand (sicherheitshalber machen wir 4-5 Meter)\n2. jeglicher Körperkontakt ist zu vermeiden\n3. mit Mund-Nasen-Schutz (dieser fällt NICHT unter das Vermummungsverbot)\n4. unter freiem Himmel und ortsfest\, für höchsten 60 Minuten.\n5. In den auf der Straße aufgemalten Kreisen darf sich auch jeweils eine sog. „häusliche Gemeinschaft“ versammeln. Bitte habt Euren Personalausweis damit die Polizei das ggfs. überprüfen kann und meldet Euch per Mail an benjamin.david@isarlust.org mit Eurem „Beziehungsstatus“ (zB Familie\, WG\, feste Beziehung) an. \nLiebe Radler*innen\, liebe Passant*innen\, bleibt bitte NICHT stehen. Wenn Ihr auch ein Konzert genießen wollt: schreibt uns doch eine Nachricht an benjamin.david@isarlust.org\, wir kommen dann gerne auch bei Ihnen und Euch vor dem Fenster vorbei. Und klar: es wäre schön\, wenn Ihr die beteiligten Künster*innen dann mit einer Spende unterstützt. \nUm es nochmal ganz deutlich zu sagen. Kommt gerne vorbei – aber nur bis wir 50 Leute sind. Schaut aus Euren Fenstern. Oder genießt auf unserer FB-Seite Kulturlieferdienst den Livestream von vor Ort – diesmal über WLAN mit Bild und Ton in guter Qualität. Wenn mehr als 50 Menschen auf die Straße kommen und damit die von der Bayerischen Staatsregierung vorgegebene Höchstzahl an Teilnehmer*innen überschritten wird\, werden wir ggfs. die Versammlung und die Musik sofort nach Rücksprache mit der/ dem Polizeieinsatzleiter*in abbrechen. \nMit dem Virus ist nicht zu spaßen. Mit dem Leben und der Gesundheit unserer Großeltern\, gesundheitlich Angeschlagener aber auch dem Leben und der Gesundheit der Menschen\, die aktuell Erkrankte betreuen ist nicht zu spaßen. \nLaßt uns uns gemeinsam “locker machen”\, die Müncher Künstler*innen unterstützen\, aber auch für die Isolierten in Quarantäne Musik vor dem Fenster möglich machen und gleichzeitig streng an die sinnvollen Regeln des Infektionsschutzes halten. \n#kulturlieferdienst #stickittothevirus #lovepeaceandhappiness
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LOCATION:Donnersbergerstraße
CATEGORIES:Konzert,OpenAir
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