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SUMMARY:DepARTures - Tanzperformances aus Québec
DESCRIPTION:Vom 7. Oktober bis 8. November zeigt Joint Adventures im Rahmen der Vorstellungsreihe depARTures choreografische Arbeiten\, die das Spektrum zur Performance und digitalen Interaktion erweitern. Wichtige Künstler*innen der Tanzszene Québecs sind dazu nach München eingeladen\, um ihre Arbeiten dem Münchner Publikum zu präsentieren. \nDie ausgewählten Künstler*innen sind nicht nur in Québec von Bedeutung. In ihren choreografischen Ansätzen an der Schnittstellen zu anderen Disziplinen stehen sie teilweise an vorderster Front der künstlerischen Entwicklung im zeitgenössischen Tanz weltweit und definieren jeder für sich einen einzigartigen\, eigenwilligen choreografischen Stil.
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SUMMARY:KINO DER KUNST
DESCRIPTION:KINO DER KUNST ist eine weltweit einzigartige Mischung aus Filmfestival und Kunstausstellung. Die vierte Ausgabe findet 2020 in Münchner Kinos und Museen statt. Gezeigt werden in einem hochdotierten internationalen Wettbewerb herausragende filmische Werke von bildenden Künstler*innen. Sonderprogramme\, Künstlergespräche und Multi-Kanal-Installationen ergänzen das Filmprogramm. KINO DER KUNST untersucht das Verhältnis von bildender Kunst und Film. Programmatischer Fokus ist der künstlerische Umgang mit Fiktion und Erzählung. Präsentiert werden filmische Werke\, in denen Künstler*innen formale Innovation und eine hoch ästhetische Bildsprache anwenden\, ohne die inhaltlich ernstzunehmenden Themen unserer Zeit aus den Augen zu verlieren. Das Thema von KINO DER KUNST 20 lautet „Forbidden Beauty – Verbotene Schönheit“.
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SUMMARY:XR-Spaziergang GNOTHI SEAUTON 3.0 @
DESCRIPTION:Täglich suchen Millionen von Menschen Antworten auf ihre Fragen in Suchmaschinen\, die uns – wie einst das Orakel in Delphi – Antworten geben und in der Lage sind die Zukunft vorherzusagen. Wir geben im Internet Informationen über uns preis und tragen so dazu bei\, die Vorhersagbarkeit unseres Verhaltens zu präzisieren. Aber wie soll mit unseren Daten umgegangen werden? Inwieweit repräsentieren sie uns? \nDas Kollektiv GNOTHIS hat ein Gerät entwickelt\, um diese Frage künstlerisch-wissenschaftlich zu thematisieren. Mit dem „Guhguh“ /ˈɡuː.ɡu:/ in den Händen wird die Verschränkung von Realität\, erweiterter Realität (AR) und virtueller Realität (VR) mit allen Sinnen erlebbar. \nVon 29.10. – 14.11.2020 wird die XR-Experience GNOTHI SEAUTON 3.0 in der super+ Villa in Nymphenburg präsentiert.
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SUMMARY:What is the City? Debattenreihe zur Zukunft der Stadt in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung
DESCRIPTION:What is the City?\nDebattenreihe zur Zukunft der Stadt in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung\n\n\nMit Armen Avanessian\, Marton Gergely\, Jón Gnarr\, Katrin Habenschaden\, Eva Mair-Holmes\, Veronica Kaup-Hasler\, Barbara Mundel\, Alex Rühle\, Alexandra Föderl-Schmid u.a. \nWas macht unsere Stadt aus? Wem gehört diese Stadt überhaupt? Und wie soll sie in zehn Jahren aussehen? Wann wird die letzte Familie aus dem Zentrum gentrifiziert? Wieviele SUVs verträgt ein einzelner Bürgersteig? Und wie soll man sich noch die Meinung sagen\, wenn alle dauernd Maske tragen? Es gibt seit dem Beginn der Pandemie kaum noch Orte der Begegnung. Die Kammerspiele wollen ihr Haus öffnen für die Stadtgesellschaft. Raum schaffen. Podien ermöglichen. Für all die Fragen\, die sich jetzt aufdrängen. \nEröffnen wollen wir diese Reihe am Sonntag den 1. November rund um folgende Fragen: Wie kann man eine Milliarde fehlende Gewerbesteuer kompensieren? Wer muss bluten und für wen? Wie belastbar ist die Demokratie? Und wann wird es endlich wieder so\, wie es nie mehr sein wird? \n11.00 -12.30 Uhr\, Schauspielhaus:\nMorgen schon an heute denken: In welcher Stadt werden wir leben wollen?\nWir haben erhebliches Wissen über unsere Zukunft. Folgen wir einem Ansatz des Philosophen Armen Avanessian und nutzen wir diese Perspektive\, um in die Gegenwart zu gucken und die Kriterien zu diskutieren\, anhand derer wir jetzt in der Corona-Krise Entscheidungen treffen werden\, die unser Leben für die nächsten 20\, 30 Jahre bestimmen. Und schauen wir genau hin\, wie sich andere Städte in Zeiten des Umbruchs und der massiven Einnahmeausfälle Handlungsspielräume erhalten. Es diskutieren Armen Avanessian\, die Zweite Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München Katrin Habenschaden\, Kammerspiele-Intendantin Barbara Mundel und per Zoom der ehemalige Bürgermeister von Reykjavik\, Jón Gnarr. \nMit: Armen Avanessian\, Jón Gnarr\, Barbara Mundel\, Katrin Habenschaden. Moderation: Alex Rühle \n13.00-15.00 Uhr\, Schauspielhaus:\nBye-Bye Öffentlicher Raum: Democracy Dies in Darkness\nWir nehmen das Verschwinden des öffentlichen Raumes in den Blick: Angesichts des radikalen Um- und Abbaus im Zeitungs- und Medienwesen im Verlauf der Corona-Krise\, aber auch angesichts der absehbaren Verwerfungen für die Kulturszene lässt sich feststellen\, dass der öffentliche Raum massiv Schaden nimmt. Was bedeutet das für die Gesellschaft\, was bedeutet es für eine Stadt? Darüber müssen wir reden. Um 13 Uhr zunächst über die Situation der Zeitungen und Medien mit Harald Staun (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) \, Caroline von Lowtzow (Zündfunk\, BR) und dem ungarischen Journalisten Márton Gergely\, der von innen heraus erlebt hat\, wie das ist\, wenn mitten in der EU ein Land die Meinungsfreiheit aushöhlt. \nMit: Márton Gergely\, Caroline von Lowtzow\, Harald Staun\, Moderation: Alexandra Föderl-Schmid (stellvertretende Chefredakteurin der SZ) \nUm 14 Uhr schauen wir dann genauer darauf\, was das Wegbrechen der Kulturlandschaft für Folgen hat. Wir sprechen dazu unter anderem mit der Kulturstadträtin der Stadt Wien\, Veronica Kaup-Hasler (per Zoom) und der Leiterin des Münchner Trikont-Plattenlabels\, Eva-Mair Holmes.\nMit: Veronica Kaup-Hasler\, Eva-Mair Holmes\, N.N. \nPreis: 15 und 10 Euro \n\n\n\n\n\nSo 01.11.2020 11:00Schauspielhaus \nKarten kaufen →
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SUMMARY:What is the City - Stadtgespräche
DESCRIPTION:What is the City?\nStadtgespräche\n\n\nMit „What is the City“ möchten wir Vorstellungen für die Zukunft der Stadt und unseres Zusammenlebens Raum geben\, die nicht davon ausgehen\, dass wir zu einem Status quo vor Corona zurückkehren. \nViele einzelne Akteur*innen\, Institutionen und Initiativen gestalten das kulturelle und soziale Leben Münchens und arbeiten bereits seit langem an einer solidarischen Stadtgesellschaft. Wie lässt sich in Zeiten massiver Veränderungen und Verengung öffentlicher Räume gemeinsam denken und handeln? \nDenken wir laut gemeinsam nach\, suchen wir nach Verbindungen in unseren dezentralen Praktiken\, mit unserem spezifischen Wissen und unseren Vorstellungen. Formulieren wir einen Auftrag an die Politik – aber auch an uns selbst: Wie können wir München unter den neuen Bedingungen gemeinsam gestalten? Wo wollen wir hin? Wie wollen wir in 10 Jahren leben? Handeln wir miteinander aus\, was unsere gesellschaftlichen Ziele sind! \nAm 2. November laden wir zu einem ersten Stadtgespräch und öffentlichen Austausch in die Therese-Giehse-Halle ein. Die Gespräche\, die am 10. Oktober auf dem Odeonsplatz und am Vortrag auf den Podien geführt werden\, setzen sich hier in einem gemeinsamen offenen Denk- und Sprechraum fort. Akteur*innen und Vertreter*innen von Initiativen aus vielen Bereichen der Stadt geben Inputs zu ihrer Situation und ihren Visionen. Raum und Mikrofon sind offen für alle\, die Interesse an einer gemeinsamen Diskussion haben. \nWas macht eine solidarische Stadt aus?\nWo steht ihr / eure Initiative / eure Institution?\nWas fürchtet ihr?\nWo seht ihr München in 5 Jahren\, in 10 Jahren\, in 20 Jahren?\nWelche Gestaltungsmöglichkeiten haben wir?\nWie schaffen wir Bündnisse? \nZustandsbeschreibungen\, Argumente und Momentaufnahmen werden gesammelt und zusammengefasst veröffentlicht. \nDer Eintritt ist frei\, aber eine Anmeldung ist nötig. Tickets können online via München-Ticket oder an der Tageskasse Maximilianstraße 26-28 bezogen werden. \n\nDie Tageskasse in der Maximilianstraße 26-28 ist von Montag bis Samstag von 11 bis 19 Uhr geöffnet. \nTheaterkasse: 089 / 233 966 00\nAnsage: 089 / 233 966 01\nE-Mail: theaterkasse@kammerspiele.de \nDie Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. \nAbendkasse im Schauspielhaus: Maximilianstraße 26-28 \nAbendkasse für die Therese-Giehse-Halle und den Werkraum: Falckenbergstraße 1 \nPresseanfragen richten Sie bitte an: presse@kammerspiele.de \nOffene Stellen finden Sie hier:\nArbeiten an den Münchner Kammerspielen \n\n\n\n\nFacebook\nTwitter\nInstagram\nVimeo\n\n\n\n\nDatenschutz\nImpressum
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SUMMARY:EMILO FREE ESPRESSO DAY @emilo
DESCRIPTION:Am  Donnerstag\, den 5. November 2020 findet  erstmals in der  emilo – Firmengeschichte der emilo FREE ESPRESSO DAY statt. Der emilo Free Espresso Day ermöglicht in allen drei emilo Läden in München  den ganzen Tag während den üblichen Geschäftszeiten Espresso „aufs Haus“. Alle Münchnerinnen und Münchner\, alle Mitmenschen sind herzlich eingeladen und können den ganzen Tag über \, so oft  sie wollen einen Espresso beim  emilo Barista bestellen\, ohne dafür zahlen  zu  müssen. Man  kann sogar zwischen  drei  verschiedenen  Espresso  Spezialitäten ( Münchner Espresso\, Münchner Crema Espresso und Espresso Sonderedition Orso Polare)  wählen & gerne auch  durchprobieren. Natürlich  gibt  es  wie  gewohnt  den  Kindercappuccino  auch  aufs  Haus – das  ist  aber keine einmalige Besonderheit\, sondern bieten wir immer für die Kleinen Gäste an.
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SUMMARY:Bimovie Frauenfilmreihe
DESCRIPTION:Nach unserer großen Jubiläumsausgabe im vergangenen Jahr ist dieses Jahr alles ein wenig anders – lange war unklar\, ob wir Bimovie in diesem chaotischen Jahr überhaupt veranstalten können. Aber jetzt steht es fest:\nBimovie 26 findet allen Widrigkeiten zum Trotz statt und zwar als Hybrid-Festival. Das heißt\, ihr habt die Möglichkeit\, unsere Filme sowohl analog im Kino Neues Maxim als auch online (alle Online-Filme sind vom 5.-11.11.2020 ab 18:30 Uhr abrufbar) anzuschauen.\nSollte es zu Corona-bedingten Programmänderungen kommen\, werden wir diese auf unserer Website veröffentlichen. Wir empfehlen euch daher\, immer mal wieder auf unserer Website und hier auf Facebook vorbeizuschauen\, um auf dem Laufenden zu bleiben.\nCorona hat das Kino zumindest für den Moment nachhaltig verändert. Viele Filme sind dieses Jahr aufgrund der Maßnahmen untergegangen. Mit unserer Frauenfilmreihe wollen wir dazu beitragen\, dass zumindest eine kleine Auswahl an wunderbaren Filmen die Aufmerksamkeit bekommt\, die sie verdient. Eine Woche lang zeigen wir Euch außergewöhnliche Filme von und über Frauen*.\nWir stellen euch hier auf Facebook in den nächsten beiden Wochen die Filme unseres diesjährigen Programms ausführlich vor – natürlich findet ihr aber unser komplettes Programm wie immer auch unter www.bimovie.de\n\nPS: Unsere diesjährige Medienpartnerin ist wieder die Filmlöwin – ein feministischer Filmblog\, der sich für Gleichberechtigung vor und hinter den Kameras einsetzt. Schaut doch einfach mal auf ihre Seite.\n\n…………………………………………………………………………………\n\nFür den Kartenverkauf ist das Neue Maxim zuständig. Ihr habt wieder die Wahl zwischen Online-Kauf\, telefonischer Reservierung und Abendkasse (wobei die Anzahl der Sitzplätze Corona-bedingt natürlich sehr begrenzt ist\, also schnell sein):\nKino Neues Maxim\nLandshuter Allee 33\n80637 München\nTel. 089-89059980\nwww.neues-maxim.de\nKartenpreise Kino:\nEinzelkarte: 8\,50 €\n3er Block: 24\,- €\nKartenpreise Onlinestreaming:\nOnline Einzelkarte 4\,50 €\nOnline Einzelkarte mit Solibeitrag für das Neue Maxim 5\,50 €\nOnline Festivalpass 27\,– €\nAlle Filme sind\, sofern nicht gesondert vermerkt\, ab 18 Jahren\, da hier (noch) keine FSK-Freigabe erteilt wurde.\n\n…………………………………………………………………………………\n\n Tickets: https://neues-maxim.de/programm/\n Timetable: http://bit.ly/bimovie-timetable-2020\n Alle weiteren Infos unter www.bimovie.de
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LOCATION:Kino neues Maxim\, Landshuter Allee 33 80637 München\, München\, Bayern\, 80808\, Deutschland
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SUMMARY:31. JAZZFEST MÜNCHEN 2020   & 5. LANDESJAZZFESTIVAL BAYERN 2020
DESCRIPTION:Liebe Jazzfreunde\, \nDas Jazzfest 2019 endete mit der großartigen Bigband des Pestalozzigymnasiums und dem Charles Mingus Programm „Ah-UM“. Zu der Zeit machte sich bereits in chinesischen Flughunden ein Virus auf den Weg\, die ganze Welt durcheinander zu bringen. Mit „Mingus in Wonderland“ beginnt das Jazzfest 2020 und bezieht sich damit erneut auf Charles Mingus und auf seine Komposition „Alice´s Wonderland“. Der oft düster umwölkte Mingus bezeichnete den Song als das Netteste\, was er in seinem Leben geschrieben hatte. Aber mit kindlich entwaffnender Neugier wie Alice durch das Corona-Wunderland gehen? Gar nicht leicht\, wieder das Staunen zu lernen. Da muss Musik her\, die ungehörte\, ungefühlte\, abgesagte\, schwer vermißte\, nicht gespielte\, nicht gestreamte… \nStarkes Programm! Starke Verbände bayrischer Landesjazzer treten hinzu! \nDas 31. Jazzfest München & das 5. Landesjazzfestival Bayern 2020 präsentieren 13 Konzerte in der BlackBox. Und das auf 60 Personen verdichtete und erlauchte Publikum mag sich glücklich schätzen\, dabei sein zu können\, wenn es da weitergeht\, wo es zuletzt aufgehört hat. \nFreuen wir uns gemeinsam an der noch immer vitalen Szene\, die sich eine Zeitlang verstecken mußte. \nwir sehen uns! \nAndy Lutter\nJ.I.M. Jazzmusiker Initiative München e.V. \nMit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München\nund mit Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus\, Wissenschaft und Kunst \nwww.gasteig.de
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SUMMARY:Caribou | München
DESCRIPTION:Fünf Jahre nach seinem gefeierten Album „Our Love“ veröffentlicht Dan Snaith aka Caribou heute einen neuen Song: „Home“ versprüht die von Caribou gewohnte Wärme und Farbenpracht und bringt gleichzeitig einen gänzlich neuen Klang mit sich. Geschickt setzt Caribou Samples von Gloria Barnes‘ „Home” ein und erschafft damit wunderbar überraschende Wendungen.\nSnaith selbst beschreibt die Entstehung dieses Einflusses wie folgt: „I’m always listening to lots of music and sometimes a loop just jumps out at me – it’s too perfect. That’s how it was with Gloria Barnes‘ ‚Home‘ – I kept returning to it\, meaning to do something with it but not knowing what. Sometimes making music feels like a process I’m in charge of … but there are other times\, when things just present themselves and my job is to follow their lead. It wasn’t until the circumstances of someone close to me mirrored the refrain of the original song that the track all came together.“\nDer Kanadier spielte den Song für Freunde und sprach vor allem von diesem einen Gefühl\, das „Home“ erweckte: Wir alle kennen Momente im Leben\, in denen sich irgendetwas plötzlich ändert und einen riesigen Wandel im Leben mit sich bringt. Das sei der Moment\, in dem man zu etwas Bekanntem zurückkehrt\, die Scherben zusammensucht und neu beginnt\, so Snaith.\nWir freuen uns zudem sehr\, dass der großartige Livekünstler Caribou im Jahre 2020 nach einer längeren Pause endlich auch wieder auf Tour nach Deutschland kommt.
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SUMMARY:Weiter so – oder umsteuern: Hilft die Wirtschaftsförderung nach Corona dem Klimaschutz? @online
DESCRIPTION:Vor Corona war der Klimawandel das bestimmende Thema. Die meisten Expert*innen waren sich einig\, dass eine umfassende Veränderung in den Bereichen Energie\, CO²-Steuer\, Konsum\, Ressourcennutzung\, Verkehr\, Ernährung und Wohnen nötig sei. Die Corona-Krise wird mit Milliarden Euro schweren staatlichen Hilfspaketen bekämpft. Doch werden mit diesen Hilfspaketen zugleich die Klimaziele befördert? Hat die Corona Krise auch einen Mentalitätswandel bewirkt\, der sich z.B. in geändertem Konsumverhalten ausdrückt\, oder geht es weiter wie bisher?
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SUMMARY:Münchner Symphoniker | Pomp und Puder @ Technikum
DESCRIPTION:HörBar Pomp und Puder\n\nProgramm\n\n\nHörBar: unsere legere Konzertreihe mit Club-Charakter. In dieser Saison mit drei Konzerten. \nErleben Sie einen Mix aus klassischer Musik und anregenden Moderationen zu einem Thema. Wir sehen uns im Technikum München. Nehmen Sie sich einen Drink und genießen Sie einen entspannten Konzertabend. \n  \nUnsere HörBar-Reihe: \nPomp und Puder \nBalzen und Baggern \nMusik aus München \n\nBesetzung\n\nVerschiedene
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SUMMARY:Munich Urban Night Market 2020 @Utopia
DESCRIPTION:Munich Urban Night Marke:  ein Wochenende voller kulinarischer & musikalischer Genüsse! Mit Freunden essen\, trinken\, abhängen und zu  DJs & Live Bands abfeiern\, all night long!\nInspiriert durch die Night Markets in Asien und den Staaten wird 2 Tage lang am 20. und 21. November 2020 der Munich Urban Night Market gefeiert!\nAls besonderes Special gibt es exklusiv am Freitag ein Vegan Day\, bei dem alle Veganer auf ihre Kosten kommen! Am Samstag gibt es wie gewohnt alles\, von Fleisch bis Fisch aber auch vegetarische und vegane Varianten.\nMacht euch bereit für einen kulinarisches und musikalisches Happening in einer der legendärsten Locations mitten in Schwabing\, dem neu eröffnetem Utopia – A happening place .\nEs erwartet euch ein Indoor Streetfood Nightmarket in einem denkmalgeschütztem Warehouse gepaart mit einer Party bis in die Morgenstunden. \nHIGHLIGHTS \n🌯 Zahlreiche abgefahrene Streetfood Stände\n🎧 Erstklassiges DJ Lineup & Live Bands [to be announced soon]\n🎧 Festival Bühne & Dancefloor\n💃 Abgefahrene Lichtinstallation\n🔥 Streetfood Festival Decoration\n🌚 Nightmarket & Festival Feelings \nTICKET VVK \nVegan Friday Ticket: http://bit.ly/vegan-nightmarket\nMixed Saturday Ticket: http://bit.ly/urbannightmarket-spring \nTIME & DATE \nFreitag 20.11.2020 | 17:00 – 05:00\nSamstag 21.11.2020 | 17:00 – 05:00 \n 
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SUMMARY:Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:Stoppt Gewalt An Frauen!\nFür ein Selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Sicherheit!\n\nDemonstration Mi. 25. Nov. 2020:\n(Verpflichtende Regeln bzgl. Corona: siehe unten)\n17:30 Treffen am Bordeauxplatz\n18:00 Auftakt am Bordeauxplatz\n18:15/30 Demozug durch München\n19:30 Abschlusskundgebung mit Redebeiträgen wieder am Bordeauxplatz\n20:00 Ende\nBringt Plakate\, Transparente\, Trommeln\, orange/rote Leuchten\, orange/rote Kleidung …\nEine Aktion des Münchener Aktionsbündnis 8. März\n(Orange? Orange the World der UN Women)\n#StopptGewaltAnFrauen\n#StopptGewaltAnFrauenMünchen\n#StopTheViolenceAgainstWomen\n#StopTheViolenceAgainstWomenMunich\n#OrangeTheWorldInMunich\n#OTW\n#GegenGewaltAnFrauen\n#GegenGewaltAnFrauenMünchen\n#Bündnis8MärzMünchen\n#25112020\nHinweise zu COVID-19\nWichtiges für unsere Gesundheit:\n– Bittet achtet auf Abstand\, mindestens 1\,5 Meter\n– Tragt eine Mund-Nase-Bedeckungen während der gesamten Veranstaltung\n– Falls Ihr Flyer dabei habt\, legt diese bitte auf unserem Infotisch aus statt zu verteilen\n– Falls ihr Symptome zeigt\, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen können (unspezifische Allgemeinsymptome\, Symptome einer Atemwegserkrankung jeglicher Schwere\, Geschmacks- und Geruchsstörungen) oder Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person innerhalb der letzten Tage hattet\, nehmt bitte nicht an der Veranstaltung teil.\n\nLiebsten Dank!
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LOCATION:Bordeauxplatz\, Bordeauxplatz\, Wörthstraße 31\, 81667\, Deutschland
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SUMMARY:Sprungbrett 2020 - Hauptrunde I von II @Feierwerk
DESCRIPTION:Acts: \nfilip\nHerr Rauch\nIdreamt\nWassermanns Fiebertraum \nLocation: \nKRANHALLE \nEinlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr\nAK: 5 Euro \nDas „Sprungbrett“ ist ein Förderprogramm für junge Bands aus München 16 Bands werden nominiert. Sie spielen bis zu drei Auftritte\, zu denen sie von einer Fachjury detailliertes Feedback bekommen. Außerdem bietet ihnen die Fachstelle Pop im Feierwerk ein umfangreiches\, kostenloses Workshopprogramm (Selbstvermarktung\, Soundcheck\, Bühnenpräsenz\, Social Media etc.) an. Die vier Bands\, die von Jury und Publikum die besten Bewertungen bekommen\, erhalten zudem eine Anschubfinanzierung zu einer Studioproduktion bzw. eines Tonträgers oder zur professionellen Gestaltung von PR-Material. Außerdem treten sie gemeinsam beim Theatron-Musiksommer im Olympiapark auf. Beim letzten Konzert der vier Finalist*innen wählt das anwesende Publikum schließlich die „Münchner Band des Jahres“.
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LOCATION:Feierwerk\, Hansastraße 39-41\, München
CATEGORIES:Konzert,Musik
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SUMMARY:Mehr Wohlstand durch weniger Agrarfreihandel @online
DESCRIPTION:Es ist ein Mythos\, dass Freihandel immer den Wohlstand vergrößert. Tatsächlich schafft er bei landwirtschaftlichen Produkten viele Verlierer und nur wenige Gewinner. Verlierer sind Bauern sowohl in Industrie- als auch Entwicklungsländern\, während sich einige Großbauern und ein paar internationale Konzerne zu den Gewinnern zählen dürfen. Da in den ärmsten Entwicklungsländern die Bevölkerung v.a. aus Kleinbauern besteht\, sind diese Länder am stärksten von den negativen Folgen des Agrarfreihandels betroffen\, obwohl sie gemäß der Theorie am meisten profitieren sollten. Was sind die Schlussfolgerungen für die Politik\, die aus dieser Analyse gezogen werden müssen?
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CATEGORIES:Vortrag
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ORGANIZER;CN="Evangelische Stadtakademie":MAILTO:info@evstadtakademie.de
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