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SUMMARY:Open Westend @Gollierstraße @Am Gollierplatz
DESCRIPTION:Das OPEN WESTEND bietet drei Tage lang einen Einblick in das künstlerische Schaffen des Westends.\nBei der Veranstaltung handelt es sich um eine Initiative von Künstlerinnen und Künstlern\, die im Westend leben oder arbeiten. Die Organisation erfolgt ehrenamtlich. Für den Inhalt der einzelnen Abbildungen Beiträge und Seiten von Künstlern ist jeweils ausschließlich der Künstler selbst verantwortlich. \nDie offenen Ateliers im Münchner Westend finden heuer von Fr. 1.Okt. bis So. 3.Okt. 2021 statt.\nNähere Infos über alle teilnehmenden Künstler/innen rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung auf: www.openwestend.de \nIn aller Kürze: \nWas? OpenWestend \nWann? 01-03. Oktober 2021 \nWo? Gollierstraße
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SUMMARY:AllFAcebook Marketing Conference @ bcc Berlin / Online
DESCRIPTION:#Anzeige \nDas diesjährige Programm wird in zwei Teilen stattfinden: Einerseits kannst du auf 2 Bühnen den Vorträgen von über 20 Speaker*innen lauschen\, andererseits kannst du deine Kenntnisse intensiv vertiefen\, indem du an spannenden Workshops in kleineren Gruppen teilnimmst. \nDie Konferenz startet am 4. Oktober mit den Panels und Talks\, die du vor Ort in Berlin oder bequem von Zuhause aus über den Stream verfolgen kannst. Ab 9 Uhr morgens werden alle möglichen relevanten Themen besprochen\, die Auswahl dabei ist denkbar groß: Egal ob Urheberrechte\, Kanalaufbau\, Brand Building oder Plattformen wie TikTok – für dich ist bestimmt auch was dabei. \n\nNetworking\, Workshops\, Panels\nGenau so wichtig wie das offizielle Programm ist natürlich auch ausreichend Zeit für Networking und interessante Gespräche. Aus diesem Grund ist zwischendurch für genügend Zeit und Raum gesorgt\, um bei Kaffee und Snacks Kontakte zu knüpfen und die Inhalte noch einmal Revue passieren zu lassen. \nAm 5. Oktober wird dann in den Workshops zum Deepdive in die Materie angesetzt: In kleinen Gruppen kannst du zum Experten/zur Expertin auf einzelnen Gebieten werden. Ganz zentral dabei ist das Lernen anhand von praktischen Beispielen. Die drei Themen dabei werden sich den Bereichen Instagram\, Facebook Ads und Facebook Pixel widmen und können auch unabhängig von der restlichen Konferenz gebucht werden. Diese Kurse kannst du am 7. Oktober auch noch einmal online besuchen – solltest du also am 5. Oktober nicht in Berlin sein können oder lieber Socially Distanced zuhause bleiben\, ist auch das kein Problem. \nIn aller Kürze: \nWas? AllFacebook Marketing Conference #AFBMC2021\nWann? 4. und 5. Oktober bzw. 7. Oktober\nWo? Online und im bcc am Alexanderplatz \nTickets und mehr Informationen findest du HIER.
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SUMMARY:Caroline Eckly „and yes\, I said yes\, I will yes” @ Gasteig
DESCRIPTION:„Ihr Geschlecht erschreckt sie noch heute. Ihr Körper wurde kolonisiert und sie trauten sich nicht\, zu kommen. Die Frau hat Angst und ekelt sich vor der Frau …  Wir sind gefangen zwischen zwei grausamen Mythen: zwischen der Medusa und dem Abgrund“ Hélène Cixous\, „Das Lachen der Medusa“ \nCaroline Eckly\, ursprünglich aus Paris und seit 13 Jahren Teil der norwegischen Company Carte Blanche\, hinterfragt in ihren Arbeiten die Rolle der Performer*in heute. Sie ist an einer choreografischen Herangehensweise interessiert\, in der zwischen Performer*in und Choreograf*in ein physisch-erforschender Dialog stattfindet. Ihre Solo-Performance „and yes\, I said yes\, I will yes”\, eine gemeinsame Arbeit mit dem Choreografen und Performer Marcelo Evelin\, hat den Charakter einer Zeremonie im zeitlosen Raum. Ausgehend von der mythologischen Figur der Medusa – einer Frau\, die zur Strafe für ihre Vergewaltigung in ein Monster verwandelt wurde und mit ihren Augen töten kann – nutzt Eckly Körperlichkeit als Medium und Kern einer Erzählung\, die um den Blick als Spiegel für Gewalt\, das Bild des Orakels und den Schrei als Ausbruch zwischen Verzauberung und Wut kreist. Mit einer Faszination für Praktiken und Rituale\, bei denen der Tanz zu einem unbewussten Zustand führt\, lädt die Performance zu einem Tauchgang ins Innere des „schwarzen Kontinents“ (weiblicher Sexualität) ein\, bei dem das Publikum Zeug*in eines Körpers in Transformation wird. \n4. Oktober 2021 \n20.00 h \nGasteig\, Carl-Orff-Saal \nVorstellung im Rahmen der Gastspielreihe ACCESS TO DANCE depARTures – Unique Dance and Performance from Norway\, 4. – 17. Oktober 2021. \nWeitere Infos und Tickets: www.jointadventures.net
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SUMMARY:Münchner Woche für seelische Gesundheit @Digitale Veranstaltung von Münchner Bündnis gegen Depression e.V.
DESCRIPTION:„Alles Krise\, oder was?!“:\nDie 8. Münchner Woche für Seelische Gesundheit findet dieses Jahr in der Zeit vom 7. bis 15. Oktober 2021 weitgehend in digitaler Form statt. Mit ihrem Schwerpunkt „Alles Krise\, oder was?!“ bietet sie vielen Menschen die Möglichkeit\, sich Anregungen\, Informationen und Hilfestellungen zu Themen rund um die seelische Gesundheit zu beschaffen – dies ist unbestritten gerade in dieser kritischen Zeit wichtiger denn je. Die 185 Veranstaltungen sind so vielfältig wie das Thema Seelische Gesundheit selbst: von Präventionsangeboten und Sprechstunden über Vorträge und Diskussionsrunden bis hin zu Ausstellungen. Außerdem gibt es eine digitale Messe mit 65 Messeständen.\nEintritt frei!\nAlle Infos findet ihr auf www.woche-seelische-gesundheit.de oder über den Link in Bio!\nBei Interesse oder Rückfragen wenden Sie sich an die info@muenchen-depression.de\nMit dabei sind u.a.\n@lsgbayern\n@mentalhealthcrowd\n@blaueskreuzmuenchen\n@diakonia_muenchen\n@donnamobile_aka\n@muenchner.frauenforum\n@real.verbund\n@krisendienste_bayern\n@kulturraum.muenchen\n@mash.muenchen\n@medicalparkgermany\n@mental.health.initiative\n@profamilia_muenchen\n@caritasmuc\n@schatten_und_licht_e.v
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SUMMARY:Eröffnung Underdox @Filmmuseum München
DESCRIPTION:Das 16. UNDERDOX Filmfestival eröffnet dieses Jahr mit LANDSCAPES OF RESISTANCE von Marta Popivoda. Ein Werk entlang der Biographie der 97-jährigen antifaschistischen Partisanin Sonja\, von der Zeit des Nationalsozialismus bis heute.\n\n\n\nZum Auftakt zeigen wir außerdem DISTANCE FILM von Siegfried A. Fruhauf\, der den diesjährigen UNDERDOX-Trailer geliefert hat. Wir feiern die fragile Sinnlichkeit des filmischen Mediums so\, wie es der Gegenwart angemessen ist.\n\nZu Gast: Marta Popivoda & Siegfried A. Fruhauf\nKarten gibt es hier: https://underdox-festival.de/de/tickets/\n\n\n\nFilmstill: LANDSCAPES OF RESISTANCE | Serbien 2021 | R: Marta Popivoda19
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SUMMARY:UNDER I DOX 16. internationales Filmfestival\, Dokument und Experiment @filmmueseum münchen
DESCRIPTION:Heute Abend geht es los. Wir eröffnen das 16. UNDERDOX Filmfestival und freuen uns auch dieses Jahr auf eine augenöffnende Festivalwoche. Und auch dieses Jahr heißt es wieder: den verän­derten Aggre­gat­zu­ständen des Doku­men­ta­ri­schen begegnen\, im Spielfilm\, der Video­kunst und im Doku­men­tar­film. Es geht dabei nicht um die Doku­men­ta­tionen von Wirk­lich­keit\, es geht um das Expe­ri­ment »Film« auf dem Spielfeld der Wirk­lich­keit. \nUNDERDOX erhebt dieses Jahr die FRAGILITÄT zum zentralen Thema: Zerbrechlichkeit und Zartheit\, anklingende Schönheit\, Stille und Poesie zu. Die Fragilität manifestiert sich in tastenden und fragenden Werken\, denen der Gestus der Behauptung fern liegt. Die Filme von UNDERDOX zelebrieren offene Formen\, viele Perspektiven und ästhetische Verschiedenheit\, brechen mit Seh- und Rezeptionsgewohnheiten und tragen dazu bei\, dass sich die Parameter verschieben. \nKarten gibt es hier: https://underdox-festival.de/de/tickets/ \nTeilnehmende Kinos:\nFilmmuseum München\nWerkstattkino\nTheatiner Film
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SUMMARY:Resi Stenzia - Festlicher Umzug & Mieten-Ausstellung @ Altes Uhrmacherhäusl
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 8. Oktober um 18 Uhr präsentieren wir als Aktionsgruppe Untergiesing in einem festlichen Umzug (Mieten-Demo) die RESI STENZIA – Schutzpatronin der Münchener Mietbevölkerung! Die Statue wird in den kommenden Monaten an einem geeigneten Platz dauerhaft in Untergiesing aufgestellt werden und steht sinnbildlich für den Schutz unserer lebens- und liebenswerten Stadt. Ein Denkmal\, das von der Stadtbevölkerung für die Stadtbevölkerung errichtert wird zur Mahnung\, Erinnerung und Gedenken\, für eine Stadt\, die für alle Menschen ist.\nFür den festlichen Umzug werden wir uns am 8.10.21 um 18 Uhr am alten Uhrmacherhäusl (Obere Grasstraße 1) treffen und von dort über Untergiesing zum Atelier in der Au ziehen (Eduard-Schmid-Str. 2).\nMit Redebeiträgen von Ausspekuliert\, Mietenstopp Bayern\, Bündnis Heimat Giesing und der Aktionsgruppe Untergiesing. Für musikalische Begleitung sorgt die Express Brass Band.\nIm Atelier in der Au wird in den darauffolgenden Tagen eine Kunstausstellung zu Mieten\, Verdrängung\, Protest und Stadtentwicklung stattfinden (genaue Daten siehe unten).\nAls Aktionsgruppe Untergiesing treiben wir seit mehr als 10 Jahren unser\nUnwesen in Untergiesing und darüber hinaus. Die Auswirkungen des\nBetongoldkapitalismus auf unsere lebens- und liebenswerte Stadt\nwollen wir nicht tatenlos hinnehmen. Leider werden zusehend bezahlbarer und preisgünstiger Wohnraum\,\nDenkmäler und Kulturräume sowie für das Kleingewerbe leistbare\nArbeitsorte\, Boazn und Freiräume verdrängt bzw. unwiederbringlich\nzerstört.\nDie genauen Ausstellungsdaten sind:\nFr\, 08.10.21 bis So\, 10.10.21 sowie Do\, 14.10.21 bis Sa\, 16.10.21.\nDonnerstag und Freitags ab 16.00 Uhr\, Samstags und Sonntag ab 14.00 Uhr\,\njeweils bis 20.00 Uhr geöffnet. Der Ausstellungseintritt ist frei und Getränke gibts gegen Spende.\nWeitere Informationen unter: www.aktionsgruppe-untergiesing.de
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SUMMARY:Nicola Gunn „Working with Children“ @ Muffathalle
DESCRIPTION:Die gebürtige Australierin Nicola Gunn arbeitet als Performance-Künstlerin\, Autorin\, Regisseurin\, Choreografin\, Moderatorin und Dramaturgin in den Bereichen zeitgenössische Performance\, Choreografie\, Theater und sozial engagierte Kunst in Norwegen. Sie benutzt meist subversive\, humorvolle\, choreografische und philosophische Ansätze\, um die Dinge von einem moralischen und ethischen Standpunkt aus zu betrachten. \n„Working with Children“ ist ein choreografischer Essay über moralische Grundsätze in der Arbeit mit Kindern und das Risiko\, das Intimität und Entblößung mit sich bringen. Fünf Kinder kreieren live vor dem Publikum eine Choreografie – über ihren Köpfen die Projektion eines kontinuierlichen Flusses aus Übertiteln. Die projizierten Texte beschreiben die Beschwerde eines Elternteils und die Auseinandersetzung über den Auftrag durch ein Kunstzentrum – alles verwoben in Überlegungen über sichere Räume\, die Wirksamkeit von Warnhinweisen\, die Art und Weise\, wie wir uns im Privaten im Gegensatz zu unserem öffentlichen Selbst verhalten\, und eine sehr reale Biografie der Scham. Die Bewegung der Kinder korrespondiert – entweder durch Zufall\, Andeutung oder Assoziation – mit der geschriebenen Sprache\, so dass die Arbeit der Kinder ständig in und aus dem Fokus gleitet. Es findet eine Art Doppelbelichtung statt: zum einen der Prozess des Beobachtens durch das Publikum\, zum anderen die Kinder\, die sich bei den Proben langsam auf der Bühne entfalten. \n8. & 9. Oktober 2021 \n20.00 h \nMuffathalle \nVorstellung im Rahmen der Gastspielreihe ACCESS TO DANCE depARTures – Unique Dance and Performance from Norway\, 4. – 17. Oktober 2021. \nWeitere Infos und Tickets: www.jointadventures.net
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SUMMARY:Ingrid Berger Myhre\, Lasse Passage „Panflutes and Paperwork“ @ Schwere Reiter
DESCRIPTION:Ingrid Berger Myhre ist eine norwegische Choreografin und Performerin\, die derzeit in Brüssel lebt. Sprache und Semiotik sind zentrale Elemente ihrer künstlerischen Arbeit. Sie beschäftigt sich mit der Frage\, wie wir Tanz lesen\, insbesondere im Kontext des Theaters. Ihre differenzierte Sicht auf den „Tanz“ drückt sie in ihren unprätentiösen und humorvollen Performances aus. Der Komponist und Tonkünstler Lasse Passage hat sich in den letzten fünf Jahren mit seinem innovativen Kompositionsansatz und seiner Neugier auf den performativen Aspekt von Live-Musik einen Namen in der norwegischen Performance-Kunstszene gemacht. \n  \nWas bedeutet eigentlich „Tanzen zur Musik“? Und wie entsteht Musik für Tanz? In ihrem Duett „Panflutes and Paperwork“ untersuchen Ingrid Berger Myhre und Lasse Passage spielerisch die Beziehungen zwischen Tanz und Musik\, indem sie Partituren als Mittel nutzen\, die Struktur über das Handwerk\, die Methode über den Ausdruck zu stellen. Der Titel ihres Duos spielt auf den Kontrast zwischen nass und trocken an: Panflöten sind verspielt und leidenschaftlich\, Papierkram hingegen bezieht sich auf die Notation und klingt bürokratisch. Aus den Spannungen zwischen diesen Zuständen und mit den beiden Instrumenten\, die ihnen zur Verfügung stehen\, erfinden Berger Myhre und Passage Spiele\, die ihre Regeln neu verhandeln. \n13. & 14. Oktober 2021 \n20.00 h \nSchwere Reiter \nVorstellung im Rahmen der Gastspielreihe ACCESS TO DANCE depARTures – Unique Dance and Performance from Norway\, 4. – 17. Oktober 2021. \nWeitere Infos und Tickets: www.jointadventures.net
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SUMMARY:OPEAN 16 Festival @MUG im Einstein (Concert: TALISK Performance: MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE & JUSTYNA KOEKE)
DESCRIPTION:OPEAN\n\n\nThe European Concert & Performance Festival\n\n\nkuratiert von Tobias Frank und Patrick Morarescu \nEintritt: 1 EUR \n\n\n\n\n\n20:00 Performance \n\n\n\n\n\nMEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE [GER] – TOPSY-TURVY LIKE AN ELEPHANT LADY \nKlaus Erika Dietl und Stephanie Müller vom MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE kratzen am Konkreten. Ihre mixed media Arbeiten verstehen sie als Versuchsanordnung für eine Sprache\, die sich von binären Zuschreibungen los macht und die Vielstimmigkeit von Bild- und Textgeflechten zulässt. Im freien Spiel zwischen selbstgebauten Objekten\, Video- und Sounddisplays werden männlich-patriarchale Erzählformen auf den Kopf gestellt. \nMit ihrer Performance TOPSY-TURVY LIKE AN ELEPHANT LADY knüpfen Dietl und Müller  an die frühe Geschichte des Films an. Dabei nehmen die beiden auch Anteil am Schicksal der Elefantin Topsy. 1903 wurde Topsy in Coney Island von der Filmcrew Edisons im Kampf um die Vorherrschaft der Stromanbieter öffentlich mit Strom hingerichtet und gefilmt. \nDas Kameraauge ist hier Richter und „Gaffer“ zugleich. Wie können wir als Künstler*innen vor und hinter der Kamera vom Male Gaze frei machen? Wer verlässt das eigene Zirkuspodest und wagt neue Blicke? Ein erster Versuch\, „topsy-turvy“\, immerhin: Schritte.​ \n​ \nJUSTYNA KOEKE [PL] \nGeb. 1976 in Krakau\, Polen \nLebt und arbeitet in Ludwigsburg/Stuttgart und Krakau \nDie Bildhauerin\, Kostümdesignerin und Performancekünstlerin Justyna Koeke arbeitet vorwiegend performativ im öffentlichen Raum. Sie entwickelt tragbare Skulpturen\, dabei benutzt sie Verkleidung als Mittel der künstlerischen Kommunikation mit der Gesellschaft\, den Körper als laufende Galerie – als Träger des künstlerischen Inhaltes. \nJustyna Koeke arbeitet auch als Kuratorin in kooperativen Projekten in Kunstinstitutionen oder im öffentlichen Raum. Justyna Koeke arbeitet auch in der Kunstvermittlung\, an den Schulen\, Hochschulen und Kunstinstitutionen. \n​ \n\n\n\n\n\n21:00 – Concert \n\n\n\n\n\nTALISK \n(Schottland) \nGround-breaking\, chart-topping\, genre-bending\, instantly enthralling… it’s little wonder that Talisk rank highly amongst the most in-demand folk-based groups to emerge from Scotland in the last decade. \nAlongside extensive touring\, and appearances at leading festivals across multiple continents\, Talisk have stacked up major awards for their explosively energetic\, artfully woven sound. Mohsen Amini\, Graeme Armstrong and Benedict Morris fuse concertina\, guitar and fiddle to produce an innovative\, multi-layered signature that captivates audiences worldwide. At its core\, three seemingly acoustic instruments – in the hands of three master craftsmen; one unmistakable\, bold sound and captivating live show. \n​
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SUMMARY:depARTures: Ingri Fiksdal "Diorama" @ Wittelsbacher Platz
DESCRIPTION:Ingri Fiksdal lebt und arbeitet in Oslo. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit künstlerischer Forschung\, dem Verhältnis von Theorie und Praxis sowie den Möglichkeiten kollaborativer Zusammenarbeit. Mit der „Diorama“-Performance-Serie inszeniert Fiksdal besondere Ansichten von Natur- und Stadtlandschaften in verschiedenen Städten und Kontexten. Der Begriff Diorama bezieht sich auf ein dreidimensionales Modell einer Landschaft\, wie es in Naturkundemuseen ausgestellt wird sowie auf das französische Diorama-Theater\, das von Louis Daguerre 1822 erfunden wurde. Hier betrachtete das Publikum große Landschaftsgemälde\, die sich durch geschickt manipuliertes Licht\, Toneffekte und Live-Darsteller*innen verwandelten. In den Diorama-Performances verwendet Fiksdal die Choreografie als Linse\, durch die sie eine bestimmte Ansicht und ihren Kontext verändert oder stört. Die Performances reflektieren über das Vergehen der Zeit\, die langsame Veränderung der Landschaft und die Szenografie als ökologische Praxis von menschlichen und nicht-menschlichen Körpern. Die Musik wurde komponiert von der norwegischen Musikerin Jenny Hval und dem Geräuschkünstler Lasse Marhaug und wechselt von einem dröhnenden Echo über ein punktuelles\, industrielles Geräusch bis hin zu unverständlichen\, flüsternden Stimmen die in die Landschaft driften. \n16. & 17. Oktober 2021\n15.00 h\nWittelsbacherplatz\nEintritt frei\n\nVorstellung im Rahmen der Gastspielreihe ACCESS TO DANCE depARTures – Unique Dance and Performance from Norway\, 4. – 17. Oktober 2021.\nWeitere Infos und Tickets: www.jointadventures.net
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SUMMARY:Krachparade - Demonstration @Wittelsbacher Brunnen
DESCRIPTION:KRACHPARADE AM 16. OKTOBER 2021\n\n\nAm Samstag\, 16. Oktober 2021\, ab 15 Uhr veranstalten wir wieder eine KRACHPARADE.  Kollektive\, Musiker*innen\, Künstler*innen und Unterstützer*innen (z.B. als Ordner*in)\, die sich aktiv bei der – hoffentlich letzten covidkonformen – KRACHPARADE einbringen wollen\, melden sich sehr gerne bei mehr.laerm.fuer.muenchen(at)gmail.com. \n\n\nDer 3-Punkte-WiederbeLÄRMungsplan zum Erhalt einer lebendigen Stadt: \n\n\n1. Regelung zur 0% – Miete für Kulturschaffende \nIn dieser namenlosen Krise verlieren alle: Unternehmen\, Arbeitnehmer und der Staat. Einzig die Hausbesitzer\, Amazon und Netflix werden von den Kosten der Gesundheitskrise ausgenommen. Wir fordern eine gerechte Lastenverteilung jetzt und auch in Zukunft. \n2. WiederbeLÄRMung der Stadt durch Lärm-C-schutzzonen \nGegen die generelle Stilllegung der Stadt – für ein intelligentes\, digitales Krisenmanagement zur WiederbeLÄRMung der Stadt. \n3. Freiluftraves zur Infektions- & Depressionsbekämpfung \nDurch dezentrale Veranstaltungsvielfalt in kulturellen Freiräumen – gegen Massenansammlungen und durch Raves im Freien – gegen Treffen in engen\, geschlossenen Räumen.
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SUMMARY:Daniel Mariblanca „71Bodies 1Dance“ @ Schwere Reiter
DESCRIPTION:Der gebürtige Spanier Daniel Mariblanca arbeitet seit 2016 als Tänzer bei Carte Blanche – The Norwegian National Company of Contemporary Dance und entwickelt mit seiner Company 71BODIES eigene Projekte. Seine Performance „71 BODIES 1 DANCE“ ist inspiriert von persönlichen Erfahrungsberichten 71 verschiedener Transgender-Personen aus ganz Europa. Die Arbeit vereint diese 71 Geschichten in einem nackten Körper auf der Bühne\, ohne Ablenkungen oder Requisiten. Der nackte Körper ist hier ein emotional aufgeladener Raum\, der zugleich Verletzlichkeit\, Stärke\, Scham\, Lust\, Intimität und Ermächtigung in sich trägt. Dieser Körper gibt dem Publikum die Möglichkeit\, während der Aufführung die eigenen Vorurteile und Vorstellungen über den nackten Körper zu hinterfragen. Das Projekt macht darüber hinaus die Transgender-Community sichtbar\, weckt Neugier und schafft Bewusstsein – auf einer menschlichen Ebene durch eine künstlerische Arbeit. Indem das Projekt verschiedene Arten des Seins zeigt\, eröffnet es neue Referenzen und Wege\, Schönheit zu schätzen und Begehren zu erzeugen. \n16. Oktober 2021 \n20.00 h \nschwere reiter \nVorstellung im Rahmen der Gastspielreihe ACCESS TO DANCE depARTures – Unique Dance and Performance from Norway\, 4. – 17. Oktober 2021. \nIm Anschluss findet ein Künstlergespräch statt. \nWeitere Infos und Tickets: www.jointadventures.net
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SUMMARY:Workshop: Wie können wir ungenutztes Potenzial der Stadt aktivieren? @ Pinakothek der Moderne
DESCRIPTION:Wir wollen als Teil des Kollektivs „Die STÄDTISCHEN“ zeigen und erarbeiten wie wir und ihr\, ohne große Strukturen\, als Einzelpersonen oder Kleingruppen\, die Stadt gestalten können. Im Rahmen verschiedenster Projekte haben die Mitglieder des Kollektivs „Die STÄDTISCHEN“ ungenutztes Potential der Stadt München gesucht\, gefunden und verwertet. \nZiel des Workshops ist es das gesammelte Wissen der Kollektivarbeit zu vermitteln und den Teilnehmer*Innen einen Werkzeugkasten mit Strategien und Möglichkeiten zur Hand zu geben durch den sie die Stadt gestalten können. Dazu gilt es ein Auge zu schulen\, das Potential im öffentlichen Raum entdeckt und erkennt wo Handlungsbedarf besteht. \nDer Workshop soll mit maximal 40 Teilnehmer*Innen stattfinden. Ein passender Ort für diesen birgt die Möglichkeit sich in Kleingruppen zu gliedern\, sowie im Pavillon 333 an der Pinakothek der Moderne gemeinsam Themen zu erarbeiten. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, Anmeldung bei diestaedtischen@hotmail.com oder spontan vorbeikommen!
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LOCATION:Pavillon 333\, Pinakothek der Moderne\, Barer Straße 40\, München\, Bayern\, 80333\, Deutschland
CATEGORIES:Kunst,Workshop
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