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SUMMARY:LETTERS FROM WITHIN
DESCRIPTION:Der Ausstellungstitel „Letters from Within“ verweist auf die Verbindung zwischen Sprache als Medium in der Kunst und der Erforschung von Kommunikation und Wahrnehmung. Vier Künstler*innen beschäftigen sich mit den Wechselwirkungen von Botschaften\, Affekten und Gefühlen; dabei bedienen sie sich verschiedenster Medien. Ob durch geschriebene Worte\, gesprochene Sprache\, Installationen im Raum\, Video-Performances oder Live Aktionen – die Künstler*innen erforschen eine Vielfalt von Möglichkeiten\, sprachliche Codes auszudrücken. Die Grenzen zwischen materiellen und immateriellen Ausdrucksformen sind fließend. Live Aktionen am Eröffnungsabend geben Einblicke in die Praxis der Künstler*innen und bei einem Artist Talk erfahren Sie mehr über die Hintergründe ihrer Arbeit. \nTeilnehmende Künstler*innen:\n  \nJosefine Pytlik \ngeboren 1995\, lebt und arbeitet in München und studiert seit 2020 freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste München\, bei Alexandra Pirici\, Johanna Reich & Katharina Gaenssler. Zuvor studierte sie Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und schloss ihre staatliche Prüfung im Bereich Kommunikationsdesign und Modellentwurf an der Designschule München ab. \n  \nLaura Killer \ngeboren 1992 in Krumbach\, studiert seit 2020 freie Kunst an der Akademie der bildenden Künste München bei Prof. Gregor Hildebrandt; seit 2023 als dessen Meisterschülerin. Zuvor schloss sie ihren Bachelor in allgemeiner und vergleichender Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München ab. \n  \nAbir Kobeissi \nist eine libanesische Künstlerin\, die zwischen München und Beirut lebt. Sie absolvierte 2011 ihr erstes Diplom an der Fakultät für Bildende Künste und Architektur der Libanesischen Universität und erlangte 2024 ihr zweites Diplom an der Akademie der Bildenden Künste in München. \n  \nStephanie Olszewski  \ngeboren 1988 in Altötting\, studiert seit 2016 freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste und war bis 2023 Assistent*in der Gastprofessorin Katharina. Zuvor schloss Stephanie das Studium Visuelle Kommunikation und freie Kunst an der Kunsthochschule Kassel sowie das Studium Kommunikations- und Grafikdesign an der Designschule München ab. \n  \nVernissage\n22.01.2025 | 18 Uhr \n  \nKünstler*innengespräch moderiert von Gala Kuckhoff\n19.02.2025 | 19 Uhr \n  \nAusstellungsdauer & Öffnungszeiten\n23.01.2025 bis 14.03.2025 \nMontag bis Freitag \n10 Uhr bis 17 Uhr
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LOCATION:Halle der PLATFORM\, Kistlerhofstr. 70\, München\, Bayern\, 81379\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Kunst,Performance,Vernissage
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SUMMARY:🌙 Mondscheinpsychose & Bravo Bar: The Doctorella & Kersty Grether live! 🎤📖
DESCRIPTION:Am 02.02. zieht ein feministischer Wirbelsturm durch die Nacht – und sein Name ist The Doctorella! Noise-Pop trifft auf Diskurs-Rock\, während „Mondscheinpsychosen“ den Himmel erleuchten und „Bordsteinrosen“ im trappigen Tränenregen tanzen. \nDoch damit nicht genug: Kersty Grether liest aus ihrem Roman „Bravo Bar“ – ein mitreißender Trip durch Berlin\, wo Chemotherapie auf Deutschrap trifft und Liebe alles ins Chaos stürzt. Romeo & Julia auf Deutschrap\, radikal ehrlich\, bittersüß und voller Popkultur-Vibes. \n💥 Warum ihr das nicht verpassen dürft?\nKersty Grether ist nicht nur Autorin\, sondern seit Jahrzehnten eine der lautesten Stimmen des Pop-Feminismus. Mit ihrer Band The Doctorella schreibt sie zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Sandra Songs\, die aufrütteln – zuletzt mit der vielzitierten Zeile: „Sie will im Bett\, was sie schon auf Platte hat“. Feministisch\, unbequem\, laut – und genau deshalb so wichtig. \n🎶 Dazu gibt’s einen Soundtrack\, der das Lebensgefühl der Protagonist*innen einfängt: Queer\, Trap\, Aggro – Musik\, die da spielt\, wo das Leben tobt. \nFoto: Mercedes Reichstein
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LOCATION:Milla Club\, Holzstraße 28\, 80469 München
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SUMMARY:ArtikultTheater präsentiert KOLLAPS von Philipp Löhle
DESCRIPTION:Eine imaginäre Betrachtung vom Zusammenbruch unserer Welt:\nNichts geht mehr\, aber es gibt noch etwas zu tun! \nWas würden Sie machen\, wenn morgen die Welt untergeht?\nWelchen unerfüllten Traum wollen Sie kurz vor knapp noch verwirklichen?\nWelche Tat vollbringen\, bevor es zu spät ist?\nWelche Aussage muss noch unbedingt verbreitet werden? \nLöhle nutzt eine denkbar einfache Frage als Ausgangsunkt für eine komplexe\, intelligente und unterhaltsame Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft. Dabei müssen sich die Figuren – in ihrer lakonischen Normalität eher ungeeignet für Katastrophenszenarien – plötzlich mit den Abgründen auseinandersetzen\, die sich unter einer dünnen Zivilisationsschicht und ihnen selbst auftun. \nUnd die größte Ungeheuerlichkeit ist eigentlich\, dass wir zwar wunschlos\, aber trotzdem nicht glücklich sind. \n„Es gibt Wortwitz und schlagfertige Dialogscharmützel und vor dem Hintergrund des Kollapses wuseln die Individuen mit ihren kleinen Riesenproblemen herum\, was ausgesprochen erheiternd ist.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung \nDarsteller: Hans-Jürgen Bäumer\, Johannes Paul Burger\, Bruno Gouat\, Isabell Magath\, Daria Raegany\nRegie: Petra Behcet\nAutor: Philipp Löhle\nAufführungsrechte: Felix Bloch Erben GmbH & Co KG\, Verlag für Bühne\, Film und Funk\, Berlin \nEine Veranstaltung des ArtikultTheaters \nTHEATER\nKleine Bühne\nPremiere: Do. 6.2\, 19.30 Uhr\nWeitere Termine: Fr. 7. und Sa. 8.2\, 19.30 Uhr / So. 9.2\, 18 Uhr\nEintritt: 18\,-\nErmäßigt: 15\,- \nKarten für die Veranstaltungen der Pasinger Fabrik GmbH sind an der Kasse der Pasinger Fabrik\, bei allen an MünchenTicket angeschlossenen Vorverkaufsstellen\, sowie als Print-at-home-Tickets und in der muenchen app erhältlich.
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LOCATION:Pasinger Fabrik\, August-Exter-Straße 1\, München\, Bayern\, 81245\, Deutschland
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SUMMARY:"Mein Vater war König David" von ANALOG im Rahmen von SPLIT + MERGE
DESCRIPTION:„Mein Vater war König David“ handelt von der jüdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou\, doppelten Identitäten\, transgenerationalen Traumata und jüdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview\, in dem ihre Großmutter über den Tod von Laras Urgroßvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck überlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Großmutter auf Pietjous Vater beleuchtet\, der an einer bipolaren Störung litt und in manischen Phasen überzeugt war\, er selbst sei König David. Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Beschäftigung mit uns als Gesellschaft\, mit interfamiliären Tabus\, mit Fragen nach Zugehörigkeit und Identität und der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute. \nFlankiert wird die Performance von einer Video-Installation\, die Fragen nach doppelten Identität(en) aus unterschiedlichen jüdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar.\n \nAm 8.2.2025 findet im Anschluss ein Gespräch mit einer:m Gäst:in bei einem gemeinsamen Essen mit dem Publikum statt. Gästin ist Adriana Altaras ist Theater- und Opernregisseurin\, Schauspielerin und Autorin. Als Tochter ehemaliger jüdischer Partisanen hat sie eine bewegte Familiengeschichte\, die sie geprägt hat. Ihre Eltern flohen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. In ihrem Buch „Titos Brille“ begibt sich Adriana Altaras auf eine Reise durch ihre kroatische Heimat\, auf der Suche nach ihrer familiären Vergangenheit. Diese Buchvorlage wurde 2014 verfilmt. \n\nAccess Manager*in vorhanden\nauf Anfrage Touch-Tour 30min vor Vorstellungsbeginn\nkünstlerische Flüster-AD wird angeboten. Bitte bei Bedarf über Barriere-Hotline (0157 54746488) oder an der Abendkasse anmelden\nBlindenhunde können im Foyer betreut werden\nAbholung an der Tram Leonrodplatz durch Access Manager*in mit Anmeldung per mail an katharina.denk@pathos.theater oder per Telefon (0157 – 55 80 35 35)\n\nTextfassung: Ensemble | Regie: Daniel Schüßler | Produktionsleitung: Hanna Held | Bühne und Kostüm: Eva Sauermann | Komposition: Ben Lauber | Technische Leitung und Film: Tommy Vella | Dramaturgie: Laura Becker | Wildcard-Künstlerin (Text): Judith Leiß | Regieassistenz: Rina Schmeing | Outside-Eye: Tim Mrosek | Ton Video: Michael Vella | 2. Kamera: Leander Büge | Köchin Tischgespräche: Charlotte Brune | Beratung Barrierefreiheit: Un-Label/Nils Rottgardt | Referenzpersonen Barrierefreiheit und Outside-Eye: Sabine Kuxdorf und Yasha Müller | Management: Local International | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: neurohr & andrä | Finanzen: Niels Nester \nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur
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DESCRIPTION:„Mein Vater war König David“ handelt von der jüdischen Familiengeschichte von Ensemblemitglied Lara Pietjou\, doppelten Identitäten\, transgenerationalen Traumata und jüdischem Leben in Deutschland. Nach dem Tod ihres Vaters fand Pietjou in dessen Nachlass ein Videointerview\, in dem ihre Großmutter über den Tod von Laras Urgroßvater in Auschwitz berichtet und wie sie selbst den Holocaust in einem Versteck überlebte. ANALOG untersucht diesen Wendepunkt in Pietjous Biografie und erforscht ihre Familiengeschichte mit performativen Mitteln. Dabei werden die transgenerationalen Auswirkungen des Traumas der Großmutter auf Pietjous Vater beleuchtet\, der an einer bipolaren Störung litt und in manischen Phasen überzeugt war\, er selbst sei König David. Die Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte ist auch eine Beschäftigung mit uns als Gesellschaft\, mit interfamiliären Tabus\, mit Fragen nach Zugehörigkeit und Identität und der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland heute. \nFlankiert wird die Performance von einer Video-Installation\, die Fragen nach doppelten Identität(en) aus unterschiedlichen jüdischen Perspektiven beleuchtet. Immer eine 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn begehbar.\n \n\nAccess Manager*in vorhanden\nauf Anfrage Touch-Tour 30min vor Vorstellungsbeginn\nkünstlerische Flüster-AD wird angeboten. Bitte bei Bedarf über Barriere-Hotline (0157 54746488) oder an der Abendkasse anmelden\nBlindenhunde können im Foyer betreut werden\nAbholung an der Tram Leonrodplatz durch Access Manager*in mit Anmeldung per mail an katharina.denk@pathos.theater oder per Telefon (0157 – 55 80 35 35)\n\nTextfassung: Ensemble | Regie: Daniel Schüßler | Produktionsleitung: Hanna Held | Bühne und Kostüm: Eva Sauermann | Komposition: Ben Lauber | Technische Leitung und Film: Tommy Vella | Dramaturgie: Laura Becker | Wildcard-Künstlerin (Text): Judith Leiß | Regieassistenz: Rina Schmeing | Outside-Eye: Tim Mrosek | Ton Video: Michael Vella | 2. Kamera: Leander Büge | Köchin Tischgespräche: Charlotte Brune | Beratung Barrierefreiheit: Un-Label/Nils Rottgardt | Referenzpersonen Barrierefreiheit und Outside-Eye: Sabine Kuxdorf und Yasha Müller | Management: Local International | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: neurohr & andrä | Finanzen: Niels Nester \nEine Koproduktion von ANALOG mit der studiobühneköln und dem NS-Dokumentationszentrum Köln \nGefördert durch Aktion Mensch\, Fonds Darstellende Künste (Prozessförderung)\, Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, RheinEnergieStiftung Kultur
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SUMMARY:STAGE 2025 - FASHION SHOW inkl. Werkschau\, Snack & Getränk
DESCRIPTION:Die STAGE Fashion Show & Werkschau ist das zentrale Event der AMD Akademie Mode & Design\, bei dem Absolventinnen und Absolventen ihre außergewöhnlichen Projekte einem breiten Publikum präsentieren. In diesem Jahr wird die Veranstaltung besonders groß: 26 Mode Designer:innen\, die mit jeweils sechs Looks die Fashion Show gestalten\, sowie 25 Marken- und Kommunikationsdesigner:innen\, 18 Fashion Journalist:innen\, 12 Interior Designer:innen und 6 Innenarchitekt:innen\, die ausgewählte Arbeiten in der Werkschau präsentieren\, feiern ihren Abschluss. \nBitte beachten Sie: Der Einlass vor 18:00 Uhr ist nicht gestattet. Die Fashion Show beginnt pünktlich um 19:00 Uhr\, danach ist kein Einlass mehr möglich. Kommen Sie bitte rechtzeitig\, um dieses besondere Event nicht zu verpassen! \nBeginn mit Uhrzeit: Einlass 18:00 Uhr\, Start 19:00 Uhr \nEnde mit Uhrzeit: 23:00 Uhr
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CATEGORIES:Film,Konzert,Messe
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SUMMARY:Bridal Sample Sale @ Lilly Ingenhoven
DESCRIPTION:Wir veranstalten am 21. & 22. Februar einen seltenen Bridal Sample Sale in unserem Atelier in der Adalbertstraße. Normalerweise machen wir alles maßgeschneidert\, aber jetzt gibt es die Chance\, Muster- und Archivkleider direkt mitzunehmen – mit 30–70 % Rabatt. Alles aus hochwertiger Seide\, direkt in München genäht. Viele Modelle können nach der Hochzeit gefärbt und weitergetragen werden – nachhaltige Brautmode\, die bleibt.
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DESCRIPTION:Wir veranstalten am 21. & 22. Februar einen seltenen Bridal Sample Sale in unserem Atelier in der Adalbertstraße. Normalerweise machen wir alles maßgeschneidert\, aber jetzt gibt es die Chance\, Muster- und Archivkleider direkt mitzunehmen – mit 30–70 % Rabatt. Alles aus hochwertiger Seide\, direkt in München genäht. Viele Modelle können nach der Hochzeit gefärbt und weitergetragen werden – nachhaltige Brautmode\, die bleibt.
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SUMMARY:Gwangju Biennale – Publikationslaunch
DESCRIPTION:Begleitend zur Ausstellung im ersten deutschen Pavillon auf der Gwangju Biennale in Südkorea erscheint die Publikation „in between water – 두물마을“. Neben einer umfassenden Fotodokumentation und einer detaillierten Projektbeschreibung umfasst diese auch ein Interview von Teresa Retzer mit den Künstler*innen des Kollektivs Longega Project sowie einen Essaybeitrag von Annekathrin Kohout. \nUnser Ziel ist es\, die Erfahrungen der Biennale nach München zu bringen und allen\, die nicht vor Ort sein konnten\, einen lebendigen Einblick in das Projekt zu ermöglichen. Zum Programm zählt ein Artist Talk mit den Künstler*innen von Longega Project – Fabian Feichter\, Youlee Ku\, Siyoung Kim\, Nele Ka und Oliver Haussmann – sowie Christian Landspersky\, Leiter der PLATFORM\, moderiert von der Volontärin Sophie Slade. \nDas Gespräch thematisiert die Ausstellung im deutschen Pavillon ebenso wie die Zeit in Südkorea und die Herausforderungen der Realisierung eines Länderpavillons auf einer internationalen Biennale. \nDarüber hinaus präsentieren wir an diesem Abend exklusiv die Special Edition zum ersten deutschen Pavillon auf der 15. Gwangju Biennale 2024. Die Künstler*innen des Longega Project entwickelten jeweils eine siebenteilige Werkreihe\, in der sie die „Sieben Elemente“ der Ausstellung – Wald\, Hütte\, Lagerfeuer\, Fluss\, Suchen & Sammeln\, Werkstatt – in ihrer individuellen künstlerischen Sprache zum Ausdruck bringen. \n  \nTeilnehmende Künstler*innen:\nFabian Feichter\nYoulee Ku\nSiyoung Kim\nNele Ka\nOliver Haussmann
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SUMMARY:LUMINANCE: Wenn Lichtmalerei auf klassische Ölkunst trifft (Preview)
DESCRIPTION:Unter dem Titel LUMINANCE präsentiert eine neue Ausstellung in München eine faszinierende Symbiose aus analoger Malerei und digitaler Lichtprogrammierung. Wo klassische Ölkunst auf fortschrittliche Technologie trifft\, entstehen Werke\, die an der Schwelle zur Wahrnehmbarkeit spielen und in Echtzeit zum Leben erwachen. \nIn den Räumen der Ausstellung verschmelzen abstrakte Formen und Farben mit dynamischen Lichteffekten. So wird der Betrachter Zeuge einer beeindruckenden Wandlung: Aus vermeintlich statischen Kompositionen entfaltet sich eine lebendige Kunstform\, die weit über den herkömmlichen Rahmen der Malerei hinausgeht. Besucherinnen und Besucher tauchen dabei in ein visuelles Spektakel ein\, das die Grenzen zwischen Tradition und Innovation sprengt und so ein völlig neuartiges Kunsterlebnis ermöglicht.
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LOCATION:Orangerie\, Englischer Garten 1A\, 80538 München
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SUMMARY:MUCBOOK präsentiert: LOST IN MUSIC
DESCRIPTION:Geschichten aus der Popmusik mit Lesungen und Livemusik\n \nIT‘S A HARDCORE NIGHT nannte sich eine Münchener Veranstaltungsreihe\, bei der Autoren\, Schauspieler und Prominente Texte aus ihren Lieblingsbücher des damals noch existierenden Verlags Heyne Hardcore vorlasen\, dazu musizierten im fliegenden Wechsel lokale Musiker*innen und Bands und danach wurde gemeinsam getanzt.\nHeyne Hardcore ist mittlerweile Geschichte. \nDoch jetzt bringt der damalige Verlagsleiter und Initiator der Veranstaltungsreihe Markus Naegele (als Musiker und DJ auch bekannt als Don Marco) unter dem Motto LOST IN MUSIC (nach dem Kultbuch von Giles Smith) wieder zusammen\, was zusammengehört. \nBriefe\, (auto)biografische Texte\, Artikel\, Romanauszüge aus der weiten Welt der Popmusik. Vorgelesen von Autor*innen\, Musiker*innen\, Moderator*innen\, Schauspieler*innen. \nDazu gibt es im fliegenden Wechsel Livemusik\, aber nicht irgendwelche\, nein\, bei LOST IN MUSIC geht es nicht zuletzt auch um die hohe Kunst der Coverversion\, vorgetragen von lokalen Acts. \nAnschließend legen befreundete DJs ihre Lieblingsplatten auf\, es darf gefeiert werden. \nDie Auftretenden \nMartin Lickleder hat zusammen mit Andreas Hykade eine Trickfilmserie geschrieben\, die 75 Prozent der heutigen BRD-Twens kennen („TOM & das Erdbeermarmeladebrot mit Honig“)\, und zusammen mit Claudia Kaiser einen Roman\, der mittels Amazon-Judo zum Mini-Bestseller wurde\, ohne dass man J.K. Rowling hätte verklagen müssen („Im Reich der verlorenen Dinge“). Zudem ist und war er Mitglied bei den Moulinettes\, Oktober Folk Club\, Suzie Trio und The Sound of Money\, die im Mai endlich den Nachfolger ihres Albums „More? Why Not! – An Anagrammatic Exorcism of 60s“ (2017) veröffentlichen: „Two: Rhyme On – An Anagrammatic Exorcism of the 70s” (beide auf BB*Island). Am 11.3. erscheint die erste Vorab-Single “Dr. Dr. Themefart\, Frustrating Himself\, Posed As Gay Old Nazi SS” (ein Anagramm des Plattentitels “The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders From Mars” von D. Bowie). \nShahrzad Osterer ist 1984 mitten im Iran-Irak-Krieg in Teheran geboren. Mit 19 entschied sie sich\, ihre Heimat zu verlassen. Seit 15 Jahren arbeitet Osterer als Journalistin und Moderatorin für verschiedene Formate des Bayrischen Rundfunks und andere Sender. Besonders hat sie sich zu den Themen Iran\, Antisemitismus und Frauenrechten weltweit einen Namen gemacht.  \nTobias Ruhland baut als DJ Mopedtobias sein Mischpult da auf\, wo andere Leute Urlaub machen\, um Hochzeiten zu beschallen: Oederquart – Ibiza – Ratzenhofen:\, Wenn sein Job beim BR als Moderator von Zündfunk und anderen Bayern2- Sendungen nicht so Spaß machen würde\, hätte er schon längst angefangen\, seine DJ-Memoiren zu schreiben. Aktuelle Arbeitstitel für’s Buch: „Viele Hochzeiten und kein Todesfall“ oder „Der Rotweinrisotto war beim Probeessen besser!“ P.S.: Zur DJ-Altersvorsorge legt er inzwischen regelmäßig auf den Feiern von urologischen Kliniken auf.  \nLeoni Schulz\, geboren 1982 in Frankfurt am Main\, aufgewachsen in Pakistan\, Deutschland und Zimbabwe. Abgeschlossenes Studium der Politologie und Schauspielstudium an der Filmuniversität Potsdam Babelsberg „Konrad Wolf“.  Zunächst freischaffend in Berlin\, Engagements u.a. an der Schaubühne Berlin\, Tafelhalle Nürnberg\, Raum13 Köln\, Landestheater Schleswig Holstein. Danach Festengagement am Staatstheater Mainz und seit 2020 Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Bei den Filmfestspielen in Cannes war Leoni 2013 in einer Nebenrolle in dem Film „Tore tanzt“ zu sehen. Zusätzlich ist sie auch immer wieder an zeitgenössischen Tanzproduktionen beteiligt sowie an Produktionen\, die mit Puppenspiel arbeiten. \n Dominik Schauer ist Gitarrist\, Sänger und Chorleiter. Diverse Bandprojekte (wie z.B. Die Supersieger\, The Rollercostars und Ya*Hoo) waren für ihn ebenso prägend wie die mittlerweile langjährige Chorarbeit im absurd schönen Bud Spenzer Heart Chor – einer 60-köpfigen Truppe\,die sich ausschließlich dem filmmusikalischen Italo-Erbe des Giganten Pedersoli (und selbstverständlich auch Terence Hill) widmet. In den letzten Jahren entstanden diverse EPs und ein abendfüllendes Fingerstyle-Programm auf 6 und 12-saitigen Instrumenten\, gerne auch mit Slidegitarre verbunden. Gitarrenmusik only\, kein Gesang\, alles kommt aus den Fingern. Schön old-school und intim\, straight\, klar – sehr erinnernd an Leo Kottke und Stefan Grossmann\, kurz gesagt: Ästhetisch voll den späten 70ern\, als der Ragtime Gitarrengeschichte schreiben durfte. \nLeonie Singt spielen bittersüß-melancholische Songs\, vorgetragen mit lasziv-rauchigem Timbre und entführen ihre Zuhörer in eine musikalische Welt\, die sich stilistisch zwischen Folk\, Indie und Chansons bewegt. Die dunkle Stimme von Frontfrau Leonie Felle trägt packend wie anrührend durch die deutsch-englischen Songwelten. Bei „Lost in Music“ tritt sie mit Hagen Keller an der Gitarre und am Akkordeon in Duo-Formation auf\, der für das nötige Störfeuer sorgt. \nDon Marco spielt seit den 90ern in diversen Underground-Bands. Als Sänger\, Gitarrist und Songwriter der Indie-Garage-Band Fuck Yeah veröffentlichte er zwei Alben und spielte u.a. mit Bands wie Maximo Park\, Algiers\, Frightened Rabbit. Als Don Marco & die kleine Freiheit veröffentlichte er mit wechselnden Musiker*innen zwei Alben in deutscher Sprache. 2024 gab es das Livedebüt seiner neuen Band Drug Stop. Sein Brot verdiente er unter dem bürgerlichen Namen Markus Naegele als Verlagsleiter bei Heyne Hardcore\, zuletzt leitete er das Programm des btb Verlags. \n King Brownie kommt aus Osnabrück\, wo er im Hyde Park als DJ eine ganze Generation musikalisch beeinflusste und u.a. Die Ärzte\, Stray Cats\, Hanoi Rocks\, Bo Diddley oder die Undertones supportete. Er managte jahrelang Lüde & die Astros und arbeitet als Schallplattenverkäufer. \nWie viel? €15\,- im VVK über rausgegangen.de und €18\,- AK)\, ermäßigt €10\,- (Schüler und Studenten und alle\, die im Bademantel erscheinen) \nDiese Veranstaltung wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. 
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SUMMARY:LUMINANCE: Wenn Lichtmalerei auf klassische Ölkunst trifft (Eröffnung)
DESCRIPTION:Unter dem Titel LUMINANCE präsentiert eine neue Ausstellung in München eine faszinierende Symbiose aus analoger Malerei und digitaler Lichtprogrammierung. Wo klassische Ölkunst auf fortschrittliche Technologie trifft\, entstehen Werke\, die an der Schwelle zur Wahrnehmbarkeit spielen und in Echtzeit zum Leben erwachen. \nIn den Räumen der Ausstellung verschmelzen abstrakte Formen und Farben mit dynamischen Lichteffekten. So wird der Betrachter Zeuge einer beeindruckenden Wandlung: Aus vermeintlich statischen Kompositionen entfaltet sich eine lebendige Kunstform\, die weit über den herkömmlichen Rahmen der Malerei hinausgeht. Besucherinnen und Besucher tauchen dabei in ein visuelles Spektakel ein\, das die Grenzen zwischen Tradition und Innovation sprengt und so ein völlig neuartiges Kunsterlebnis ermöglicht.
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LOCATION:Orangerie\, Englischer Garten 1A\, 80538 München
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